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Durch eine Windböe war ein Funke auf ein abgeerntetes Feld geflogen und hat es in Brand gesetzt.

Stoppelfeld fängt Feuer nach Funkenflug

Am Rande des Neubaugebietes „Mittleres Feld“ in Weihungszell hat ein 63-Jähriger am Mittwoch gegen 14.45 Uhr Grüngut verbrannt.

Durch eine Windböe kam es zu einem Funkenflug, wodurch ein benachbartes und bereits abgeerntetes Getreidefeld in Flammen geriet. Das Stoppelfeld brannte auf einer Fläche von etwa 0,8 Hektar ab.

Etwa 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren Sießen im Wald, Orsenhausen, Bußmannshausen und Schwendi konnten den Brand schnell löschen.

Altenpfleger feiern ihren Abschluss

Nach drei Jahren intensiven Lernens haben 14 Schülerinnen und sechs Schüler das Ausbildungsziel der dreijährigen Ausbildung zur staatlich geprüften Altenpflegerin/zum staatlich geprüften Altenpfleger an der Matthias-Erzberger-Schule Biberach, unter der Leitung von Claudia Handschuh und Maria Ehmann, erreicht.

Die Ausbildung erfolgte im dualen System in Einrichtungen der Altenhilfe des Landkreises mit Außeneinsätzen in Krankenhäusern, psychiatrischen Einrichtungen und ambulanten Diensten, sowie im Hospiz.

Baugebiet „Mittleres Feld II“ in Weihungszell

Schwendier Gemeinderäte lehnen Antennenmast ab

Nach der Mehrheit im Ortschaftsrat Sießen im Wald ist auch eine Mehrheit des Schwendier Gemeinderates bei diesem Thema nicht auf der gleichen Wellenlänge wie der Antragsteller gewesen: Die Errichtung eines Antennenmastens für den Amateurfunk in Weihungszell lehnten die Räte mehrheitlich ab. Der Bauherr, der als Hobby den Amateurfunk betreibt, will auf seinem Grundstück im Wohngebiet „Mittleres Feld“ diesen Gitterrohr-Antennenmasten bauen. Dessen Höhe beträgt nach seiner Aussage im „normalen Ruhezustand“ 8,50 Meter.

Die Errichtung eines Antennenmastens in einem Baugebiet hat am Mittwoch für großes öffentliches Interesse bei der Ortschaftsrats

Ortschaftsrat lehnt privaten Funkmast ab - doch gestorben ist das Projekt damit nicht

Auf großes öffentliches Interesse ist die Ortschaftsratssitzung am Mittwoch in Sießen im Wald gestoßen. Wie berichtet, ging es unter anderem um einen Antrag auf Errichtung einer privaten Antennenanlage für den Amateurfunk im Baugebiet „Mittleres Feld“ in Weihungszell.

Nachdem wegen der Corona-Pandemie in jüngster Zeit keine Ortschaftsratssitzungen stattgefunden hatten und auch der Gemeinderat die Entscheidung vertagt hatte, beschäftigten sich nun die Gemeinde – wegen der baurechtlichen und gestalterischen Prüfung – und der ...

Die Errichtung eines Antennenmastens für Amateurfunk in einem Baugebiet hat am Mittwoch für großes öffentliches Interesse bei de

Ortschaftsrat lehnt privaten Funkmast in Weihungszell ab

Auf großes öffentliches Interesse ist eine Ortschaftsratssitzung in Sießen im Wald am Mittwochabend gestoßen. Dabei ging es unter anderem um den Antrag auf Errichtung eines Antennenmasts in Weihungszell.

Um den Schutz der vielen Besucher, der Ortschaftsrätinnen und -räte sowie der Mitarbeiter nach den allgemeinen Corona-Hygiene- und Abstandsvorschriften bestmöglich zu gewährleisten, fand die Sitzung in der Gemeindehalle Sießen im Wald statt.

Sießen diskutiert über Antennenmast in Weihungszell

Am kommenden Mittwoch, den 17. Juni, findet um 20 Uhr in der Gemeindehalle in Sießen im Wald eine öffentliche Sitzung des Ortschaftsrates statt. Die Tagesordnung umfasst neben den üblichen Punkten auch die Errichtung eines Antennenmastes in Weihungszell.

Um den Schutz von den Besuchern, Ortschaftsrätinnen und Ortschaftsräten sowie Mitarbeitern bestmöglich zu gewährleisten, werden folgende Maßnahmen für die Sitzung getroffen: Die Sitzung findet in der Gemeindehalle statt, um den vorgegebenen Sicherheitsabstand einhalten zu können.

Straßenarbeiten zwischen Orsenhausen und Weihungszell – Umleitung eingerichtet

Das Straßenamt des Landkreises Biberach saniert ab Montag, 8. Juni, bis voraussichtlich Freitag, 12. Juni, die Fahrbahn im Einmündungsbereich der K 7515 in die L 1268 „Haderhöhe“. Das schreibt das Amt in einer Pressemitteilung. Der Verkehr von Orsenhausen wird über die L 1268 Richtung Sießen im Wald und weiter über die K 7513 Richtung Weihungszell umgeleitet. Die Umleitung gilt in beide Richtungen.

 Der prächtige Zierkirschbaum sieht nicht nur toll aus – er beherbergt auch Bienen, Insekten und Vögel.

Der Bienenchor summt tägliches Konzert in der Blütenpracht

Obwohl in den vergangenen Wochen empfindliche Nachtfröste mit Minustemperaturen der Natur zugesetzt haben, lässt sich diese Pflanze nicht unterkriegen und erfreut die Menschen in diesem Jahr mit einer besonders schönen üppigen Blütenpracht: Die Rede ist vom blühenden Zierkirschbaum in Weihungszell.

Früher als sonst stehen die Obstbäume in der Region in voller Blüte. Täglich, schon nach den ersten Sonnenstrahlen, ereignet sich für den Beobachter ein beeindruckendes Naturschauspiel: Hunderte, ja wahrscheinlich Tausende Bienen, ...

 In Weihungszell fing eine Hecke aus noch ungeklärter Ursache Feuer.

Hecke brennt in Weihungszell

Die derzeit herrschende große Trockenheit erhöht die Waldbrandgefahr. Aber nicht nur die Wälder, sondern auch andere ausgetrocknete Vegetation kann im Moment leicht Feuer fangen. So wie am Freitag in Weihungszell. Auf einem Grundstück in der Orsenhauser Straße stand gegen 20 Uhr plötzlich eine etwa 1,50 Meter hohe Thuja-Hecke in Flammen. Bemerkt hatte dies ein Bewohner des Nachbargrundstückes. Er informierte umgehend die Rettungsleitstelle. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr aus Sießen im Wald rückte mit sieben Mann an und löschte den Brand.

 Das Aufnahmejahr des Bildes ist unbekannt, man vermutet jedoch, dass es um 1920 war. Damals war das Gebäude noch die Wirtschaft

Serie historische Bauten: Im Rathaus Schwendi wurde früher Bier ausgeschenkt

Wenn alte Gemäuer sprechen könnten, das Schwendier Rathaus hätte sicherlich sehr viel und auch Spannendes zu erzählen. Die Wände würden nicht nur über längst vergangene Ereignisse in Amtszimmern oder Ratssitzungen plaudern, sondern auch von Stammtischen und diversen Festen berichten, die einst in den Räumlichkeiten stattgefunden haben. Der Altbau des Rathauses mit dem markanten Walmdach und den Fledermausgauben war nämlich vor etwa 70 Jahren noch eine Gaststätte.