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 In Weißrussland gibt es kaum Maßnahmen gegen das Coronavirus.

Ravensburger Malteser verzichten auf Fahrt nach Minsk

Als Stadtbeauftragter der Malteser Ravensburg mit Sitz in Weingarten hat Norbert Scheffler in jüngster Vergangenheit sehr ruhige Monate erlebt. Keine Veranstaltungen, keine Sanitätsdienste, keine Erste-Hilfe-Kurse gab es in Zeiten der Corona-Pandemie. Auch der Auslandsdienst der Malteser musste ruhen, dabei wäre im April ein Besuch in Rumänien auf dem Terminplan gestanden und Anfang Mai wäre es in die weißrussische Hauptstadt Minsk gegangen. Gerade in Weißrussland mutet die Situation bizarr an, denn die dortige Regierung hat quasi keine ...

Luca Waldschmidt

Freiburg: Waldschmidt-Verletzung „nervt wahnsinnig“

Schon wieder ein Abstiegskandidat. Das könnte sich Christian Streich vor dem Spiel am Dienstag bei Eintracht Frankfurt denken. Aber der Trainer des SC Freiburg schaut lieber auf die grundlegenden Probleme seiner Mannschaft. Nach dem jüngsten 0:1 gegen Werder Bremen haben die Breisgauer zwar in diesem Jahr gegen alle drei Teams aus dem Tabellenkeller ohne eigenen Torerfolg verloren. Das liegt für Streich aber weniger an den vermeintlich schwächeren Gegnern als an der eigenen Torgefahr.

Fußball in Belarus

Corona-Verdacht bei Fußballern in Belarus

Wegen des Verdachts auf Corona-Infektionen bei Spielern hat der Fußballverband von Belarus (Weißrussland) zwei Begegnungen verschoben.

Das betreffe die Mannschaften des Erstligisten Minsk und des Zweitligisten FC Arsenal Dserschinsk, wie der Verband in der Hauptstadt Minsk mitteilte. Die Namen der betroffenen Spieler wurden nicht genannt. Die Spiele waren für den 15. und 16. Mai angesetzt. Neue Termine gab es zunächst nicht.

In Belarus wird trotz internationaler Kritik weiter Fußball gespielt.

Indien

Corona global: Wie ein Virus die Welt verändert

Der erste Schreck ist vorbei, doch die Corona-Krise noch lange nicht. Überall auf der Welt versuchen die Menschen, eine Balance zu finden aus Vorsicht und Vergnügen.

Ganz locker nimmt es der Präsident der autoritär regierten Republik Belarus: Küssen geht - aber bitte keine neuen Frauen. In den USA greifen Menschen, denen die Corona-Auflagen zu weit gehen, auch mal zur Waffe. Und in Wien und Salzburg rollen die Fiaker wieder.

BELARUS - Feiern erlaubt, Fremdküssen verboten

Orchester probten, und Straßenkehrer ...

In Schanghai verladen Arbeiter Kisten mit Schutzmasken in einen Transporter, der die Ware im Auftrag der Spedition ISDB nach Eur

Wie das Friedrichshafener Logistikunternehmen ISDB ganz Europa mit Masken und Handschuhen aus China versorgt

Als Dalibor Buspanovic im vergangenen Jahr entschied, mit seiner Speditionsfirma in den chinesischen Markt einzusteigen, konnte er nicht ahnen, dass er wenige Monate später zu einem wichtigen Akteur im Kampf gegen eine weltweite Pandemie werden würde. Das Telefon des Friedrichshafener Unternehmers hört aktuell nicht mehr auf zu klingeln. Am anderen Ende der Leitung sind Kunden aus ganz Europa, die Buspanovics Firma ISDB mit dem Transport von Schutzmasken, Handschuhen und Hygieneartikel aus China beauftragen wollen.

Kevin Schindler

Ex-Profi Schindler als Entwicklungshelfer auf den Färöer

Sonnenschein ist im Leben von Kevin Schindler etwas Besonderes geworden. Mit dem schmuddeligen Wetter der Färöer hat der frühere Bundesliga-Profi noch so seine Probleme.

Doch mit allem anderen ist Schindler in seinem neuen Leben als Co-Trainer des HB Torshavn auf dem Atlantik-Archipel gerade rundherum zufrieden. Das hat auch etwas damit zu tun, dass vom 9. Mai an in der Betrideildin, der ersten Fußballliga des Landes, gespielt wird.

„Das ist für die Leute hier eine richtig gute Chance, Eigenwerbung zu betreiben und der ...

Gertraud Schöpflin mit einem Buch in der Hand

„Ich kann mich für oder gegen das Kind entscheiden“

Ihre Liebe scheint endlos zu sein: Die gebürtige Trossingerin Gertraud Schöpflin erzählt in ihrem Buch „Eine Badewanne voll Glück“ über das Leben mit ihren zwei Adoptivkindern, ihren beiden leiblichen Kindern und natürlich ihrem Ehemann. Die Kinder- und Jugendjahre ihrer zwei angenommenen Söhne waren nicht zuckersüß, sondern oft durch das Trauma des Verlassenwerdens geprägt. Irgendwann waren Gertraud Schöpflin und ihr Mann am Ende und standen vor der großen Frage, wie es weitergehen soll: Müssen sie sich von einem Kind trennen?

Zuschauer mit Mundschutz beim Fußballspiel

Traktorfahren und Wodka gegen das Virus: Warum es in Weißrussland keinen Corona-Lockdown gibt

Waleria Lasarewa macht sich Sorgen. Die junge Studentin und Journalistin wohnt im nordrussischen Sankt-Petersburg, kommt aber ursprünglich aus Weißrussland. Im Unterschied zu anderen Ländern gibt es dort keinen offiziellen Lockdown, die meisten Bürger müssen wie immer zur Arbeit. Lasarewa sorgt sich deshalb um ihre Verwandten und Freunde in der Heimat. „Sie befürchten, etwas im Land offen zu kritisieren“, sagt sie. „Wir telefonieren oft mit meiner Oma, die dort lebt.

Eishockey-WM

Eishockey-WM auch 2021 nicht in der Schweiz

Die wegen der Corona-Pandemie verschobene Eishockey-Weltmeisterschaft wird auch 2021 nicht in der Schweiz stattfinden.

Der Schweizer Verband verzichtet wegen der ökonomischen Risiken in Zusammenhang mit dem Coronavirus auf einen Antrag beim internationalen Verband IIHF für eine Neuansetzung im kommenden Jahr. Das teilte Swiss Ice Hockey mit. In zwölf Monaten wird damit wie geplant in Lettland und Belarus (Weißrussland) gespielt.

Die WM 2020 sollte am kommenden Freitag in Zürich und Lausanne beginnen, war aber Ende März ...

Waldbrände in Tschernobyl

Deutsche Hilfe für Tschernobyl-Brände

Für die seit zwei Wochen andauernden Löscharbeiten im radioaktiv belasteten Gebiet um das Atomkraftwerk Tschernobyl gibt es nun auch deutsche Unterstützung.

„Die schnelle Hilfe umfasst 80 Dosimeter zur Messung der Radioaktivität und rund 15 Kilometer Feuerwehrschläuche“, teilte die deutsche Botschaft in Kiew mit. Zudem werde ein für Wald- und Vegetationsbrände ausgestattetes Tanklöschfahrzeug angeschafft. Insgesamt habe die Hilfe einen Wert von 230.