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Rechtsextremistische Gefährder

Deutsche Rechtsextremisten vernetzt in Russland

Militante Rechtsextreme aus Deutschland sollen laut einem Medienbericht in Russland für Kampfhandlungen trainiert worden sein.

Die paramilitärische Ausbildung in einem speziellen Lager bei St. Petersburg hätten mehrere Mitglieder der vom Verfassungsschutz beobachteten NPD-Jugendorganisation Junge Nationalisten und der Partei „Der III. Weg“ absolviert, schreibt das Nachrichtenmagazin „Focus“ (Freitag) und beruft sich dabei auf Sicherheitskreise.

Donald Trump

Bürgerrechtler verklagen Trump - „Marsch auf Washington“

Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd im Zuge eines brutalen Polizeieinsatzes erhöhen Bürgerrechtler in den USA den Druck auf Präsident Donald Trump.

Die Organisation ACLU verklagte seine Regierung vor einem Bundesgericht in Washington wegen des harten Vorgehens der Sicherheitskräfte gegen Teilnehmer einer Demonstration gegen Polizeigewalt und Rassismus vor dem Weißen Haus. Bei einer bewegenden Trauerfeier für Floyd in Minneapolis kündigte Bürgerrechtler Al Sharpton in Anlehnung an eine legendäre Kundgebung von Martin Luther ...

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama

Was Barack Obama zu Protest und Unruhen in den USA sagt

Barack Obama hat den einfachen Satz schon oft gesagt, bereits als der Hoffnung schürende Präsidentschaftskandidat, der versprach, das Gefangenenlager Guantánamo zu schließen. „So sind wir nicht.“ Seither hat er den Satz in schöner Regelmäßigkeit wiederholt, meist in Bezug auf das Gefängnis auf Kuba. Nun, da die seit fünfzig Jahren heftigste Protestwelle durch die USA rollt, sitzt er vor einem Bücherregal in seinem Haus in Kalorama, dem nobelsten Stadtteil Washingtons, und sagt es noch einmal.

James Mattis

Die USA in Aufruhr: Trumps Ex-Minister Mattis attackiert den US-Präsidenten mit scharfen Worten

Proteste, Ausgangssperren und heftige Kritik am Präsidenten: Die USA kommen seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz vor anderthalb Wochen nicht zur Ruhe.

Die zuständige Staatsanwaltschaft verschärfte ihre Anklagen und ließ alle beteiligten früheren Beamten festnehmen. Tausende Menschen gingen erneut im ganzen Land friedlich auf die Straße, um ein Ende von Polizeigewalt, Rassismus und Ungleichheit zu fordern.

NBA

NBA steuert auf Rest-Saison mit 22 Teams zu: Deutsche dabei

Die NBA hat einen Rückkehrplan und will die wegen Corona unterbrochene Basketball-Saison mit 22 Teams und einem Meister im Oktober beenden.

Wie die Liga mitteilte, stimmten die Besitzer der 30 Teams für dieses Szenario - was nun noch fehlt, ist die Zustimmung der Spielergewerkschaft und eine Einigung über die letzten Details mit dem Disney-Konzern. Auf dessen Gelände in Disney World in Orlando soll die Saison den Berichten zufolge Ende Juli fortgesetzt werden.

James Mattis

Ex-US-Verteidigungsminister Mattis kritisiert Trump heftig

Der frühere US-Verteidigungsminister James Mattis hat sich hinter die friedlichen Proteste im Land gestellt und Präsident Donald Trump als Spalter kritisiert.

Trump sei der erste Präsident, den er erlebe, der sich nicht darum bemühe, das Land zu einen, sondern seit drei Jahren versuche, das Land zu spalten, schrieb Mattis im US-Magazin „The Atlantic“. „Wir sind Zeugen der Konsequenzen von drei Jahren ohne reife Führung“, schrieb der pensionierte General.

Mark Esper

US-Minister gegen Militäreinsatz zum Stopp von Unruhen

US-Verteidigungsminister Mark Esper hat sich gegen einen Einsatz des US-Militärs zum Stopp der Unruhen im Land ausgesprochen und ist damit klar auf Distanz zu US-Präsident Donald Trump gegangen.

Esper sagte in Washington, er sei dagegen, in dieser Frage ein entsprechendes Gesetz, den „Insurrection Act“, zu aktivieren - was Trump wiederum erwägt. Äußerungen von Trumps Sprecherin deuteten darauf hin, dass die Äußerungen des Pentagon-Chefs beim Präsidenten nicht auf große Begeisterung stießen.

Joe Biden

Biden gewinnt wie erwartet Serie von US-Vorwahlen

Ex-US-Vizepräsident Joe Biden hat weitere Vorwahlen in mehreren Bundesstaaten gewonnen. Der 77-Jährige sammelte damit Hunderte zusätzliche Delegiertenstimmen für seine geplante Nominierung als Präsidentschaftskandidat der Demokraten.

Die Staaten Indiana, Maryland, Montana, New Mexico, Pennsylvania, Rhode Island und South Dakota sowie die US-Hauptstadt Washington hatten am Dienstag Vorwahlen abgehalten - inmitten der Corona-Pandemie und der anhaltenden Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt im Land.

Friedliche Proteste

Unbeeindruckt von Trumps Drohungen: Demonstranten in den USA ignorieren Ausgangssperren

Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz sind Demonstranten in mehreren US-Metropolen trotz Ausgangssperren wieder auf die Straße gegangen.

In Washington, New York und Los Angeles demonstrierten viele Menschen weitestgehend friedlich. In New York kam es dem Nachrichtensender CNN zufolge zu einzelnen Fällen von Vandalismus, es gab jedoch keine größere Ausschreitungen. Die Polizei in New York und in Washington ließ Hunderte Demonstranten gewähren, obwohl diese gegen örtliche Ausgangssperren ...

Demonstranten knien bei einem Protest vor einem Polizisten

US-Soldaten in Stuttgart beten für friedliche Proteste

Die US-Streitkräfte in Stuttgart beobachten die Proteste in den USA und hoffen, dass es zu keiner Gewalt kommt. An mehreren Standorten in der Landeshauptstadt leben rund 25 000 Soldaten und Zivilbeschäftigte mit ihren Angehörigen. Manche haben Familie in den USA. „Sie beten für ihre Verwandten, dass die Demonstrationen friedlich verlaufen“, sagte der Sprecher der Streitkräfte in Stuttgart, Larry Reilly, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Das sei der Wunsch aller.