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 Reinhold Lampater ist einer von drei Bürgermeisterkandidaten in der Gemeinde Hergatz.

Bürgermeisterkandidat Reinhold Lampater: „Es gibt immer verschiedene Lösungen“

In der Gemeinde Hergatz wird am 15. März ein neuer Bürgermeister gewählt. Drei Bewerber für die Nachfolge gibt es. Einer von ihnen ist Reinhhold Lampater. Im Gespräch mit Franziska Telser verrät der gebürtige Bad Waldseer welche Themen ihm besonders wichtig sind und wie künftig mehr Bürgernähe entstehen soll

Herr Lampater, was bewegt sie als gebürtiger Bad Waldseer für das Bürgermeisteramt in Hergatz zu kandidieren?

Ich habe in Hergatz meine neue Heimat gefunden.

Eine Frau auf der Bühne in einem Sessel

OB-Kandidatin Claudia Alfons sieht sich nicht als Politikerin

Wer OB werden will, müsse nicht Politikerin sein, sagt Claudia Alfons. Es sei auch kein Nachteil, dass sie sich in Details nicht so gut auskennt wie andere Bewerber. Dafür habe sie den Überblick.

Manches sehe man quasi aus der Vogelperspektive viel besser als aus der Nähe, sagt Alfons im Gespräch mit der Lindauer Zeitung. Dazu gehört zum Beispiel das Bild, das Außenstehende von Lindau haben. Angesichts der Bürgerentscheide und anderer Streitereien sei das derzeit nicht gut, stellt Alfons fest.

 Oberbürgermeister Michael Lang (rechts, mit neuem Kennzeichen um den Hals) tat etwas für die „musikalische Frühförderung“ der W

So lief der Zunftmeisterempfang im Wangener Rathaus

Da war sie wieder, diese närrische Frotzelei im Vorfeld des Fasnetmontagsumzugs. Erst einmal überreichte der mit einem „WG-Kennzeichen“ von den Narren ausgestattete und derzeit abgesetzte OB beim Zunftmeisterempfang den Wangener Narren einen Gutschein für die musikalische Früherziehung, um auch künftig noch Musikanten in Kleingruppen am „Gumpigen“ auf die Gasse zu bringen. Dann trat – nach der „Corona-Virus-Truppe“ der Narrenzunft Tettnang – die Kißlegger Zunft ans Mikrofon.

 Gestärkt mit Bratwurst.

Narren springen durch Wangen

Guatsle, Musik und beste Stimmung: Viele Besucher sind am Montagnachmittag zum Narrensprung in die Wangener Altstadt gekommen, um 58 Zünfte und Gruppen beim närrischen Spektakel mitzuerleben.

 Das Thema teure Bauplätze darf nicht fehlen.

So lief der Narrensprung in Wangen

Wenn es kiloweise Guatsle regnet, dann ist Narrensprung: Viele Besucher sind am Montagnachmittag in die Wangener Altstadt gekommen, um 58 Zünfte und Gruppen beim närrischen Spektakel mitzuerleben.

Viele Zaungäste waren verkleidet – es gab Indianer, Frösche und sogar Ketchupflaschen zu sehen. So mach kleiner Besucher war mit Ohrenschützern gewappnet – und das aus gutem Grund: Dreimal knallte es laut beim Anschießen, und auch im weiteren Verlauf des Geschehens musste man mit Knallerei und Gebrüll rechnen.

 Ein Unbekannter hat mit Gewalt die Tür eines Gartenhauses im Danneckerweg aufgebrochen.

Unbekannter bricht in Gartenhaus ein

Ein Unbekannter hat im Zeitraum zwischen Freitag, 12 Uhr, und Sonntag, 21 Uhr, mit Gewalt die Tür eines Gartenhauses im rückwärtigen Bereich der Johann-Andreas-Rauch-Realschule im Danneckerweg aufgebrochen. Ob aus der Gartenhütte, in der überwiegend Spielgeräte für die Grundschule gelagert werden, etwas entwendet wurde, ist laut Polizei bisher noch nicht bekannt. Durch die Gewalteinwirkung entstand an der Türe nicht unerheblicher Sachschaden.

Das Polizeirevier Wangen bittet um sachdienliche Hinweise unter Telefon.

Schlossen die Hinrunde der Fußball-Oberliga auf Platz vier ab: die Fußballerinnen des TSV Tettnang.

Wie sich die Frauen des TSV Tettnang auf die Rückrunde in der Oberliga vorbereiten

Die Hinrunde der Frauen des TSV Tettnang in der Oberliga konnte sich sehen lassen. Nach elf Spielen stehen die Tettnangerinnen auf dem vierten Tabellenplatz, lediglich vier Zähler trennen sie vom Tabellenführer aus Karlsruhe. In der Rückrunde möchte man nun den attraktiven Fußball, den man bislang immer wieder gezeigt hatte, noch konstanter auf den Platz bringen, wie Trainer Alexander Haag nach dem letzten Hinrundenspiel gesagt hatte. Dass es hart wird, auch weiterhin im oberen Drittel der Tabelle mitzumischen, ist aber jedem im Team bewusst.

Der Jubiläums-Narrensprung in Ravensburg, der Umzug in Bopfingen-Schlossberg oder die Narren, die Bad Wurzach unsicher machen: A

So war der Rosenmontag in der Region

Der große Narrensprung in Rottweil gilt als einer der Höhepunkte der schwäbisch-alemannischen Fasnet. Schon morgens um 8 Uhr geht dort der Umzug los, dieses Jahr trotzten rund 4000 Narren, Musiker und Reiter dem Nieselregen.

Aber auch hier in der Region zwischen Alb und Bodensee, Oberschwaben und Allgäu, wurde am Rosenmontag kräftig gefeiert. Ein Überblick:

Oberschwaben/Allgäu Das war der große Narrensprung in Ravensburg

Narren stürmen durch Bad Wurzach

Narren springen durch ...

 Sie tragen Verantwortung für die Opernbühne und das Beethoven-Jahr (von links): Vorsitzender Friedrich-Wilhelm Möller, Büroleit

So feiert die Opernbühne Württembergisches Allgäu den 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens

Er ist der mit Abstand populärste Komponist und fasziniert bis heute mit seinem Werk und seiner Persönlichkeit: Ludwig van Beethoven, dessen 250. Geburtstag die Welt in diesem Jahr feiert. Dass sein Werk visionär ist und seine Musik eine europäische Gesellschaft im Aufbruch spiegelt, weiß auch die Opernbühne Württembergisches Allgäu zu würdigen. Dies in einer über das Jahr verteilten Veranstaltungsvielfalt und in unterschiedlichen Projektformen.

Für die Feierlichkeiten wurde von Bonn als Beethoven-Stadt aus das Logo mit der ...

VfL Wolfsburg - FSV Mainz 05

Wolfsburg mit „Superleistung“ zurück im Europa-League-Rennen

Wolfsburgs Trainer Oliver Glasner tätschelte seinem Doppeltorschützen Renato Steffen nach dem Abpfiff anerkennend die Wange.

Sein VfL ist in der Fußball-Bundesliga wieder ein ernsthafter Europa-League-Kandidat. Die Niedersachsen gewannen auch in der Höhe verdient mit 4:0 (2:0) gegen Mainz 05 und zogen in der Tabelle an Freiburg und Hoffenheim vorbei auf Rang sieben. Zu ihrem sechsten Platz der Vorsaison fehlen den „Wölfen“ nur noch zwei Punkte.