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Gegen das Urteil wegen Einbruchs in einen Kißlegger Supermarkt. hatte ein junger Mann Berufung eingelegt. Das Berufungsverfahren

Nach Edeka-Einbruch: Es bleibt bei zehn Monaten Haft

Mit Steinen erst die Überwachungskamera ab- und dann die Tür eingeschlagen: So haben sich ein junger Mann aus der Region und sein Mittäter vor über einem Jahr Zugang zum Kißlegger Edeka-Markt verschafft, um dort tütenweise Schnaps und Zigaretten zu stehlen. Auch eine Waffe hatten die Einbrecher dabei. Das Amtsgericht Wangen hatte ihn deswegen schon im Januar zu zehn Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Weil er dagegen Berufung eingelegt hatte, tagte nun das Landgericht in Ravensburg – und war schnell fertig.

 Max Haller

„Ihr fehlt uns!“ – So wollen die Wirte im Kreis Ravensburg wieder Gäste anlocken

Das hiesige Gastgewerbe will einem möglichen Niedergang seiner Branche entgegentreten: Mit einer Kampagne unter dem Titel „Ihr fehlt uns!“ wollen die Wirte im Zuge der Corona-Krise verlorengegangenes Vertrauen zurückgewinnen und den Menschen eventuelle Ängste nehmen. Anlass sind auch seit Mittwoch geltende weitere Lockerungen für Restaurants und Wirtschaften.

Diese Lockerungen gelten jetzt:Denn ab sofort gilt folgendes: Gäste dürfen ohne Mundschutz auch in die Innenräume von Gastronomien kommen.

 Im Kißlegger Strandbad ist in diesem Jahr einiges anders.

Singerberger Weiher, Obersee und Moorbad: So läuft der Badebetrieb in der Region

(cast/pama) - Während das Wangener Freibad am Mittwoch erstmals seine Türen öffnete, läuft der Badebetrieb anderswo schon seit einiger Zeit. So funktioniert dies in Amtzell, Kißlegg und Argenbühl– auch mit Blick auf Corona-Auflagen.

Baden in Amtzell:Die Gemeinde Amtzell hat dieses Jahr erstmals ein Schlüsselsystem eingeführt, um den Zugang zum Singenberger Weiher zu lenken. Wie Bürgermeister Clemens Moll im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ erklärt, wird das Angebot sehr gut angenommen.

 Blick vom Sprungturm: Im Schwimmer-Becken verteilen sich die Badegäste.

Sommer, Sonne, Schlangestehen: So lief der erste Tag im sanierten Wangener Freibad

Nach der langen Sanierung öffnete das Freibad Stefanshöhe am Mittwoch wieder seine Pforten. Über 300 Besucher waren bereits am Vormittag im Bad. In der Nachmittagszeit zwischen 14 Uhr und halb fünf waren es über 530. So lief der erste Tag im neugestalteten Bad und unter Infektionsschutzregeln:

Schlangen vor der Kasse Gilt jetzt ein Einlassstopp? Darf nur jemand rein, wenn jemand rausgeht? Das fragten sich die ambitionierten Schwimmer und badewütigen Kinder am Mittwochnachmittag, als sie sich in die 20 Meter lange Schlange vor der ...

 Stadt will den alten Kindergarten in Primisweiler verkaufen. An dessen Stelle kann sie sich einen Mehrgeschosser mit Wohnungen

Darum will die Stadt Wangen zwei Grundstücke in Primisweiler verkaufen

Die Stadt Wangen hat zwei kommunale Grundstücke zum Verkauf ausgeschrieben. Dabei geht es um Teile des Winkelmüller-Areals nahe des Neubaugebiets Mittelseeweg sowie um das bisherige Grundstück und Gebäude des Kindergartens St. Raphael in der Kühlaustraße. Das steckt dahinter.

Was tut sich am Winkelmüller-Areal?

Ziemlich genau ein Jahr ist es her, dass OB Michael Lang bei der ersten Zusammenkunft des damals neu gewählten Schomburger Ortschaftsrats bekannt gab: Die Stadt hat das Winkelmüller-Areal gekauft.

 Im Raum Wangen gibt es weiterhin mehr Arbeitslose.

Weiterhin steigende Arbeitslosigkeit im Raum Wangen

Der wegen Corona im April eingesetzte starke Anstieg der Arbeitslosigkeit hat sich auch im Juni fortgesetzt: Verglichen mit dem Vorjahresmonat waren im Raum Wangen 772 Menschen mehr auf Jobsuche. Die Gesamtzahl der aktuell Arbeitslosen liegt bei 2032 Personen. Die Arbeitslosenquote betrug laut Arbeitsagentur im Juni bei 3,3 Prozent. Im Mai 2019 lag sie noch bei 2,1 Prozent.

Vergleicht man die neuen Daten mit dem Mai dieses Jahres, ergibt sich allerdings ein etwas anderes Bild: Binnen eines Monats lag die Zunahme der ...

 Die Polizei in Wangen hat wegen sichergestellten Drogen und Körperverletzung aufgenommen.

Wangener Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und Drogenfund

Wegen Körperverletzung hat sich ein 35-Jähriger zu verantworten. Wie die Polizei mitteilt, soll der Mann am Dienstagabend gegen 21.30 Uhr in einem Ortsteil von Wangen seiner Ex-Freundin während einer zunächst verbalen Auseinandersetzung in deren Wohnung mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen und anschließend gewürgt haben.

Noch vor dem Eintreffen der hinzugerufenen Polizei verließ der Tatverdächtige die Wohnung, kehrte später jedoch zurück und beschädigte die Haustür der Frau.

Gutenfurt nimmt keine Altkleider mehr an

Das Landratsamt bittet Bürger, vorerst keine Altkleider mehr in den beiden kreiseigenen Entsorgungszentren in Ravensburg-Gutenfurt und Wangen-Obermooweiler anzuliefern. Gründe sind fehlende Lagerkapazitäten und gesunkene Absatzmöglichkeiten. Die Containerleerungen finden derzeit nicht im gewohnten Umfang statt, schreibt das Landratsamt in seiner Pressemitteilung.

 Pfleger kümmert sich um Seniorin

Altenpflegeschüler aus der Region berichten über ihre zwiespältigen Corona-Erfahrungen

„Ich bin doch nicht giftig“ – so die heftige Reaktion einer älteren Dame in einem Pflegeheim, als eines Morgens eine Pflegeschülerin mit Mund-Nasen-Schutz ihr Zimmer betrat.

Ein Beispiel für die vielen, unterschiedlichen, zwiespältigen Erfahrungen, über die 45 Altenpflege-Schüler der Fachschulen für Altenpflege (IfsB) in Wangen und Bad Wurzach berichten. Der Autor dieses Textes ist als Lehrer an beiden Schulen beruflich tätig.

Niederschmetternd und traurig Die Folgen und Auswirkungen der strengen Schutzmaßnahmen wie ...

 Der Lichtblick-Vorstand (v. l.): Marion Lang, Anne Martin, Hiltrud Gambach, Helga Osterberger, Franziska Roth, Daniela Notz und

Wangener Verein Lichtblick stellt wachsende Kinderarmut fest

Zwölf Jahre wird der Verein Lichtblick hilft Familien heuer alt. Mit den Jahren ist auch die Breite und die Zahl der zu bearbeitenden Fälle gestiegen. In den vergangenen beiden Jahren gab es erstmals Hilfe suchende Missbrauchsopfer und obdachlose Familien. Das Gute daran: Auch die Hilfe für den Verein reißt nicht ab. Zwar sind die Einnahmen zu Coronazeiten leicht rückläufig, aber nicht weggebrochen. Die Sorge des sozial-caritativ agierenden Vereins gehört eher der Zukunft.