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 Die Stadt Ellwangen hat ihre Jubilare geehrt und langjährige Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet.

Stadt ehrt Dienstjubilare

Bei der Stadtverwaltung Ellwangen und ihren Betrieben können eine Reihe von Beschäftigten aus den unterschiedlichsten Bereichen auf ein Arbeitsjubiläum im öffentlichen Dienst oder bei der Stadt zurückblicken. Elf langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in den Ruhestand gegangen.

Die Stadtverwaltung lud die Jubilare und die Ruheständler zu einer Feier ein, die mit einer Besichtigung des Schlossmuseums begann und mit einem gemütlichen Teil im Landhotel „Hirsch“ in Neunheim endete.

 Der Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes, Stefan Hermann, steckte Günther Hübler die zweithöchste Ehrung an, die der deut

Ein Visionär mit Masterplan im Kopf

Hohe Ehre wurde Günther Hübler am Samstag zuteil. In Würdigung „hervorragender Leistungen auf dem Gebiet des Feuerwehrwesens“ wurde ihm vom deutschen Feuerwehrverband das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber verliehen. Angesteckt wurde es ihm vom Vizepräsidenten des Landesfeuerwehrverbandes, Stefan Hermann. Die Laudatio hielt Vorstandsmitglied Klaus Merz und gleichzeitig stellvertretender Kreisbrandmeister. Die Auszeichnung war einer der Höhepunkte der offiziellen Einweihung des erweiterten Feuerwehrmuseums und des Museumstübles.

 Aus der Werkstatt von Jakob Manz stammt die Riedlinger Spritze von 1850. Der Glockengießer wird beim „Tag der offenen Tür“ am S

Museum widmet sich der Feuerwehrhistorie

Mehrere bemerkenswerte Ereignisse feiert Günther Hübler zusammen mit seiner Frau Krimhilde in diesem Jahr: Ihr privates Feuerwehrmuseum in Riedlingen besteht seit zehn Jahren und es erfuhr mit Einbeziehung der Badischen Zehntscheuer eine Erweiterung.

Die Eröffnung wird am Wochenende offiziell gefeiert, wie auch jene des Cafés im Obergeschoss. Zudem blickt Günther Hübler auf seine 50-jährige Zugehörigkeit zur Riedlinger Feuerwehr zurück, ein Datum, das gleichbedeutend mit dem Beginn seiner Sammel-Leidenschaft ist.

Ablbert Burkart-Preis: Schüler bauen künstlerisch Brücken

Keinen kritischen Gemeinderäten gegenüber sah sich am Freitagabend Bürgermeister Marcus Schafft im Sitzungssaal des Rathauses, sondern strahlenden Preisträgern. Es galt zum zehnten Mal, den Albert Burkart-Preis an Riedlinger Schülerinnen und Schüler zu vergeben und dazu hatten sie am Ratstisch Platz genommen – umrahmt von Eltern und Geschwistern, die sich mit ihnen freuten.

Johanna Burkart hielt als Vertreterin der Familie des Malers die Laudatio.


Herzhaftes Lachen war angesagt im „Wohnzimmertheater“ des Melchinger Theaters Lindenhof, als Franz Xaver Ott zu Gast in Heiligk

Wohnzimmer wird zur Theaterbühne

Nein, kein Vorhang geht auf, wenn Franz Xaver Ott sein Ein-Mann-Theater „Lachen“ aufführt. Die Tür zur guten Stube von Ulrich Hirsch in Heiligkreuztal ist es. Hier brandet Beifall auf, im richtigen Theater gibt’s den erst viel später. 42 Augen schauen gebannt auf den Schauspieler des Lindenhof-Theaters Melchingen, der mit dem „Wohnzimmertheater“ tourt. Das Riedlinger Sommertheater und die „Kulturbeutel“-Initiative knüpften die Fäden.

Eine Lampe, ein Läufer und eine etwas ramponierte kleine Truhe sind alles, was der Schauspieler ...


Lindenhof-Theater Intendant Stefan Hallmayer ermutigt im Postkasten Fragen zu stellen und Antworten zu geben, mit der Chance, T

„Kulturbeutel“ hält Theaterleben wach

Kaum ist der Sommer da, melden sich auch die Sommertheater-Leute in Riedlingen zurück. „Kulturbeutel“ nennen Andrea Traub, Gisela O’Grady-Pfeiffer und Ulrich Hirsch ihre Initiative, mit der sie auch ohne eigene Aufführungen das Interesse an der Theaterkultur in Riedlingen am Leben erhalten wollen. Dabei müssen sie nicht ganz ohne das Lindenhof-Theater als Kooperationstheater auskommen. Es ist mit einem „Postkasten“ präsent und zwar die nächsten drei Wochen im Foyer der Kreissparkasse und danach im Rathaus.


Hier bearbeitet Enzo Soravia eine Wurzel mit Stechbeitel und Holzklüpfel.

Holz in seiner schönsten Form

Dreifachen Grund zum Freuen gibt es am Sonntag, 22. April, in Heiligkreuztal. Enzo Soravia stellt nach einer 40-jährigen Schaffenszeit erstmals seine Holzskulpturen der Öffentlichkeit vor, und dies in einem zur Galerie gewordenen Raum im Torbogen, begleitet von einem kleinen, aber feinen kulturellen Programm. Die Vernissage beginnt um 11 Uhr und wird von Hausherr Ulrich Hirsch mit einer Laudatio auf den Künstler eröffnet. Beate Lindner-Pfleghar liest aus der „Ode an das Holz“ von Pablo Neruda, mit Gitarrenmusik untermalt von Tommy Biernacik, ...

Winfried Aßfalg mit seinem neuen Buch vor dem Regal mit Ordnern und Büchern, die ihm als Quelle für seine vielen Publikationen d

Ein Füllhorn an Informationen

Glücklich schätzen können sich alle an der Geschichte Riedlingens Interessierten über das neueste Buch von Winfried Aßfalg: „Damals in Riedlingen – Mauern Türme Tore“, vorausgesetzt sie sind Mitglied im Altertumsverein. Das Buch nämlich ist die Jahresgabe des Vereins an sie und nicht im Buchhandel erhältlich. Aßfalg freilich weiß Rat: Wer spontan eintritt, hat die Chance, eines der wenigen noch vorhandenen Exemplare zu ergattern.

Als Resümee langen Sammelns beschreibt der Autor sein Werk und gesteht: „Es hat mich sehr berührt.

Planer Sven Plieninger, Florian Prebeck von der ausführenden Stahlbaufirma, Bürgermeister Marcus Schafft, Staatssekretärin Fried

Fußgängerbrücke in Riedlingen offiziell eingeweiht

Die Sonne strahlte – noch – vom Himmel, als Freitagvormittag Planer und Ausführende nach Riedlingen gekommen waren, um die Inselbrücke offiziell einzuweihen. An der Spitze der ebenfalls strahlenden Gäste konnte Bürgermeister Marcus Schafft Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch begrüßen.

Auf Fördermittel für den Fußgänger- und Fahrradweg-Steg konnte sie nicht verweisen, die waren der Stadt verwehrt worden. Deshalb muss Riedlingen die 430 000 Euro an Gesamtkosten alleine schultern.

Anja und Peter Baader (von links), Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch, Regierungspräsident Klaus Tappeser, Rolf und Annelie

Viel Prominenz im Zwiefalter „Bierhimmel“

In den „Bierhimmel“ lädt das Zwiefalter Klosterbräu seit Sonntag in der Münstergemeinde ein. Hochkarätig waren die Gäste, die zusammen mit Peter Baader und seiner Frau Anja sowie seinen Eltern Annelies und Rolf Baader die neue Erlebniswelt rund ums Bier, verbunden mit regionalen Produkten und Gastronomie, eröffneten. Im kühlen Freien schenkte Peter Baader Einblick in das jetzt vollendete Projekt: Schaubrauerei, Hofladen und Biergarten, um ein neues Qualitätsbewusstsein für das traditionsreiche Braugetränk Bier zu schaffen.