Suchergebnis

 Direkt an der Autobahnanschlussstelle Kißlegg, auf dem Luftbild unterhalb der A 96, soll das Interkommunale Gewerbegebiet Walte

Ikowa-Zweckverband und Glas Marte streiten sich vor Gericht

Barockes Gesims, fröhliches Lachen und Sekt. So war im Frühjahr 2013 das Bild aus dem Kißlegger Neuen Schloss, als die Gemeinde und der Vorarlberger Glashersteller Glas Marte darauf anstießen, dass sich die Firma aus Bregenz im Interkommunalen Gewerbegebiet Waltershofen (Ikowa) ansiedeln will. Bekanntlich ist der Bau eines neuen Glas-Marte-Werks direkt an der Kißlegger Autobahnausfahrt längst gescheitert. Das juristische Nachspiel läuft seit einiger Zeit im Hintergrund, wie die „Schwäbische Zeitung“ in Erfahrung gebracht hat.

 Bei der Mitgliederversammlung des SV Edelweiß Waltershofen standen auch Neuwahlen an. Auf dem Bild sind zu sehen (von links): V

Der Sportalltag ist von Corona geprägt

Bei der Mitgliederversammlung des SV Edelweiß Waltershofen berichteten die Abteilungen von zahlreichen Einschränkungen während der Pandemie. Bernhard Emmerich wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Anderer Ort, andere Zeit. Erstmals fand die Mitgliederversammlung des SV Edelweiß, mit coronabedingter Verspätung, im Sitzungsraum des Hofguts Farny statt, damit die Abstandsregeln eingehalten werden konnten.

Noch immer sei der Übungs- und Sportbetrieb von der Pandemie geprägt, sagte der Vorsitzende Harald Rothäusler ...

„Kißlegg muss eine Option haben, um sagen zu können, wir wollen auch Stadt sein“, findet der neue Gemeindeverbandsvorsitzende de

Erste Rede des neuen CDU-Chefs: Sollte Kißlegg eine Stadt werden?

Der Abschied des langjährigen Vorsitzenden, die Arbeit der Gemeinderatsfraktion und zwei äußerst selbstbewusste Redner: Das war das Programm der Orts- und Gemeindeverbandsversammlung der CDU in Kißlegg am Montagabend.

Wer folgt auf Rockhoff im Ortsverband?

Zu den Auswirkungen der Pandemie nahm der (Noch-)Vorsitzende des Orts- und Gemeindeverbands, Friedrich Rockhoff, gleich zu Beginn Stellung. Er selbst sei wenig betroffen, könne aber Probleme sehen beispielsweise bei Familien, „wenn beide arbeiten und drei kleine ...

 Sollte Kißlegg komplett mit Breitband-Internet versorgt werden, würde das richtig teuer – auch für die Gemeinde.

Kißlegg: Kann sich die Gemeinde Breitband für 40 Millionen Euro leisten?

Homeoffice, digitalisierte Landwirtschaft, Unterricht zuhause: Schnelles Internet wird nicht nur in den Städten oder Kernorten der hiesigen Kommunen gefordert. Das hat die Corona-Krise deutlich gezeigt. Landauf landab soll deshalb der Ausbau von schnellem Internet vorangetrieben werden. Bund und Land stellen dafür zwar Summen inschwindelerregender Höhe zur Verfügung, jedoch sind auch die Kommunen gefragt – jüngstes Beispiel: Kißlegg.

Die Zahlen und Daten, die Diana Deppe vom Zweckverband Breitbandversorgung und Manuel Hommel vom ...

 Auch in diesem Jahr wird die Oskar-und-Elisabeth-Farny-Stiftung, zu der auch die Edelweißbrauerei (Archivbild) aus Dürren bei K

Farny-Stiftung schüttet auch im Krisenjahr Gelder aus

Die Edelweißbrauerei Farny aus Dürren bei Kißlegg wurde von der Corona-Krise durch Gastronomie-Schließungen und den Wegfall aller großen Veranstaltungen in der Region besonders hart getroffen. Dennoch wird die Oskar-und-Elisabeth-Farny-Stiftung, zu der die Brauerei gehört, auch in diesem Jahr Gelder ausschütten. Das bestätigte Farny-Chef Elmar Bentele auf SZ-Nachfrage.

Zweck der Stiftung ist nach dem Willen der Farnys die Förderung der Universität Hohenheim, der Kirchengemeinde Ratzenried, der Ortschaft Waltershofen und die ...

 Ungeklärte Fragen: Hat Waltershofen einen Ortskern? Und: Wie soll dort gebaut werden dürfen?

Kuriose, ungeklärte Frage: Wo liegt Waltershofens Ortskern?

Hat Waltershofen einen Ortskern? Und wenn ja, wo liegt dieser und welche Gestalt sollten Bauwerke dort haben? Dass dies ungeklärte Fragen sind, wurde in der Ortschaftsratssitzung am Dienstag anhand eines Baugesuches deutlich.

In der Löwenstraße will ein Bauherr ein Wohnhaus im Kubus-Stil mit Flachdach errichten. Ob der Gemeinderat hierfür das gemeindliche Einvernehmen erteilen soll, dafür hatte der Ortschaftsrat eine Empfehlung abzugeben.

 So zeigte sich das mögliche Ikowa-Gelände 2019. Baulich hat sich seither weiterhin nichts getan. Jetzt sollen aber die Planunge

So steht es um das umstrittene Gewerbegebiet Ikowa

Lange war es ruhig um das seit Jahren umstrittene Interkommunale Gewerbegebiet Waltershofen (Ikowa). In diesem Jahr soll sich planerisch wieder etwas tun. Dabei will der Zweckverband Naturschutzverbände einbeziehen – auch den dem Projekt besonders kritisch gegenüberstehenden Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND). Mit den nächsten Schritten wird zudem klar: Die Kosten für das mögliche Gewerbegebiet steigen weiter.

Wie ist der aktuelle Planungsstand?

 Wo könnte in Kißlegg ein neuer Kindergarten entstehen?

Gesucht: Platz für einen neuen Kindergarten in Kißlegg

Wenn die Gemeinde Kißlegg in der nahen Zukunft einen neuen Kindergarten bauen müsste, wo würde dieser dann entstehen. Es ist eine hypothetische Frage, mit der sich die Gemeinderäte in ihrer jüngsten Sitzung befasst haben. Klar waren am Ende zwei Punkte. Erstens: Das Grundschulareal ist als Bildungs- und Betreuungsstandort sehr beengt. Und zweitens: Einen Kindergarten auf einen Bolzplatz zu bauen ist eine Idee, die auf wenig Gegenliebe stößt.

Vielfältiges AngebotKißleggs Kindergartenlandschaft ist differenziert.

 1204 Kißlegger haben bei der Befragung teilgenommen.

Bürgerbefragung: So denken 1200 Kißlegger über das Altwerden in ihrer Gemeinde

An alle Kißlegger über 40 Jahren wurden im vergangenen Jahr Fragebogen verschickt. Wie stellen sie sich das Altern in der Gemeinde, in den Ortschaften und auf dem Land vor? Welche Probleme sehen sie dabei? Das waren die Kernfragen. Nun sind die Ergebnisse der Auswertung da. Die „Schwäbische Zeitung“ gibt einen Überblick:

Wie lief die Umfrage?Über 5000 Fragebögen wurden verschickt. 1204 kamen beantwortet wieder zurück. Das entspricht einer Rücklaufquote von 24 Prozent.

 Haben zum Baustart die Gemeinderäte ohne Präsenzpflicht auf einem Plakat mitgebracht: Architektin Sylvia Elison-Keib, Bürgermei

Startschuss für Waltershofer Kindergarten-Neubau

Vom „größten Bauprojekt für Waltershofen seit Jahrzehnten“ schreibt der Pressesprecher der Gemeinde Kißlegg in einer Mitteilung. Die Rede ist vom Neubau des Kindergartens. Vor kurzem sind die Bagger angerollt. Ein Überblick zum Stand der Dinge.

„In den kommenden zwölf Monaten wird für rd. 2,5 Mio. € ein neuer dreigruppiger Kindergarten mit Mehrzweckraum erstellt“, teilt die Gemeinde mit. Der Neubau war erforderlich geworden, weil der vor über 40 Jahren errichtete alte Kindergarten „große strukturelle und bauliche Einschränkungen“ ...