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Wikileaks-Gründer Julian Assange verlässt den Westminster Magistrates’ Court in London, wo er zu einer Anhörung zum Auslieferung

Ein UN-Rapporteur als Kronzeuge für Assange

Wikileaks-Gründer Julian Assange hat schwere US-Kriegsverbrechen enthüllt. Nun droht dem in Großbritannien Inhaftierten möglicherweise die Auslieferung an die Vereinigten Staaten. Ein Haftbefehl aus Schweden wegen Vergewaltigungsvorwürfen hat ihn in diese Situation getrieben und seine Anhänger verunsichert. Nun bekommt Assange Unterstützung vom UNO-Sonderbeauftragten für Folter Nils Melzer. Der Schweizer bezeichnet die Anklage gegen Assange als abgekartetes Spiel.

Thomas Kemmerich

Großes Interesse am „Brennpunkt“ zur Thüringen-Wahl

„König Fußball“ stand mal wieder am höchsten in der Zuschauergunst.

Das DFB-Achtelfinale von Bayern München gegen die TSG Hoffenheim, das am Mittwochabend mit einem 4:3-Zittersieg des Rekordmeisters endete, sahen in der ARD im Schnitt 6,90 Millionen Menschen. Das entsprach einem Marktanteil von 23,6 Prozent. Zuvor sahen allein im Ersten 5,35 Millionen die „Tagesschau“ (17,8 Prozent).

Den darauffolgenden zehnminütigen „Brennpunk“t zum „Politischen Beben in Thüringen“ nach der Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum ...

Walter Sittler

Schauspieler Sittler ist stolz auf den Widerstand gegen S21

Der Schauspieler Walter Sittler hat den fortwährenden Widerstand gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21 gelobt. „Man muss große Achtung vor denen haben, die immer weitermachen. Weil das Projekt symbolisch dafür steht, wie einige Politiker die Leute für dumm verkaufen wollen“, sagte Sittler den „Stuttgarter Nachrichten“ (Freitag) vor der 500. Montagsdemonstration gegen das Milliardenprojekt. Er hoffe, dass besonders die Politik etwas gelernt habe: „Man darf nicht von oben herab regieren, sondern muss die Leute in den Fokus nehmen.

Der Liebhaber meiner Frau

Der Liebhaber meiner Frau

„Ein gekränktes Herz heilt langsam, manchmal gar nicht.“ Das sagt Christine (Suzanne von Borsody) zu ihrem Ehemann Georg (Christian Kohlund). Die Frage, ob ein Herz repariert werden kann, bestimmt die ganze Komödie „Der Liebhaber meiner Frau“.

Das Erste strahlt den Film am Montag (6. Januar, 20.15 Uhr) aus.

Für Georg, Bürgermeister aus Leidenschaft, stand die Familie stets an zweiter Stelle. Christine fühlt sich vernachlässigt und missachtet.

Walter Sittler

Walter Sittler muss seine Figuren mögen

Der Schauspieler Walter Sittler kann nach eigener Aussage nur Personen spielen, die ihm schlüssig erscheinen. „Das kann auch ein grausamer oder dummer Mensch sein, solange ich die Figur verstehe und in ihrer Komplexität mag“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Er könne auch einen Nazi wie Reinhard Heydrich verstehen und daher spielen, auch wenn er ihn im geschichtlichen Zusammenhang „ganz grauenhaft“ finde. Der 67-Jährige, bekannt aus der Krimiserie „Der Kommissar und das Meer“, wünscht sich, dass Bösewichte im Film ambivalenter ...

Der Schauspieler Walter Sittler steht  neben einer Säule

Schauspieler Walter Sittler muss seine Figuren mögen

Der Schauspieler Walter Sittler kann nach eigener Aussage nur Personen spielen, die ihm schlüssig erscheinen. „Das kann auch ein grausamer oder dummer Mensch sein, solange ich die Figur verstehe und in ihrer Komplexität mag“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Er könne auch einen Nazi wie Reinhard Heydrich verstehen und daher spielen, auch wenn er ihn im geschichtlichen Zusammenhang „ganz grauenhaft“ finde.

Der 67-Jährige, bekannt aus der Krimiserie „Der Kommissar und das Meer“, wünscht sich, dass Bösewichte im Film ambivalenter ...

Walter Sittler

Schauspieler Walter Sittler muss seine Figuren mögen

Der Schauspieler Walter Sittler kann nach eigener Aussage nur Personen spielen, die er mag. „Das kann auch ein grausamer oder dummer Mensch sein, solange ich die Figur verstehe und in ihrer Komplexität mag“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Er könne auch einen Nazi wie Reinhard Heydrich verstehen und daher spielen, auch wenn er ihn im geschichtlichen Zusammenhang „ganz grauenhaft“ finde. Der 67-Jährige, bekannt aus der Krimiserie „Der Kommissar und das Meer“, wünscht sich, dass Bösewichte im Film ambivalenter gespielt werden.

Der Kommissar und das Meer

ZDF-Krimi vor ARD-Quiz und RTL-Bohlen-Doku

Am letzten Samstag des Jahres hat das ZDF mit einem Krimi die höchste Einschaltquote geholt. Der Film „Der Kommissar und das Meer: Nachtgespenster“ mit Walter Sittler hatte ab 20.15 Uhr durchschnittlich 6,16 Millionen Zuschauer, was einem Marktanteil von 20,3 Prozent entsprach.

Das mehr als doppelt so lange dreistündige ARD-Quiz „Wer weiß denn sowas XXL“ mit Moderator Kai Pflaume kam im Ersten auf 5,75 Millionen Zuseher (ebenfalls 20,3 Prozent bei längerer Sendezeit).

Der Kommissar und das Meer

Der Kommissar und das Meer: Nachtgespenster

Nach einer wilden Partynacht mit reichlich Alkohol und anderen Drogen liegt der charismatische Musiker und Lebemann Tage Löfgren (Thomas Hanzon) am nächsten Morgen tot im Pool. Unter dringendem Mordverdacht steht der junge Peer Sundberg (Joel Lützow), der wie etliche andere Jugendliche in dem coolen Bohemien Löfgren eine Art Ersatzvater gefunden hatte.

Das Problem ist nur, dass Peer drogenbedingt kaum noch Erinnerungen an die fatale Party hat, in der sich auch ein Eifersuchtsdrama abspielte.

Umgeben von den „Sextanten“ spricht Walter Sittler Texte von Erich Kästner, im HIntergrund „rieselt der Schnee“.

„Morgen, Kinder, wird’s nichts geben...“

So voll ist das Stadttheater Lindau schon lange nicht mehr gewesen wie am Donnerstagabend bei „Weihnachten mit Erich Kästner“ mit Walter Sittler und der hochkarätigen Gruppe „Die Sextanten“.

Der ebenso bekannte wie beliebte Schauspieler Walter Sittler hat schon in seinen Kästner-Programmen „Als ich ein kleiner Junge war“ und „Prost Onkel Erich“ das Publikum angezogen. Martin Mühleis hat wieder die melancholischen, ironischen und analytischen Texte ausgewählt, Libor Šíma die Musik geschaffen, die mit neu arrangierten ...