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Condor

Konzernchef: Condor geht gestärkt aus Krise hervor

Condor-Chef Ralf Teckentrup will den deutschen Ferienflieger beim Verkauf an einen neuen Investor als Ganzes erhalten. Eine Zerschlagung der Fluggesellschaft sei aus seiner Sicht nicht sinnvoll, sagte der Manager den Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX.

Bei dem gerade gestarteten Investorenprozess erwarte er bereits im ersten Quartal des kommenden Jahres Ergebnisse. „Ich sehe keinen Grund, warum diese profitable Airline nicht weiterfliegen sollte.

Prinz William

Historische Reise: Prinz William besucht Israel

Prinz William (36) hat als erstes Mitglied der britischen Königsfamilie im Rahmen einer offiziellen Reise Israel besucht. In Jerusalem traf er am Dienstag mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und dessen Frau Sara zusammen.

Israels Präsident Reuven Rivlin bat den Prinzen bei einem anschließenden Gespräch, „eine Nachricht des Friedens“ an Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zu senden. Es sei an der Zeit, den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern zu beenden, sagte Rivlin nach Angaben israelischer Medien.

Siegfried Lämmle in seinem Antiquitätengeschäft in der Brienner Straße in München.

Ausstellung: „Ehem. jüdischer Besitz“ im Münchner Stadtmuseum

Während der NS-Zeit haben Museen die Notlage jüdischer Mitbürger kräftig ausgenutzt. Darunter auch der Laupheimer Kunsthändler Siegfried Lämmle, dessen Fall nun im Münchner Stadtmuseum vorgestellt wird

Ein fein besticktes Taufkleidchen liegt da in der Vitrine. Daneben eine Riegelhaube für eine Puppe, eine Küchengabel und ein Schaumlöffel aus dem 17. Jahrhundert. Nichts Spektakuläres, auf das Kunsthändler sofort mit Schnappatmung reagieren.

dpa-Nachrichtenüberblick Politik

OSZE will Ukrainekonflikt mit Dialog an Runden Tischen entschärfen

Brüssel/Kiew (dpa) - Nach dem umstrittenen Referendum für eine Abspaltung der Ostukraine will die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) die verfeindeten Lager an einem Runden Tisch zusammenbringen. Der Westen betrachtet ebenso wie die Regierung in Kiew die von prorussischen Separatisten organisierten Referenden in den Regionen Donezk und Lugansk als illegal.

Künstler fordern effektives Vorgehen gegen Rechtsextreme

Wuppertal (dpa) - Namhafte deutsche Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler appellieren an Öffentlichkeit und Politik, sich verstärkt dem Rechtsextremismus entgegenzustellen.

Es sei an der Zeit, hart vorzugehen gegen den rechtsextremistischen Untergrund, wie er bei der Aufdeckung der NSU-Morde sichtbar geworden sei, heißt es in dem am Donnerstag von der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft veröffentlichten Aufruf. Zwar werde der NSU-Prozess von den Medien noch begleitet.