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 In der Zeit der Ölkrise im Spätherbst 1973 gab es ein Sonntagsfahrverbot, was die Bürger zu Spaziergängen auf Straßen und sogar

Sonntags durfte nicht gespielt werden

Schon einmal hat eine Krise den Sportbetrieb stark beeinflusst. Vor mehr als 45 Jahren war es die „Ölkrise“, die Folgen hatten auch für den Fußball im Bezirk Donau. Für die SZ hat Hans Aierstok im Archiv geblättert. Im zweiten Teil der Rückschau auf die 1970er-Jahre geht es um die Landesliga, die damals noch Zweite Amateurliga hieß.

„Ölkrise“ („Ölpreiskrise“)

Im Spätherbst 1973 drehten die Ölförderstaaten kurzfristig den Ölhahn fast zu.

 Walter Kubanczyk.

Ulmer Fußballer trauern um legendären Libero: „Kuby“ ist tot

Der SSV Ulm 1846 Fußball trauert um seinen ehemaligen Spieler, Trainer und Weggefährten. Walter Kubanczyk (67) ist am Sonntag aus dem Leben geschieden.

Kubanczyk stieg mit den Spatzen zweimal in die 2. Bundesliga auf und bestritt insgesamt 134 Partien in der zweithöchsten deutschen Spielklasse. Er war nicht nur Stamm- und Führungsspieler, so der SSV in seiner Mitteilung, sondern auch jahrelang Kapitän und Taktangeber, „nicht nur auf dem Spielfeld“.

 Dieter Kohnle

Plötzlich verstorben: Fußballer des SSV Ulm 1846 trauern um ehemaligen Spieler

Die Ulmer und Neu-Ulmer Fußball-Familie trauert um Dieter Kohnle. Der frühere Mittelfeldspieler des SSV Ulm 1846 ist am Montagabend nach kurzer und schwerer Krankheit im Alter von 62 Jahren gestorben. Kohnle lebte zuletzt in Burlafingen, er hinterlässt eine Frau und zwei erwachsene Kinder.

Kohnle war vom TSV Neu-Ulm zu den Spatzen gekommen, bei denen er eine ganze Ära prägte. Bekannt war der Spielmacher vor allem für seine Torgefährlichkeit bei Standardsituationen.


Steht gegen Achstetten zum vorerst letzten Mal auf der Bezirksliga-Bühne: Gutenzells Trainer Reiner Wespel.

Die Bezirksliga Riß verliert einen echten Typ

Wer im lokalen Fußballbetrieb bewandert ist, kennt ihn. Den hochtalentierten Jugendkicker, den späteren Oberligaspieler und Erfolgstrainer des VfB Gutenzell – Reiner Wespel. Am Samstag, 7. Juni, steht der mittlerweile bald 36-Jährige zum vorerst letzten Mal auf der Bezirksliga-Bühne beim Heimspiel des Tabellendritten Gutenzell gegen die TSG Achstetten (17 Uhr). Ein Bezirkspokalsieg, eine Meisterschaft, ein fünfter Platz, drei dritte Plätze und ein Relegationspiel zur Landesliga stehen vor dem finalen Spiel auf den Arbeitspapieren.

Aus: SpVgg Au gibt's nicht mehr

Die einstige Fußball-Hochburg SpVgg Au gibt es – wie bereits berichtet – nicht mehr. Mit dem beschlossenen Rückzug der Landesliga-Mannschaft endete die Höherklassigkeit. Mit Fug und Recht kann gesagt werden, dass die Auer viele Jahrzehnte hinter dem SSV Ulm 1846 das zweite Aushängeschild des Fußball-Bezirks Donau-Iller waren. Der Grund der Abmeldung: Der Kader der Fußballmannschaft ist zu sehr geschrumpft. Zu viele Spieler waren im Verlauf der Saison abgesprungen, so dass nicht mehr genügend Akteure zur Verfügung stehen.

Klagt Radojevic gegen Ulm?

Fußball-Insider glauben zu wissen, dass der vom SSV Ulm 1846 entlassene Spieler Dinko Radojevic, möglicherweise auch die ebenfalls gefeuerten Davor Kraljevic und Marijo Marinovic gegen den Verein klagen werden. Beim SSV 46 ist davon bisher nichts bekannt.

Aufsichtsratsmitglied und Anwalt Andreas Mauritz sagt: "Wir gehen davon aus, dass es zu einer Klage kommt. Wenn Kündigungen ausgesprochen werden, wird oft prozessiert. Was hat denn jemand zu verlieren, der seine fristlose Kündigung erhalten hat?

SpVgg Au stellt Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis

Die SpVgg Au hat in der Fußball-Verbandsliga gegen Tabellenführer TSG Balingen eindrucksvoll ihre Qualitäten gezeigt. Obwohl die Partie 0:0 endete, erntete die Heimelf viel Beifall.

Wegen eines kompletten Spieltags im Bezirk und nasskalter Witterung kamen nur 180 Zuschauer ins Stadion. Diese brauchten ihr Kommen aber nicht zu bereuen, denn sie sahen keinen "Langweiler", sondern vor allem von den Auern eine kampf- und spielstarke Vorstellung.

SpVgg Au stellt Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis

Die SpVgg Au hat in der Fußball-Verbandsliga gegen Tabellenführer TSG Balingen eindrucksvoll ihre Qualitäten gezeigt. Obwohl die Partie 0:0 endete, erntete die Heimelf viel Beifall.

Wegen eines kompletten Spieltags im Bezirk und nasskalter Witterung kamen nur 180 Zuschauer ins Stadion. Diese brauchten ihr Kommen aber nicht zu bereuen, denn sie sahen keinen "Langweiler", sondern vor allem von den Auern eine kampf- und spielstarke Vorstellung.

Das Duell mit dem "Kaiser" wird Bruno Seiler nie vergessen

EHINGEN - Was macht eigentlichÉ? Die Frage taucht immer dann auf, wenn man von einer bekannten Person schon länger nichts mehr gehört hat. In einer Serie widmet sich deshalb die SZ Ehingen interessanten Sportlern und Sportlerinnen, die aus dem regionalen Blickfeld verschwunden sind. Heute geht es um den Fußballer Bruno Seiler.

Bruno Seiler hat das Fußball-Handwerk bei der SG Öpfingen gelernt. Anfang der 70er-Jahre hatten die Öpfinger ein starkes Junioren-Team.

Das Duell mit dem "Kaiser" wird Bruno Seiler nie vergessen

EHINGEN - Was macht eigentlichÉ? Die Frage taucht immer dann auf, wenn man von einer bekannten Person schon länger nichts mehr gehört hat. In einer Serie widmet sich deshalb die SZ Ehingen interessanten Sportlern und Sportlerinnen, die aus dem regionalen Blickfeld verschwunden sind. Heute geht es um den Fußballer Bruno Seiler.

Bruno Seiler hat das Fußball-Handwerk bei der SG Öpfingen gelernt. Anfang der 70er-Jahre hatten die Öpfinger ein starkes Junioren-Team.