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RTL Gruppe

Europa setzt im Wettbewerb mit Streaming-Riesen auf Größe

Im weltweiten Wettbewerb bei Streaming-Angeboten bilden sich große neue Kooperationen heraus. In den USA gab der Telekommunikations-Riese AT&T die Abspaltung seiner Sparte Warnermedia und deren Zusammenlegung mit dem TV-Konzern Discovery bekannt.

Nur wenige Stunden später folgte am Montagabend eine Ankündigung in Frankreich, über die schon länger spekuliert worden war: Die großen TV-Sendergruppen TF1 und M6 wollen bis Ende 2022 fusionieren.

AT&T

Großer TV-Deal rund um HBO und Warner Bros.

Megadeal in der US-Medienbranche: Das Hollywood-Studio Warner Bros. sowie TV-Sender wie HBO und CNN kommen unter ein Dach mit Kanälen wie Eurosport, um besser mit den Streaming-Schwergewichten Netflix und Disney zu konkurrieren.

Der Telekommunikations-Riese AT&T spaltet dafür seine Sparte WarnerMedia ab und legt sie mit dem TV-Konzern Discovery zusammen. AT&T soll davon mit 43 Milliarden Dollar (aktuell 35,4 Mrd. Euro) in bar, Aktien sowie in Form von Schuldenübernahmen profitieren, wie die Unternehmen am Montag mitteilten.

AT&T

Großer TV-Deal rund um HBO und Warner Bros.

Megadeal in der US-Medienbranche: Das Hollywood-Studio Warner Bros. sowie TV-Sender wie HBO und CNN kommen unter ein Dach mit Kanälen wie Eurosport, um besser mit den Streaming-Schwergewichten Netflix und Disney zu konkurrieren.

Der Telekommunikations-Riese AT&T spaltet dafür seine Sparte WarnerMedia ab und legt sie mit dem TV-Konzern Discovery zusammen. AT&T soll davon mit 43 Milliarden Dollar (aktuell 35,4 Mrd. Euro) in bar, Aktien sowie in Form von Schuldenübernahmen profitieren, wie die Unternehmen am Montag mitteilten.

Streamingdienst Disney+

Disney enttäuscht Anleger entgegen Erwartungen

Der Entertainment-Gigant Walt Disney ächzt weiter unter der Corona-Krise, auch der Erfolg im Streaming-Geschäft ließ zu Jahresbeginn deutlich nach.

Nach dem fulminanten Start des Online-Videodienstes Disney+ litt der Netflix-Rivale im jüngsten Geschäftsquartal unter mangelnden Film- und Serienhits. Da die Pandemie den Rest von Disneys Unterhaltungs-Imperium weitgehend lahmlegt, ist der Konzern auf die Streaming-Services angewiesen.

Anders als in den Vorquartalen konnte Disney+ die Bilanz diesmal aber nicht sonderlich ...

Star Wars: The Bad Batch

„Star Wars: The Bad Batch“: Klon-Soldaten mit eigenem Kopf

«Soldaten befolgen Befehle», heißt es in der ersten Folge der neuen Serie «Star Wars: The Bad Batch» mehrmals. Doch was, wenn diese Befehle allem widersprechen, was zuvor galt? Was, wenn man plötzlich Leute angreifen soll, mit denen man bis eben noch auf einer Seite war?

Um diese Fragen dreht sich die erste Episode der Animationsserie, die mit mehr als 70 Minuten nahezu in Spielfilmlänge daherkommt.

Es geht um eine Gruppe von Klon-Soldaten, die man aus früheren Star-Wars-Filmen und der Animations-Serie «Star Wars: The ...

Disneyland

Disneyland in Kalifornien nach Corona-Pause wieder geöffnet

13 Monate lang war Disneyland wegen der Corona-Pandemie stillgelegt, nun hat der beliebte Freizeitpark in Kalifornien wieder auf.

Mit dem Slogan «Der Zauber ist zurück» hieß der Disney-Konzern am Freitag die ersten Besucher willkommen. Auch der benachbarte Vergnügungspark, Disney California Adventure Park, ist wieder in Betrieb.

Nach großen Impf-Fortschritten in dem Westküstenstaat sind in den letzten Wochen viele Corona-Beschränkungen gelockert worden.

Chris Pratt und James Gunn

„Guardians of the Galaxy 2“ bei ProSieben

Filme mit Superhelden gibt es seit einiger Zeit häufig. Meist sind es gut aussehende und perfekt trainierte Menschen, die die Welt vor dem Bösen retten.

Auch deswegen war der Erfolg von «Guardians of the Galaxy» 2014 so überraschend - auf den ersten Blick schienen die Hauptfiguren wenig Heldenhaftes an sich zu haben: der sprechende, so vorlaute wie knuddelige Waschbär Rocket. Frauenheld und Ex-Erdbewohner Peter Quill alias Star-Lord, gespielt von Chris Pratt.

Netflix

Netflix enttäuscht mit schwachen Nutzerzahlen

Der Streaming-Marktführer Netflix hat angesichts mangelnder neuer Film- und Serienhits zu Jahresbeginn deutlich weniger Nutzer hinzugewonnen als erwartet.

Im ersten Quartal legte die Anzahl der Abonnenten um vier Millionen auf knapp 208 Millionen zu, wie Netflix nach US-Börsenschluss mitteilte.

Damit verfehlte der Online-Videodienst sowohl sein eigenes Ziel von rund sechs Millionen neuen Kunden als auch die Erwartungen der Wall-Street-Analysten klar.