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Der Kindergarten und das leerstehende Pfarrhaus (rechts) in Walpertshofen: Es wird dem Kindergarten zugeschlagen.

Das Pfarrhaus wird zum Kindergarten

Der Kindergarten in Walpertshofen wird erweitert. Dafür hat sich der Gemeinderat einstimmig ausgesprochen und die vorgelegten Pläne des Architekturbüros Bauke und Hübner befürwortet. Diese sehen eine zahlenmäßige Erhöhung der Kindergartenplätze von derzeit 35 auf 60 vor – davon zehn Krippenplätze.

Beim Neu- und Umbau wird das bisherige Pfarrhaus einbezogen. Problem ist, dass zwischen beiden Gebäudeteilen ein Höhenunterschied zu überwinden ist.

 Nostalgisches Fahrgefühl: Langsam bewegten sich die alten Traktoren über die Felder.

Dieselrosse über der Ackerfurche

Es ist Technik von gestern, die alljährlich nach dem Einbringen der Ernte fröhliche Urständ feierte: das Pflügen mit Dieselrossen, die längst in Rente geschickt worden sind. Gleichwohl kamen am Samstag rund 30 Teilnehmer mit Begeisterung zum Oldtimer-Pflügen nach Walpertshofen. Ebenso viele stellten ihre alten Ackergeräte aus – von Jahr zu Jahr werden es mehr. Darüber freuten sich vor allem die verantwortlichen Veranstalter Manfred Lichtensteiger und Achim Heinz.

16 Kinder hatten Spaß mit dem Obst- und Gartenbauverein.

Selbst hergestellt: Bienenhotel und Früchtetee

Das Ferienprogramm des Obst- und Gartenbauverein Walpertshofen befasste sich mit dem aktuellen Thema „Rettet die Bienen“. Daran nahmen unter der Leitung von Sonja Göppel und Claudia Hoffmann 16 Kinder teil.

Um mehr zu diesem Thema zu erfahren, wurde ein Hobbyimker eingeladen, der den Kindern anhand seiner Ausstattung zeigte, wie der Honig von der Wabe ins Glas kommt und was es für verschiedene Arten von Bienen gibt.

In weiteren Stationen wurde ein Bienenquiz ausgefüllt und ein Bienenhotel in einer Dose mit Bambusstäben ...

 Die frisch gekürten Gesellinnen und Gesellen zusammen mit (v. r.) Obermeister Steffen Ruess, dem Geschäftsführer der Kreishandw

Metzger-Innung Biberach übergibt Nachwuchs Gesellenbriefe

Bei der Lossprechungsfeier der Metzger-Innung Biberach im Zimmerer-Ausbildungszentrum haben sieben Fleischer, zehn Fleischerei-Fachverkäuferinnen und drei Fleischerei-Fachverkäufer ihre Gesellenbriefe erhalten. Erfreulicherweise haben alle Auszubildende ihre Prüfung bestanden, für Felipe Andrés Werner Held gab es zudem eine Belobigung.

„Die duale Partnerschaft zwischen Berufsschule und Betrieben ist ein Garant für ein erfolgreiches Ausbildungswesen“, betonte Studiendirektor Rainer Schiele, Abteilungsleiter an der Karl-Arnold-Schule ...

 Freude bei allen Beteiligten über die stolze Spendensumme des Sponsorenlaufes an der Max-Weishaupt-Realschule Schwendi: Schulle

Auf dem richtigen Kurs

Im Rhythmus von drei Jahren führt die Max-Weishaupt-Realschule Schwendi einen Sponsorenlauf durch. Die „eingelaufenen Gelder“ werden unter anderem Hilfsbedürftigen zur Verfügung gestellt. Am Ende dieses Schuljahres war es wieder soweit: 290 Realschüler joggten oder wanderten für einen guten Zweck, insgesamt 10 842 Euro betrug der Erlös. Dieser wurde gedrittelt: Jeweils einen Betrag von 3614 Euro erhielten der gemeinnützige Verein „Projekt 36 Kalkutta-Hilfe“ in Walpertshofen, der Biberacher Pfarrer Paul Odoeme für ein Schulprojekt in Nigeria ...

Eine Frau untersucht eine Delle an ihrem Renault Twingo

Immer mehr Menschen flüchten nach einem Unfall

Für den 22-Jährigen und seinen Beifahrer verlief der schwere Unfall glimpflich. Am Abend des 3. Juli fuhr der junge Mann von Achstetten nach Stetten, als ihm plötzlich ein Fahrzeug in einer Kurve auf seiner Fahrspur entgegenkam. Er steuerte Richtung Böschung, um dem Auto auszuweichen, steuerte wieder in die andere Richtung. Sein Ford kam ins Schleudern, überschlug sich und blieb auf einem Acker stehen.

Die Insassen wurden leicht verletzt.

Der Umzug führte durch das Wohngebiet. Viele Zuschauer bestaunten die Fahrzeuge.

Dellmensingen feiert zu Ehren des Weizenbieres

Das traditionelle Fest zu Ehren des Weizenbieres ist in Dellmensingen gefeiert worden. Den Festauftakt bildete am Mittwochabend ein Jubiläumsfestumzug bei hochsommerlichen Temperaturen. Dagegen hatte die Veranstaltung am Feiertag mit Schauern zu kämpfen.

Am Mittwochabend begaben sich pünktlich um 19 Uhr interessierte Anwohner zur Ortsdurchfahrt, um den kleinen und aus wenigen Fahrzeugen bestehenden Umzug zu sehen, der als Ermunterung diente, mit zum Festplatz zu gehen und auf ein gekühltes Weizenbier einzukehren.

Buntes zwischen „Betreuen und Bilden“

„Betreuen und Bilden“ – das ist die Losung des neuen Schülerferienprogramms in der Gemeinde Burgrieden. 45 Programmpunkte laden die Kinder und Jugendlichen in der Zeit vom 27. Juli bis einschließlich 6. September zum Mitmachen ein.

Für fast die Hälfte der Angebote zeichnet Kathrin Wörz aus Bihlafingen verantwortlich, die übrigen Aktionen steuern Vereine und Gruppierungen bei. Neben Altbewährtem gibt es auch Neues. Ein an die Haushalte verteiltes Faltblatt listet die Termine, Veranstaltungen und Verantwortlichen auf.

 Das Hochwasserrückhaltebecken der Rottum bei Goppertshofen. Seit fünf Jahrzehnten bewahrt es die Region vor Überschwemmung.

Große Auffangbecken sollen Mietingen ab 2021 vor Hochwasser schützen

Drei Jahre sind vergangen seit dem verheerenden Hochwasser vom 29. Mai 2016 in Mietingen. Damals wurde eine Frist von drei Jahren gesetzt bis zum Bau von Rückhaltebecken. Zum runden Datum lohnt die Frage: Was ist umgesetzt worden?

Am meisten hatte der Ortsteil Baltringen unter dem Wolkenbruch zu leiden. Feuerwehrgebäude und Kindergarten standen über einen Meter hoch unter Wasser. Vor einem künftigen Jahrhunderthochwasser können nur Hochwasserrückhaltebecken bewahren.

 Annäherung: Während die Bürgerlichen Wähler (r.) verloren, legten die Freien Wähler zu. Nun haben beide Listen fast gleich viel

Gemeinderat: So hat Mietingen gewählt

Die jüngste Komunalwahl weist in Mietingen offenbar wieder auf stabile Verhältnisse hin, nachdem es in den beiden Wahlperioden zuvor größere Bewegungen am Tisch des Gemeinderats gegeben hat.

Die Wählerschaft hat aber zugleich auch die Waage zwischen den Listen Freie Wähler und der Bürgerliche Wähler verschoben: weg von der Mehrheit für die Bürgerlichen zu einem annähernden Gleichstand im Wahlvolk. Das Ergebnis ist eine Patt-Situation im Gemeinderat.