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Kaiser Naruhito

Japan feiert Thronbesteigung von Kaiser Naruhito

Japans neuer Kaiser Naruhito hat im Beisein von rund 2000 Würdenträgern aus aller Welt in einer Zeremonie nach uralter Tradition seine Inthronisierung verkündet.

Er versichere, im Einklang mit der Verfassung seine Verantwortung als Symbol des Staates und der Einheit des japanischen Volkes zu erfüllen, sagte der 59-Jährige am Dienstag vom 6,5 Meter hohen, überdachten Thron seines Palastes herab. Der Monarch trug dabei eine braun-orangene Robe in jahrhundertealtem Design.

Den Blumenfreunden wurde für ihre schön gestalteten Gärten, Balkone und Terrassen gedankt.

Kreativität und Leidenschaft für Blumen – und unsere Bienen

Vor 40 Jahren wurden von den Bürgermeistern Hubert Benk aus Isny und Paul Mayer aus Argenbühl Aufgaben der Fremdenverkehrsförderung definiert. Eine dabei lautete: Mitwirkung bei der Ortsverschönerung und Heimatpflege, zum Beispiel das Fördern des Blumenschmucks in den Vorgärten der Häuser, auf Balkonen, Terrassen und Fensterbänken.

Die Idee hat vier Jahrzehnte überdauert: Gäste und Einheimische sollten und sollen sich doppelt freuen können – an der schönen Region des Westallgäus und an der Blumenpracht.

Der Platz unterm Baum mit Bank ist mittlerweile aus dem Bebauungsplanentwurf als Baufenster herausgenommen. Die Fläche mit den O

Meistersteig: Der Baum soll bleiben

Es soll eine öffentliche Informationsveranstaltung in Sachen Bebauungsplan Meistersteig geben. Doch einen ersten Teilsieg scheinen die Anwohner nach ihren Gesprächen und Beschwerden schon jetzt errungen zu haben: Die Fläche mit der Kastanie samt Sitzbank und Wiese ist auf den Plänen ausgespart. Eine Beschlussfassung erfolgte nicht. Der Technische Ausschuss soll erst nach der Infoveranstaltung über das weitere Vorgehen beraten.

Karl Haag vom Büro Wick + Partner stellte den Rahmenplan vor und erläuterte das Gesamtkonstrukt, in dem die ...

 Der geschäftsführende Vorsitzende Peter Züllig spricht über die Zukunft der Ökumenischen Sozialstation Rottum-Rot-Iller. Die ro

Ökumenische Sozialstation steht vor Wendepunkt

Seit 45 Jahren gibt es sie, die Ökumenische Sozialstation Rottum-Rot-Iller. Sie beschäftigt 65 Mitarbeiter, die sich insgesamt um rund 570 Menschen kümmern: Senioren, Kranke und Familien in Not. Doch schon ab 1. Januar 2020 könnte die Sozialstation ihren gesamten Geschäftsbetrieb abgeben, an die St.-Elisabeth-Stiftung. Das wird der Vorstand des Trägervereins den 22 Vereinsmitgliedern auf einer Mitgliederversammlung am 25. November vorschlagen. Die Mitglieder sind 19 katholische und drei evangelische Kirchengemeinden in der Region.

Die erste Vernisage ist geglückt: Auf den Rückhalt ihres Mannes Achim kann die Künstlerin Michaela Siebert zählen.

Künstlerin aus Burgrieden feiert Premiere im Bürgersaal

„Kunst, die Freude macht“ – dieses treffliche Motto hat die mit ihrer Familie in Untersulmetingen lebende Künstlerin Michaela Siebert für ihre erste Bilderausstellung im Rathaus in Burgrieden gewählt. Und wirklich übertrieben hatte sie damit nicht: Mit dieser Ausstellung, die noch bis Sonntag, 15. Dezember, zu den Öffnungszeiten des Rathauses im Bürgersaal zu sehen ist, wird es ihr bestimmt gelingen, den Betrachtern Freude an ihrem Hobby zu vermitteln.

 Grazile Ballkünstler: Gegen Kiel gelang dem VfB nicht so viel.

Liegt der Fehler beim VfB Stuttgart im System?

Tim Walter war extrem einsilbig. Wenn er mal sprach, versuchte er, die Skepsis von außen abzuwiegeln, die Dinge positiv zu färben, pink. Man habe sehr viele Chancen herausgespielt, sagten der Trainer und auch seine Spieler, nur: Hochkaräter waren es nicht, Holstein Kiel hatte kaum etwas zugelassen. Walters Rhetorik war natürlich ein Schutzmechanismus. Der VfB Stuttgart hatte erneut gegen ein Kellerkind verloren, diesmal auch noch gegen seinen Ex-Club, natürlich suchte auch er nach Fehlern und machte sich Gedanken, die er zunächst nicht ...

 Biberachs Holger Namyslo gewann seine Partie im Spiel gegen Wernau im Schnelldurchlauf.

TG I nach Sieg alleiniger Tabellenführer

Drei Schachteams der TG Biberach sind am vergangenen Spieltag im Einsatz gewesen. Am Ende standen knappe Siege für die TG I in der Verbandsliga (5:3 gegen den SK Wernau) und die SG Reute-Biberach I beim A-Klassedebüt (3,5:2,5 gegen den SC Lindau III). Die TG III kam in der Bezirksklasse hingegen gegen Aufstiegsfavorit SF Vöhringen mit 1,5:6,5 unter die Räder.

In der Verbandsliga ging es für die TG I beim SK Wernau gleich gegen den zweiten Aufstiegskonkurrenten in Folge.

Michael Blume ist Antisemitismusbeauftragter der Landesregierung und sprach beim Montagsforum im Ravensburger Humpis Museum.

Michael Blume kämpft gegen Antisemitismus - erreicht die Judenfeinde aber nur schwer

Es ist bitter, wenn Veranstalter lange im Voraus eine Bildungsreihe planen und schreckliche Ereignisse das Thema dann viel später plötzlich ins grelle Licht der Aktualität tauchen.

Der Anschlag von Halle, bei dem ein Angreifer nichts weniger als ein Massaker in der Synagoge geplant hat, markiert so einen Augenblick, der fast seherischen Weitblick vermuten lassen könnte. Als hätten die Organisatoren vom Humpis Museum in Ravensburg etwas geahnt, als sie den Antisemitismusbeauftragten der baden-württembergischen Landesregierung, ...

Erste Damen und Herren bleiben ungeschlagen

Mit je einem weiteren Sieg bleiben die erste Damenmannschaft und die Herren der Laupheimer Volleyballer auch am zweiten Spieltag der Saison ungeschlagen. Die zweite Damenmannschaft hingegen wartet weiter auf ein Erfolgserlebnis.

Die Damen 1 spielten in der Bezirksliga gegen den SV Eglofs. In der recht kleinen Halle hatten die Laupheimerinnen in der Annahme und Abwehr große Schwierigkeiten, den Ball unter Kontrolle zu halten. Folgerichtig ging der erste Durchgang an Eglofs.

 Michael Hescheler

Gerechtigkeit walten lassen

Sigmaringen - Dass sich der Veranstalter des Französischen Fests ungerecht behandelt fühlt, ist verständlich, denn die Stadt bewegt sich bei der Förderung von Festen und Veranstaltungen in einer Grauzone. Die Comedy-Sause in der Stadthalle wird mit einem stattlichen Betrag subventioniert, Weinfest, Streetlife-Festival und der kommende Weihnachtsmarkt bekommen auch was.

Die Franzosen sind jedoch weitgehend leer ausgegangen. Aus gutem Grund: Es handelt sich hierbei um eine gewerbliche Veranstaltung von auswärtigen Geschäftsleuten.