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Nachgefragt bei Landtagskandidaten - Internetportal zur Wahl

Das Internetportal Abgeordnetenwatch.de bietet Wählern für die Landtagswahl am 14. März in Baden-Württemberg eine Entscheidungshilfe an. Für alle 880 Kandidierenden sei auf der Internetseite ein Profil eingerichtet worden, bei denen sie zu 19 Themen wie Renteneintrittsalter, Dieselfahrverbote, digitale Bildung oder Naturschutz ihre Meinung angeben konnten, wie die eigenen Angaben zufolge unabhängige Organisation am Mittwoch in Hamburg mitteilte. Bislang beteiligten sich 55 Prozent aller Kandidierenden.

Welche Partei soll ich wählen? Wahl-O-Mat für Landtagswahl gestartet

Wer die eigenen Meinungen mit dem Wahlprogramm der Parteien vor der Landtagswahl am 14. März vergleichen will, kann das ab sofort wieder mit Hilfe des sogenannten Wahl-O-Maten tun. Die Bundeszentrale für politische Bildung schaltete am Mittwoch die Online-Entscheidungshilfe für die Wähler frei.

Dort kann man sich durch Fragen und mehrere Dutzend Thesen klicken. Am Ende errechnet das Programm, welche zur Wahl im Südwesten zugelassene Partei der eigenen politischen Position am nächsten steht.

Wer und was steht hinter „abgeordnetenwatch.de“ und wieso ist das Portal so erfolgreich?

Rund fünf Wochen sind es noch bis zur Landtagswahl in Baden-Württemberg. Eigentlich sollte der Wahlkampf jetzt in seine heißeste Phase starten. Wegen der Corona-Pandemie sind Veranstaltungen mit Kandidierenden aber so gut wie unmöglich. Kontakt mit Poltikern, die um die Stimmen der Wähler werben, wird dieses Jahr vor allem im Internet stattfinden. Eine Möglichkeit dafür bietet das Portal abgeordnetenwatch.de.

Wir erklären, wie Bürger über die Plattform Abgeordnete befragen können und geben Antworten auf die wichtigsten ...

Frank Brettschneider

Kommunikationsforscher: Nopper wird es nicht leicht haben

Auf den neuen Stuttgarter Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) kommen harte Verhandlungen im Gemeinderat zu. „Er wird es nicht leicht haben“, sagte Kommunikationswissenschaftler Frank Brettschneider von der Uni Hohenheim am Sonntagabend der Deutschen Presse-Agentur. Auch im zweiten Wahlgang habe Nopper nur knapp mehr als 40 Prozent der Stimmen und damit nicht die absolute Mehrheit erhalten. „Das ist kein fulminantes Wahlergebnis.“

Zudem dominieren die Grünen mit 16 Sitzen den Gemeinderat.

Neuwahl des Stuttgarter Oberbürgermeisters

Kuhn gratuliert Nachfolger Nopper

Der scheidende Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn hat seinem Nachfolger Frank Nopper zum Wahlsieg gratuliert. Kuhn wünschte dem CDU-Politiker bei einem Empfang im Rathaus viel Erfolg und dass er das umsetzen könne, was er sich vorgenommen habe. „Sie kriegen einen perfekten Übergang“, sicherte Kuhn seinem Nachfolger zu. Der 59-Jährige Nopper erreichte am Sonntag im zweiten Wahlgang 42,3 Prozent der Stimmen. Kuhn (65) wollte nach acht Jahren an der Rathausspitze nicht erneut antreten.

Schule - Digitalisierung

Nopper will Digitalisierung an Schulen, weniger Bürokratie

Für den Start als Stuttgarter Oberbürgermeister hat Frank Nopper (CDU) schon erste Projekte im Visier, die er direkt angehen will. Dazu zählten die Beschleunigung und Entbürokratisierung von Verwaltungsverfahren, sagte er am Sonntagabend im Sender Stuggi.TV, noch bevor die Stimmen aller Wahlbezirke ausgezählt waren - zu dem Zeitpunkt lag er aber schon deutlich in Führung. Ferner will Nopper bei den Stuttgarter Schulen Sanierungen und Digitalisierung voranbringen.

Frank Nopper (CDU)

CDU-Politiker Nopper neuer Oberbürgermeister von Stuttgart

Der CDU-Kandidat Frank Nopper hat die Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart gewonnen. Der 59-Jährige erreichte am Sonntag im zweiten Wahlgang 42,3 Prozent der Stimmen, wie die Stadt Stuttgart am Abend mitteilte. Nopper wird damit Nachfolger des Grünen-Politikers Fritz Kuhn, der nicht mehr zu Wahl antrat. Noppers stärkster Konkurrent Marian Schreier konnte 36,9 Prozent der Stimmen für sich verbuchen - ein Achtungserfolg für den 30-Jährigen, der als unabhängiger Kandidat angetreten ist.

Hannes Rockenbauch

Rockenbauch will Druck auf neuen Stuttgarter OB machen

Der bei der Stuttgarter Oberbürgermeisterwahl deutlich unterlegene Kandidat Hannes Rockenbauch (Fraktionsbündnis SÖS/Linke) will im Gemeinderat Druck auf den neuen Oberbürgermeister machen. Das wird nach Auszählung fast aller Stimmen am Sonntagabend Frank Nopper (CDU). Gemeinsam mit Grünen und SPD wolle er im Gemeinderat die Grundlagen dafür legen, dass Nopper Themen wie bezahlbare Mieten, Klimawandel und Verkehrswende angehen müsse, sagte Rockenbauch im Sender Stuggi.

Baden-Württembergs Innenminister Strobl

Strobl zum Abschneiden Noppers: „CDU kann auch Großstadt“

Der CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl hat den CDU-Kandidaten Frank Nopper für sein Abschneiden bei der OB-Wahl in Stuttgart gratuliert. „Die CDU kann auch Großstadt - das haben wir heute gezeigt“, teilte Strobl am Sonntagabend mit. Frank Nopper werde mehr aus der Landeshauptstadt herausholen und die Stadt auch über die Grenzen hinaus zum Strahlen bringen. „Die Landeshauptstadt ist nicht irgendeine Stadt - und deswegen ist dieser Sieg für uns etwas ganz besonderes.

Frank Nopper (CDU)

Stuttgarts neuer OB Nopper sieht „Stunde des Aufbruchs“

Nach seinem Wahlsieg in Stuttgart hat der neue CDU-Oberbürgermeister der Landeshauptstadt, Frank Nopper, einen Aufbruch für die baden-württembergische Metropole angekündigt. „Die Stunde der Freude ist für mich [...] auch eine Stunde des Aufbruchs in ein Stuttgart, das nicht länger unter seinen Möglichkeiten bleibt“, sagte Nopper nach Auszählung der Stimmen in den meisten Wahlbezirken. „Stuttgart soll wieder mehr leuchten in der Region, in Deutschland und in Europa.