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Gerhard Polt

Gerhard Polt kritisiert Begriff „systemrelevant“

Der Kabarettist Gerhard Polt (78) kritisiert die Einstufung bestimmter Branchen als systemrelevant.

„Ich persönlich finde es ganz schlimm, dass von höchsten politischen Stellen von Systemrelevanz gesprochen wird. Bestimmte Leute kriegen in diesen schweren Zeiten ihr Geld und andere - vor allem Künstler - schauen mit dem Ofenrohr ins Gebirge“, sagte Polt der Deutschen Presse-Agentur in München anlässlich des 40-jährigen Zusammenwirkens mit Brüdern der Musiker-Großfamilie Well.

Kabarettist Gerhard Polt sitzt beim Presse Lunch

Polt kritisiert Begriff „systemrelevant“: Sorge um Kultur

Der Kabarettist Gerhard Polt kritisiert die Einstufung bestimmter Branchen als systemrelevant. „Ich persönlich finde es ganz schlimm, dass von höchsten politischen Stellen von Systemrelevanz gesprochen wird. Bestimmte Leute kriegen in diesen schweren Zeiten ihr Geld und andere - vor allem Künstler - schauen mit dem Ofenrohr ins Gebirge“, sagte Polt der Deutschen Presse-Agentur in München anlässlich des 40-jährigen Zusammenwirkens mit Brüdern der Musiker-Großfamilie Well.

Wackersdorf

Wackersdorf

Es gibt Orte, bei deren Namen es sofort klingelt. Orte aus dem Geschichtsbuch. Wackersdorf gehört dazu.

Hier in der Oberpfalz hat Bayerns Staatsregierung unter Franz Josef Strauß zu Beginn der 80er Jahre eine nukleare Wiederaufarbeitungsanlage errichten wollen. Von dem Streit, der die ganze Bundesrepublik bewegte, erzählt das Drama „Wackersdorf“ am Freitag um 20.15 Uhr auf Arte.

Diese Gegend Bayerns ist um 1980 wirtschaftlich schwer gebeutelt.

Feuerwehr

Fünf Menschen bei Großbrand in Lackiererei verletzt

Bei einem Großbrand in einer Lackiererei in Wackersdorf (Landkreis Schwandorf) sind fünf Mitarbeiter leicht verletzt worden. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, erlitten sie Rauchgasvergiftungen. Der Brand sei ersten Ermittlungen zufolge am Donnerstagnachmittag bei Schweißarbeiten an einem Auto ausgebrochen. Trotz eines Großeinsatzes der Feuerwehr mit circa 100 Einsatzkräften konnte das Gebäude nicht mehr gerettet werden, es brannte völlig ab. Der Schaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf eine halbe Million Euro.

Das BMW-Logo ist am Firmensitz in München zu sehen

BMW stellt täglich 200 000 Masken her

BMW hat am Freitag mit der industriellen Herstellung von Schutzmasken für seine Mitarbeiter in aller Welt begonnen. Im bayrischen Wackersdorf würden täglich 200 000 Masken hergestellt, teilte der Autokonzern mit.

An zwei Produktionslinien arbeiteten bis zu 15 Mitarbeiter in drei Schichten. Die Spezialmaschinen und das Vlies kämen von bayerischen Unternehmen in Amberg und Schwarzenbach an der Saale. „Die Anlagen in Wackersdorf verschweißen drei Lagen Vlies und bringen den Nasenbügel sowie die Ohrenbänder an.

BMW-Chef Oliver Zipse

BMW-Chef verteidigt Dividende auf Hauptversammlung

BMW-Chef Oliver Zipse hat die Dividendenzahlung an die Aktionäre des Autokonzerns verteidigt. Auf der 100. Hauptversammlung, die wegen der Corona-Krise ins Internet verlegt wurde, sagte er am Donnerstag: „Ihr Unternehmen handelt zuverlässig - auch in der Dividendenpolitik.“ Für das abgelaufene Geschäftsjahr, in dem BMW 5,0 Milliarden Euro Gewinn erwirtschaftete, will das Unternehmen 1,6 Milliarden Euro an die Aktionäre ausschütten.

Aktionärsschützer hatten das im Vorfeld kritisiert, weil BMW derzeit Kurzarbeit fährt, im laufenden ...

BMW - Produktion

BMW verlängert Produktionsstopp bis 30. April

BMW hat den Produktionsstopp in seinen Werken in Europa und Nordamerika bis Ende April verlängert.

Wegen der Corona-Pandemie sei „mit einem weiteren Rückgang der Nachfrage auf den weltweiten Automobilmärkten“ zu rechnen, teilte BMW in München mit. Weil die Autohäuser geschlossen seien, „wird es noch länger dauern, bis die Märkte sich wieder erholen“.

In München, Dingolfing, Regensburg und Leipzig sind derzeit rund 20.000 BMW-Mitarbeiter in Kurzarbeit.

BMW verlängert Produktionsstopp

BMW verlängert Produktionsstopp bis 30. April

BMW hat den Produktionsstopp in seinen Werken in Europa und Nordamerika bis Ende April verlängert. Wegen der Corona-Pandemie sei „mit einem weiteren Rückgang der Nachfrage auf den weltweiten Automobilmärkten“ zu rechnen, teilte BMW am Montag in München mit. Weil die Autohäuser geschlossen seien, „wird es noch länger dauern, bis die Märkte sich wieder erholen“.

BMW hatte seine Werke in Europa, Südafrika und Mexiko bereits Mitte März herunterfahren, das Werk Spartanburg in den USA folgte Ende März.

Thorsten Glauber, Joachim Hanisch und Florian Streibl

Freie Wähler fokussieren 2020 Klima, Bildung und Ehrenamt

Die Freien Wähler wollen den Klimaschutz, die berufliche Bildung und das Ehrenamt stärken sowie sich für mehr Bürgerbeteiligung einsetzen. Das sagte Fraktionschef Florian Streibl am Freitag zum Ende der Winterklausur der Landtagsfraktion in der Oberpfalz. Vier Tage lang hatten sich die Freien Wähler in Schwarzenfeld (Landkreis Schwandorf) beraten.

Bessere Bürgerbeteiligung wollen die Freien Wähler unter anderem über eine Absenkung des Wahlalters bei Kommunalwahlen erreichen.

Elektro-Auto an der Ladestation

BMW baut 4100 Ladepunkte für E-Autos

Der Autobauer BMW will in den kommenden zwei Jahren an seinen Standorten in Deutschland 4100 Ladepunkte für Elektroautos aufbauen - die Hälfte davon öffentlich zugänglich. Wie vor dem Autogipfel am Montag im Kanzleramt aus Unternehmenskreisen verlautete, werden allein im Großraum München 3200 Ladepunkte installiert. Weitere Standorte seien Berlin, Leipzig, Regensburg, Landshut, Wackersdorf und Dingolfing.

In erster Linie sollen es die Ladesäulen den 92 000 BMW-Mitarbeitern ermöglichen, am Arbeitsplatz Strom zu tanken.