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Der ausgestopfte Braunbär "Bruno"

Bär auf Wanderschaft: Kommt pelziger Besuch?

Fast genau 13 Jahre nach dem Abschuss von Braunbär Bruno in Oberbayern könnte nun Baden-Württemberg Besuch von einem seiner Artgenossen bekommen. Ein junger Bär sei im österreichisch-deutschen Grenzgebiet bei Reutte in Tirol gesichtet worden. „Nun kann er entscheiden, ob er nach Bayern weiterwandert oder abbiegt nach Baden-Württemberg“, sagte Roland Gramling von der Naturschutzorganisation WWF Deutschland am Mittwoch. Derzeit gibt es nach Angaben der Umweltministerien in München und Stuttgart aber keine Hinweise, dass der Bär die Grenze in ...

Bruno

13 Jahre nach Bruno: Keine Angst vor neuem Bären

13 Jahre nach dem Abschuss von Braunbär Bruno in Oberbayern bereitet sich Bayern erneut auf die mögliche Ankunft eines jungen Bären vor. Er war im österreichisch-deutschen Grenzgebiet bei Reutte in Tirol gesichtet worden. „Derzeit gibt es keine Hinweise, dass der Bär die Grenze nach Bayern passiert hat“, sagte ein Sprecher des bayerischen Umweltministeriums am Mittwoch.

Auf den Tag genau vor 13 Jahren war der Braunbär Bruno im Rotwandgebiet erschossen worden.

Orang-Utan Dame Bella

Grießbrei mit Schuss für älteste Orang-Utan-Dame der Welt

Am liebsten mag sie Grießbrei mit einem Schuss Maggi, warmen Tee und den höchsten Sitzplatz im Affenhaus. Die rothaarige Bella gilt dem Hamburger Tierpark Hagenbeck zufolge als der wohl älteste Orang-Utan der Welt.

Im April ist die Primatin 58 Jahre alt geworden. Üblicherweise werden diese Affen nach Tierpark-Angaben in freier Wildbahn maximal 50 Jahre alt. Bella lebt seit 1964 in menschlicher Obhut. Etwa drei Jahre alt war sie, als sie im Dschungel Indonesiens gefangen und nach Hamburg an die Hagenbecks verkauft wurde.

Mit einem Vortrag hat Donautal-Guide Armin Hafner am Sonntagmorgen am Luchs-Info-Point bei Burg Wildenstein um Akzeptanz für die

„Eine Luchsbegegnung ist wie ein Sechser im Lotto“

Auf leisen Pfoten sind „Friedl“, „Tello“ und „Lias“ ins Donautal geschlichen. Dabei hat die Rückkehr der Raubkatzen mit den Pinselohren nach mehr als 100 Jahren unterschiedliche Emotionen geweckt. Während sie bei Weidetierhaltern und Jägern Sorge um die eigenen Tiere auslöst, sehen andere die eleganten Katzen als Sympathieträger und als Bereicherung der heimischen Fauna.

Mit einem Vortrag hat Donautal-Guide Armin Hafner am Sonntagmorgen am Luchs-Info-Point bei Burg Wildenstein um Akzeptanz für die Tiere geworben.

«Fridays for Future»

Demos sollen UN-Klimaschützer beflügeln

197 Tage verbrachte Alexander Gerst vergangenes Jahr im Weltraum. Als er danach auf die Erde zurückkehrte, fiel ihm etwas auf: Der Klimaschutz war ein viel größeres Thema geworden. „Und das ist natürlich eine sehr gute Sache“, freute sich der Astronaut diesen Monat in Köln.

Die Fridays-for-Future-Demonstrationen und das insgesamt massiv gewachsene Engagement vieler junger Leute sollen nun auch eine am Montag begonnene UN-Klimakonferenz in Bonn vorantreiben.

Protest-Picknicks gegen Plastikmüll im Südwesten

Mit Picknicks haben Umweltschützer am Sonntag auch im Südwesten gegen Plastikmüll protestiert. Es habe mehr als 80 angemeldete Aktionen in Baden-Württemberg gegeben, sagte eine Sprecherin der Umweltstiftung WWF, die den Protest bundesweit organisiert hatte. Unter anderem seien Menschen in Stuttgart, Freiburg, Heidelberg und Ravensburg dabei gewesen. In ganz Deutschland wurden demnach mehr als 500 Picknicks angemeldet.

„Mit dem Protest-Picknick wollen wir ein Zeichen setzen gegen die Plastikflut“, sagte die Sprecherin weiter.

 Die Sonnenuntergänge an dem mächtigen Strom sind einzigartig.

Naturschutz verliert gegen Stromgewinnung: Afrikas größtes Schutzgebiet Selous wird wohl sterben

Die Planierraupen sind schon da. Eine dichte Staubwolke wabert über das Selous-Wildreservat. Aus sicherer Entfernung sieht eine Giraffe zu, wie Bulldozer Erdhaufen auftürmen, mitten im größten Schutzgebiet Ostafrikas. Ein Staudamm soll nicht weit von hier schon bald aus der Savanne ragen, zwanzigmal höher als ein ausgewachsener Giraffenbulle.

Nur einige Kilometer von der neuen Zufahrtsstraße zur Stiegler-Schlucht, wo in den kommenden Monaten Tansanias größtes Wasserkraftwerk entstehen soll, stehen am Ufer zwei Mitarbeiter der ...

Picknick als Protest gegen Einwegverpackungen

Mit einem Picknick gegen Plastikmüll will der Umweltverband WWF heute auf dem Tempelhofer Feld in Berlin gegen Einwegverpackungen protestieren. „Die Vermüllung ist ein globales Problem. Mikroplastik gelangt am Ende ins Meer und in unsere Nahrungskette“, sagte WWF-Sprecherin Britta König. Die Organisatoren wollten mit dem Picknick Alternativen zu Einwegverpackungen zeigen. Zeitgleich seien hunderte private Picknicks bundesweit geplant, „in Parks, am Strand, an Flussufern und in Gärten“.

Mehrwegnetz für Obst und Gemüse

Nabu: Supermärkte auch bei Papiertüten in der Pflicht

Der Naturschutzbund (Nabu) begrüßt die Maßnahmen von Supermarktketten zur Reduzierung von Plastikabfall, sieht die Discounter aber auch bei Papiertüten in der Pflicht.

„Wichtig ist, dass man nicht nur die Kunststoffverpackungen reduziert, sondern auch Papierverpackungen, die nicht umweltfreundlicher sind, auch wenn sie ein besseres Image haben“, teilte Katharina Istel, Referentin für Ressourcenpolitik beim Nabu, auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

Unzählige Hektar Regenwald werden auf Borneo für die illegale Suche nach Gold abgeholzt. Nach der Goldsuche sind die Flächen mei

Die Regenwald-Retter aus Baden-Württemberg: Wie diese Idee den Regenwald schützen könnte

Tobias Hohl steht auf einer Anhöhe im Landesinneren von Borneo und bohrt mit einer Erdbohrmaschine ein Loch in den Boden. Das Gewinde frisst sich mit einem elektrischen Heulen in die lehmige braun-rote Erde. In die entstandene Öffnung setzt der 28-Jährige einen kleinen Setzling des sogenannten Sengon-Baumes.

Genau diese Bäume braucht die Firma Broszeit aus dem oberschwäbischen Baindt. Die Agentur für Holzwerkstoffe importiert das Holz als Sperrholz- und Tischlerplatten für die Möbelindustrie.