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Sigrid Mutscheller lief in Lenzerheide auf Platz zwei.

Starke Ergebnisse für Isnyer Langläuferinnen

Die Langläuferinnen des WSV Isny blicken auf ein sehr erfolgreiches Wettkampfwochenende zurück. Beim Deutschlandpokal in Reit im Winkl gewann Amelie Hofmann das Skating-Rennen übe rzehn Kilometer. Nachdem sie im Klassiksprint keine Chance auf die vorderen Plätze hatte, überzeugte die junge Bundespolizistin im Distanzbereich.

Aus dem Team des Trainingsstützpunktes Allgäu kam Nele Rudhart in der Jugendklasse U16 über fünf Kilometer auf den 21.

 Nico Rudhart an einer der zwei noch vorhandenen Schneekanonen.

Der WSV Isny will sein Langlaufstadion nicht aus der Hand geben

„Auch wenn wir Leutkirch, Niederwangen und Vogt mit ins Boot geholt haben, gibt der WSV Isny sein Langlaufzentrum nicht aus der Hand“, betonen Nico Rudhart, Jochen Morgenroth und Erhard Pferdt. Zumal von den anderen Vereinen niemand daran interessiert sei, die mit der Beschneiung verbundenen Arbeiten zu übernehmen.

Rudhart ist gemeinsam mit Morgenroth von Seiten des Wintersportvereins Isny (WSV) ehrenamtlich zuständig für die Betreuung der Beschneiungstechnik, Pferdt ist von Seiten der Stadt zuständig für die Schneeverteilung mit ...

 Friedrich Moch bei einer Trainingseinheit im Isnyer Langlaufstadion.

Friedrich Moch bereitet sich im Isnyer Langlaufstadion auf Olympia vor

Die Olympischen Winterspiele in Peking rücken auch für Langläufer Friedrich Moch vom WSV Isny immer näher. Schon in gut zwei Wochen steigt der 21-Jährige mit seinen Mannschaftskollegen und Bundestrainer Peter Schlickenrieder ins Flugzeug nach Peking. dahin verbringt Moch seine Tage ausschließlich mit Training, nachdem die letzten beiden Weltcups vor Olympia coronabedingt abgesagt wurden. Am Freitagnachmittag drehte der aktuell schnellste deutsche Langläufer seine Runden im Isnyer Langlaufstadion.

 Der Schnee von den Beschneiungslanzen muss mit einer Pistenraupe verteilt werden.

G’spurt für den Langlauf: Vereine schaffen Beschneiungsanlage für die Loipen an

Die Winter werden milder, und für Schneefall gibt es auch keine Garantie mehr. Mit der zunehmenden Erderwärmung wird sich diese Situation eher verschärfen als entspannen. Vier Langlaufvereine gehen jetzt neue Wege und haben 100 000 Euro in die Hand genommen, um sich auf diese Situation einzustellen und ihrem Sport auch in der Region eine Zukunft zu geben.

„Inzwischen merkt man jeden Höhenmeter“, sagt Andreas Sonntag aus Vogt. Die Region Vogt-Waldburg zählt im Landkreis Ravensburg zu den ersten Adressen für den Skilanglauf.

 Friedrich Moch feiert Platz drei bei der Schlussetappe der Tour de Ski.

Friedrich Moch glänzt als sensationeller „Bergsteiger“

Friedrich Moch ist am Dienstag endgültig in die Langlauf-Weltspitze vorgestoßen. Der 21-Jährige vom WSV Isny feierte mit Platz drei auf der Schluss-etappe der prestigeträchtigen Tour de Ski seine erste Podiums-Platzierung im Weltcup überhaupt. Vier Wochen vor den Olympischen Spielen in Peking zeigte sich Moch damit in herausragender Form. „Ich kann es noch nicht ganz glauben. Ich habe versucht, ein gutes Rennen zu machen. Ich dachte: Schaust du dir es mal an.

 Perfekte Bedingungen herrschten beim Langlaufwettkampf in Isny.

Allgäuer Langläufer sind schnell in der Loipe

Bei tollen äußeren Bedingungen hat die TSG-Skiläuferzunft Leutkirch am Sonntag im Langlaufstadion in Isny den SSV-Cup ausgetragen. 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren laut Mitteilung der Veranstalter heiß auf den ersten großen Langlaufwettkampf, nachdem es im vergangenen Jahr coronabedingt überhaupt keine solchen Veranstaltungen gegeben hatte. Sogar aus den Nachbarverbänden aus dem Schwarzwald und vom Bayerischen Skiverband kamen Langläufer, um sich mit der Konkurrenz zu messen.

 Friedrich Moch lief in Davos auf Platz 20.

Friedrich Moch etabliert sich im Langlauf-Weltcup

Langläufer Friedrich Moch hat beim Weltcup in Davos erneut ein starkes Ergebnis abgeliefert. Bei der dritten Station in der Olympia-Saison erreichte der 21-Jährige vom WSV Isny den 20. Platz über 15 Kilometer in der freien Technik. „Es ging relativ gut von Anfang an. Ich bin vielleicht einen Tick zu schnell losgelaufen, ab der zweiten Runde habe ich schon gemerkt, dass es ein bisschen zäh wird. Ich habe es aber ganz gut durchziehen können und habe nur am Ende ein bisschen was verloren“, sagte ein zufriedener Moch nach dem Rennen am Sonntag.

Für Erhard Pferdt ist es der „schönste Job der Welt“, wenn er mit dem Pistenbully die Isnyer Langlaufloipen präparieren kann - w

Auftakt für die Wintersportsaison: Die Loipen rund um Isny werden gespurt

Für den erfahrenen Isnyer Loipenwart Erhard Pferdt ist nicht das Datum entscheidend, sondern der ergiebige Schneefall.

„Aus der Erfahrung der vergangenen Jahre bin ich immer mehr darauf eingestellt, dass ich für die Langlauf-Vorbereitungen bis Mitte Dezember, ja fast bis Weihnachten Zeit habe, zumal die Bauern ihr Vieh jedes Jahr länger austreiben können, fast bis in den kalendarischen Winterbeginn hinein. Aber dieses Jahr bin ich doch gehörig überrascht.

 Nach zwei guten Ergebnissen in Ruka lief Friedrich Moch auch beim Weltcup in Lillehammer in die Punkte.

Friedrich Moch sammelt erneut Weltcup-Punkte

Mit der bereits sicheren Olympianorm im Rücken ist Friedrich Moch vom WSV Isny beim Weltcup in Lillehammer erneut in die Punkte gelaufen. Im Einzelrennen über 15 Kilometer in der freuen Technik erreichte der 21-Jährige am Samstag den 27. Platz, am Sonntag ließ er mit der Mannschaft einen siebten Rang folgen.

Bundestrainer Peter Schlickenrieder hatte es schon vor dem Wochenende geahnt: „Ich denke, wir werden norwegische Festspiele erleben.

 Friedrich Moch ist in Ruka gut in die Olympia-Saison gestartet.

Langläufer Moch schafft Olympianorm

Die Euphorie bei den deutschen Langläuferinnen und Langläufern ist nach dem Weltcup-Auftakt im finnischen Ruka groß gewesen. Es gab nicht nur gleich Podest- und Top Ten-Ergebnisse, zudem schafften dadurch nämlich auch mehrere Athleten sogleich die Norm für die Olympischen Spiele. Zu ihnen gehört der 21-jährige Friedrich Moch vom WSV Isny.

Um die vorgegebene Norm für Peking zu erreichen, muss ein Langläufer zweimal unter die besten 15 oder einmal unter die besten acht bei einem Einzelrennen kommen.