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Medikamente

Pharmariesen verhandeln Schmerzmittel-Milliardenvergleich

Kurz vor einem wichtigen US-Prozess um süchtig machende Schmerzmittel verhandeln drei Arzneimittelgroßhändler einem Zeitungsbericht nach mit Klägeranwälten über einen milliardenschweren Vergleich.

Die Unternehmen - McKesson, AmerisourceBergen und Cardinal Health - würden bei dem Deal zusammen 18 Milliarden Dollar (16 Mrd Euro) zahlen, schrieb das „Wall Street Journal“ am Dienstag (Ortszeit) unter Berufung auf Insider. Das Geld solle demnach aber über einen Zeitraum von 18 Jahren gestreckt fließen.

Paypal

Paypal kehrt Facebooks Libra-Projekt den Rücken

Mit dem Online-Bezahldienst Paypal steigt der erste namhafte Partner bei Facebooks geplanter Digitalwährung Libra aus. Paypal bestätigte die Entscheidung am Freitag nach US-Börsenschluss in einem Statement.

Zuvor hatte es verschiedene Medienberichte über angebliche Bedenken angesichts der schweren Kritik an dem von Facebook initiierten Projekt gegeben. Zu den Beweggründen hielt Paypal sich in der Mitteilung jedoch bedeckt. Man wolle sich auf die bisherigen Aufgaben und geschäftlichen Prioritäten fokussieren.

Travis Tygart

Fall Salazar: Laut USADA-Chef kein WM-Athlet betroffen

Keiner der Leichtathleten bei den Weltmeisterschaften in Doha ist nach Aussage des Chefs der US-Anti-Doping-Agentur in den Fall Alberto Salazar verwickelt.

„Wir hatten Aussagen von zehn anderen Sportlern, die im NOP (Nike Oregon Project) zwischen 2010 bis 2014 dabei waren. Alle von ihnen haben uns ihre medizinischen Auswertungen zur Verfügung gestellt“, erklärte Travis Tygart in einem Interview mit ZDF Sport Extra. Zu den WM-Läufern aus dem Oregon-Projekt zählt auch die Deutsche Konstanze Klosterhalfen.

Facebook-Währung Libra

Facebooks Libra-Partner bekommen kalte Füße

Angesichts der massiven Kritik an Facebooks geplanter Digitalwährung Libra überdenken einige große Partner laut US-Medien ihre Beteiligung an dem Projekt.

Die Kreditkarten-Riesen Visa und Mastercard sowie andere Finanzpartner seien durch den Widerstand aus der Politik in den USA und Europa abgeschreckt worden, berichtete das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Insider.

Demnach sei Facebook bei einigen der beteiligten Unternehmen mit der Bitte abgeblitzt, Libra öffentliche Unterstützung auszusprechen.

Scoopcamp 2019

Medienkongress „scoopcamp“: Multimedia wird immer wichtiger

Nachrichten müssen künftig noch anschaulicher dargestellt werden - das war eine der Forderungen bei der elften „scoopcamp“-Innovationskonferenz für Medien in Hamburg.

Dafür müsse man mehr mit 3D-Visualisierungen, Virtual Reality und Illustrationen arbeiten, sagte Shazna Nessa, die als „Head of Visuals“ beim „Wall Street Journal“ arbeitet, am Mittwoch. „Multimedia wird für unser junges und technikaffines Publikum immer wichtiger.“ Zuvor wurde Nessa mit dem diesjährigen „Scoop Award“ für digitale Kompetenz und Unternehmergeist ...

US-Justizbehörden ermitteln gegen E-Zigaretten-Firma Juul

Der E-Zigaretten-Hersteller Juul Labs ist einem Zeitungsbericht zufolge ins Visier der US-Justizbehörden geraten. Gegen das Start-up laufe eine strafrechtliche Untersuchung der US-Staatsanwaltschaft in Kalifornien, schrieb das „Wall Street Journal“. Die Firma steht wegen zweifelhafter Methoden bei der Vermarktung ihrer E-Zigaretten an Jugendliche in der Kritik. Laut aktuellen Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC sind in den USA inzwischen 530 Fälle von Lungenverletzungen nach dem Gebrauch von E-Zigaretten erfasst.

Donald Trump

Affäre um angebliches „Versprechen“: Druck auf Trump steigt

In der Affäre um ein angebliches unangemessenes „Versprechen“ macht der demokratische Präsidentschaftsbewerber und Ex-Vizepräsident Joe Biden Druck auf US-Präsident Donald Trump.

Biden forderte Trump am Freitag (Ortszeit) auf, „unverzüglich“ ein Transkript des strittigen Telefonats zu veröffentlichen, über das ein Geheimdienstmitarbeiter nach Medienberichten wegen Äußerungen Trumps bei einer internen Kontrollbehörde Beschwerde eingelegt hatte.

WeWork

Milliarden-Börsengang von WeWork dürfte sich verschieben

Der Büroraum-Anbieter WeWork wird laut einem Zeitungsbericht erst deutlich später an die Börse gebracht als zunächst geplant.

Die Aktien des Unternehmens werden voraussichtlich frühestens im kommenden Monat in den Handel starten, wie das „Wall Street Journal“ am Montag unter Berufung auf eingeweihte Kreise schrieb. Eigentlich sollte das Debüt nächste Woche stattfinden.

Zuletzt hatten sich bereits die Anzeichen verdichtet, dass das Mega-Projekt gewaltig floppen könnte.

US-Präsident Trump

USA: Handelskonflikt mit China schürt Rezessionsängste

Präsident Donald Trump hat die USA siegessicher in den Handelskrieg mit China geführt. Solch ein Konflikt sei „leicht zu gewinnen“, strotzte Trump noch im vergangenen Jahr vor Zuversicht.

Doch inzwischen merkt auch der US-Präsident: Wenn die beiden größten Volkswirtschaften miteinander in den Ring steigen, bleibt keine Seite unverletzt. Inzwischen werden die Schläge immer heftiger - und weder Chinas Xi Jinping noch Trump scheinen bereit, nachzugeben.

Trump

Dann eben nicht: Frustrierter Trump streicht Dänemark-Besuch

Man stelle sich vor, Bundeskanzlerin Angela Merkel würde vom niederländischen König Willem-Alexander nach Den Haag eingeladen. Die Kanzlerin nimmt die Einladung an, danach teilt Merkel plötzlich mit, dass Deutschland die niederländische Nordseeinsel Schiermonnikoog kaufen möchte.

Den Haag und die Inselverwaltung lehnen empört ab, Merkel streicht den Besuch daraufhin. Sowas gibt es nicht? In der Welt von Donald Trump schon. Weil niemand mit ihm über einen Verkauf Grönlands an die USA reden will, hat der US-Präsident am Dienstagabend ...