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Erfolgreich

Ansage der DFB-Frauen: Wollen 2022 „Europameister werden“

Kaum haben die deutschen Fußball-Frauen die höchste Hürde auf dem Weg zur Europameisterschaft 2022 in England genommen, schlägt Alexandra Popp selbstbewusst forsche Töne an.

„Wir wollen wieder oben angreifen und in zwei Jahren Europameister werden“, sagte die 29 Jahre alte DFB-Spielführerin nach dem souveränen 3:0-Heimsieg gegen Irland in Essen.

Auch Martina Voss-Tecklenburg war nach dem erfolgreichen Wiederbeginn im Geistermodus nach mehr als einem halben Jahr Länderspielpause sehr zufrieden.

 Verpasste knapp einen Podestplatz beim UCI-Rennen in Ljublana, machte dafür aber die WM-Qualifikation perfekt: Jens Wetzstein v

Jens Wetzstein löst WM-Ticket

Der Radsportler Jens Wetzstein (SV Birkenhard) hat sich für die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr in der Klasse Master IV qualifiziert. Das WM-Ticket löste er bei einem Radrennen des Weltverbands UCI in Ljublana (Slowenien).

Nachdem auch im Radsport bis einschließlich August nahezu alle Rennen in Europa abgesagt wurden, standen ab September wieder einige auf dem Programm. Jens Wetzstein nutze die Möglichkeit zur Teilnahme an einem UCI-Weltcuprennen der Gran-Fondo-World-Series Anfang September in Ljubljana (Slowenien).

DFB-Team

Däbritz strebt mit DFB-Elf Sieg gegen Irland an

Fußball-Nationalspielerin Sara Däbritz ist gut gelaunt und positiv gestimmt wie eigentlich immer.

„Wir freuen uns, dass wir nach so langer Zeit wieder Fußball spielen können und ein Länderspiel haben. Man sieht nur fröhliche Gesichter“, berichtet die 25 Jahre alte Mittelfeldspielerin vor dem Kaltstart der DFB-Frauen nach mehr als sechsmonatiger Länderspielpause. Dabei wird die Partie gegen Irland am Samstag (14.00 Uhr/ZDF) in der EM-Qualifikation gleich ein Härtetest, denn die Irinnen gelten als stärkster Gruppengegner.

Neymar

Clubs müssen Südamerikas Nationalspieler freistellen

Neymar, Lionel Messi und alle weiteren südamerikanischen Nationalspieler müssen ihren Nationalteams bei der WM-Qualifikation im Oktober zur Verfügung stehen.

Der südamerikanische Fußballverband Conmebol habe entsprechende Zusicherungen der FIFA erhalten, berichtete die US-Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf die Angaben des Verbandes. Die Clubs müssen ihre Nationalspieler demnach auch dann freistellen, wenn die Heimatländer oder Länderspielorte in den Ländern ihrer Vereine als Coronavirus-Risikogebiet gelten und bei der Rückkehr ...