Suchergebnis

Beim Sequenzieren der PCR-Teströhrchen zeigt sich, um welche Variante es sich handelt. Omikron bestimmt derzeit klar das Infekti

314 Neuinfektionen: Omikron setzt sich im Landkreis durch

Der erste Omikron-Fall im Landkreis Tuttlingen ist Mitte Dezember aufgetreten. Mittlerweile – rund fünfeinhalb Wochen später – geht das Gesundheitsamt des Kreises davon aus, dass das komplette Infektionsgeschehen auf Omikron zurückzuführen ist. Und die Zahlen steigen weiter deutlich an. Am Mittwoch gab es 314 Neuinfektionen im Kreis. So viele wie noch nie.

Tatsächlich hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Variante Omikron erst Ende November entdeckt und sofort als besorgniserregend klassifiziert.

 Ein Bürger aus dem Landkreis Biberach hatte mit seinem Eilantrag Erfolg vor dem Verwaltungsgericht Sigmaringen.

Corona-Newsblog: Eilantrag gegen Ausgangssperre für Ungeimpfte im Landkreis Biberach erfolgreich

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Das Wichtigste auf einen Blick: Eilantrag gegen Ausgangssperre für Ungeimpfte im Landkreis Biberach erfolgreich (18.16 Uhr) Bayern lockert bei Kultur und Sport und erlaubt wieder Großveranstaltungen (12.56 Uhr) Hausarztpraxen in der Region sind zunehmend an ihrer Belastungsgrenze (07.08 Uhr) ++ Eilantrag gegen Ausgangssperre für Ungeimpfte im Landkreis Biberach erfolgreich (18.

Passagiere

Reisen werden für Geimpfte, Getestete, Genesene erleichtert

Künftig soll ein gültiges EU-Corona-Zertifikat für Reisen in der EU wichtiger als das Infektionsgeschehen im Abreiseland sein.

Die EU-Staaten einigten sich darauf, dass vom 1. Februar an nicht mehr entscheidend sein soll, von wo aus eine Reise startet - sondern, ob ein gültiger Impf-, Test- oder Genesenennachweis vorliegt. Das teilten die EU-Länder mit. Damit folgen die Staaten weitgehend einem Vorschlag, den die EU-Kommission vor zwei Monaten präsentiert hatte.

Booster-Impfung

Warum sich der eigene Schutz auch gegen Omikron weiter lohnt

Warum soll ich noch immer versuchen, eine Infektion mit dem Coronavirus zu vermeiden? Das fragt sich manch einer. Die Antworten gibt es im Faktencheck.

Behauptung: Es ist unproblematisch, sich jetzt mit Corona anzustecken. Man kann sich eh kaum vor Omikron schützen, und wirklich gefährlich ist die neue Variante auch nicht.

Bewertung: So allgemein nicht haltbarFakten: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert eindringlich, die Omikron-Variante ernst zu nehmen.

Intensivstation

Corona-Medikamente: Was hilft gegen die neue Variante?

Seitdem vor knapp zwei Jahren die ersten Corona-Patienten Deutschlands in München behandelt wurden, ist das Virus spürbar mutiert.

Die neue Variante Omikron verbreitet sich besonders schnell. Sie ist so verändert, dass sich Geimpfte und Genesene häufiger anstecken als bei der Delta-Variante. Zudem versagen bei Omikron bestimmte, aufwendig entwickelte Medikamente. Doch einige neuere Präparate machen durchaus Hoffnung.

Nach einer im Fachmagazin «Cell» veröffentlichten Studie, an der deutsche Teams aus Göttingen, Hannover, ...

Stillen

Studie: Mütter mit Covid-19 können bedenkenlos stillen

Mit steigenden Omikron-Infektionszahlen wächst auch die Sorge vieler stillender Mütter: Könnten sie im Falle einer Ansteckung das Coronavirus mit der Muttermilch an ihr Baby weitergeben?

Eine US-amerikanische Studie scheint hier erneut Entwarnung zu geben: Es gebe keine Hinweise darauf, dass kürzlich infizierte Mütter durch das Stillen ansteckende Viren aufs Kind übertragen, berichten die Mediziner im Fachblatt «Pediatric Research». Die Studie ist zwar sehr klein, bestätigt aber Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und ...

Booster-Impfung

Warum sich der eigene Schutz auch gegen Omikron weiter lohnt

Warum soll ich noch immer versuchen, eine Infektion mit dem Coronavirus zu vermeiden? Das fragt sich manch einer. Die Antworten gibt es im Faktencheck.

Behauptung: Es ist unproblematisch, sich jetzt mit Corona anzustecken. Man kann sich eh kaum vor Omikron schützen, und wirklich gefährlich ist die neue Variante auch nicht.

Bewertung: So allgemein nicht haltbar

Fakten: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert eindringlich, die Omikron-Variante ernst zu nehmen.

WHO-Chef

WHO: Akutphase der Pandemie kann 2022 beendet werden

Die Akutphase der Corona-Pandemie kann aus Sicht des Chefs der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit einem internationalen Kraftakt in diesem Jahr beendet werden.

Dazu müssten unter anderem die Impflücken in ärmeren Ländern geschlossen werden, und es müsste mehr getestet werden, sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus bei einer Sitzung des WHO-Exekutivrates in Genf.

Omikron als Hoffnungsträger

Omikron «schafft eine glaubhafte Hoffnung auf Stabilisierung und Normalisierung», sagte der WHO-Regionalchef für Europa, Hans ...

Rund 700 Teilnehmer schätzt die Polizei beim „Spaziergang“ am Montag durch die Aalener Innenstadt. Die Versammlung verlief fried

Corona-Newsblog: „Spaziergänger“ demonstrieren auch wieder in der Region

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Das Wichtigste auf einen Blick: Corona-Inzidenz steigt im Bodenseekreis auf Rekordhoch (20.29 Uhr) Sieben-Tage-Inzidenz erreicht neuen Höchstwert (18.49 Uhr) Eilanträge gegen Verbot unangemeldeter Proteste abgelehnt (16.29 Uhr) Corona nach DFB-Pokal: 1860 München berät sich mit Jurist (15.02 Uhr) ++ „Spaziergänger“ demonstrieren auch wieder in der Region (21.

Kostas Tsapakidis vor seinem griechischen Restaurant names Taverna Omikron in Frankfurt.

Taverne Omikron und Eiscafé Corona: Wenn der Name der eigenen Firma in den Schlagzeilen ist

Nur wenige Tische sind besetzt in der „Taverna Omikron“. Normalerweise wird hier nicht nur griechisch gespeist, es gibt auch Live-Musik und Tanz. Doch es ist Corona-Pandemie – und zwar die aktuelle Welle mit einer Virus-Variante, die ausgerechnet so heißt wie das gemütliche Keller-Lokal: Omikron. „Das ist der 15. Buchstabe des griechischen Alphabets“, sagt Inhaber Kostas Tsapakidis schlicht auf die Frage, wie die Taverne zu ihrem Namen kam. Probleme bereite dies derzeit nicht, zumindest nicht zusätzlich zu denen, die Corona ohnehin schon ...