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3. Liga

Kohle und Corona: 3. Liga startet mit zwei großen Sorgen

Die tristen Jahre mit der Pleite als Tiefpunkt sind abgehakt, beim 1. FC Kaiserslautern träumt man wieder von größeren Fußball-Bühnen.

„Ich glaube schon, dass es auch der Anspruch ist, wenn wir sagen, wir wollen oben spielen, dass wir auch aufsteigen wollen“, sagte Boris Notzon vor dem Eröffnungsspiel der 3. Liga am Freitag (18.45 Uhr/ARD und MagentaSport) gegen Dynamo Dresden dem SWR. Es ist geich das Duell zweier Aufstiegsfavoriten.

In einer Umfrage des Portals „liga3-online“ unter den 20 Drittliga-Trainern zu den ...

RB-Fans

8500 Fans bei Bundesliga-Auftakt von RB Leipzig zugelassen

Von null auf 8500: Trotz der Corona-Pandemie planen mehrere Fußball-Bundesligisten den Saisonstart mit konkreten Konzepten vor Zuschauern.

RB Leipzig darf nach der Freigabe durch die Stadt zum Bundesliga-Auftakt am 20. September gegen den FSV Mainz 05 bis zu 8500 Zuschauer zulassen. Oberbürgermeister Burkhard Jung verspricht sich davon „ein Stück Normalität“. Zwar sei sich die Stadt bewusst, „dass die Pandemie noch lange nicht besiegt ist.

Hans-Joachim Watzke

BVB-Boss: Zeichen der Politik für Fans ab Anfang November

Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat die Hoffnung, dass trotz der steigenden Corona-Infektionszahlen noch in diesem Jahr wieder Fußballfans in die Stadien zurückkehren können.

„Das Positive ist, dass ein klares Signal von der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten gekommen ist. Meiner Meinung nach sind die Beschlüsse ein Zeichen der Politik, dass man ab Anfang November mit Zuschauern spielen möchte“, sagte Watzke (61) der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“.

Leere Ränge

Leere Arenen: Top-Ligen müssen mit Fan-Plänen warten

Existenzängste statt Planbarkeit: Das erneuerte Verbot von Großveranstaltungen bringt den deutschen Sport noch mehr in die Bredouille und hat Enttäuschung und neue Unsicherheit hervorgerufen.

„Soll nach der Wirtschaft jetzt auch das Vereinsleben platt gemacht werden?“, fragte der Präsident des Sächsischen Fußball-Verbandes (SFV), Hermann Winkler, mit Bezug auf Ostdeutschland provokant. Für viele Sportvereine, die akribisch an Sicherheits- und Hygienekonzepten für baldige Wettkämpfe vor Fans gearbeitet haben, sind die jüngsten ...

Großrazzia in Essen

Stadt-Mitarbeiter soll Razzien verraten haben: Kündigung

Die Stadt Mülheim im Ruhrgebiet hat einem Mitarbeiter des Ordnungsamtes fristlos gekündigt, der Razzien gegen Clankriminalität verraten haben soll.

Es habe rechtliche Gründe gegeben, auf Grund derer dem Mitarbeiter fristlos gekündigt worden sei, sagte ein Stadtsprecher am Dienstag und bestätigte damit einen Bericht der „WAZ“. Nähere Angaben machte der Sprecher zunächst nicht.

Die Staatsanwaltschaft Duisburg und die Polizei Essen ermitteln seit über zwei Monaten wegen des Verdachts der Verletzung von Dienstgeheimnissen und ...

Mark Uth

Schalke und Köln streiten um Stürmer Uth

Zwischen den Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 und 1. FC Köln ist ein Streit um Mark Uth entbrannt.

Auf öffentliche Äußerungen der Kölner über eine Verpflichtung des 28 Jahre alten Angreifers reagierten die Schalker verärgert: „Man spricht nicht über Spieler anderer Vereine“, wird Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider von den Zeitungen der „Funke Mediengruppe“ zitiert. „Das gehört sich nicht. Wir tun das auch nicht. Mark Uth war Spieler des 1.

Lina Magull vor Champions League gegen Lyon: „Brett“

Bayern Münchens Nationalspielerin Lina Magull fordert vor dem Champions-League-Viertelfinale gegen Titelverteidiger Olympique Lyon ein selbstbewusstes Auftreten. „Der größte Fehler, den wir machen können, ist, Angst zu haben. Ich habe keine, wir als Mannschaft haben keine“, sagte die 26-Jährige der „WAZ“ und betonte vor der Partie am Samstag (20.00 Uhr/Sport 1) in Bilbao: „Wir müssen auf uns selbst gucken, uns konzentrieren, denn wir sind momentan auch gut drauf.

Dan-Axel Zagadou

BVB-Profi Zagadou fordert größeren Kampf gegen Rassismus

Borussia Dortmunds Dan-Axel Zagadou fordert ein größeres Engagement speziell von Fußballprofis und Prominenten gegen Rassismus.

„Jeder muss sich stärker engagieren. Wenn wir immer noch Affenrufe in Stadien hören, wird offensichtlich noch nicht genug getan“, sagte der 21 Jahre alte Verteidiger der Funke Mediengruppe. „Und wenn ich prominent bin, hat meine Stimme ein gewisses Gewicht. Ich kann mehr Personen erreichen und ihnen zeigen, dass bestimmte Dinge einfach nicht gehen.

Uli Hoeneß

BVB kontert Hoeneß-Kritik an Transferpolitik: „Arrogant“

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat die Kritik von Uli Hoeneß an der Transferpolitik des Erzrivalen in aller Schärfe zurückgewiesen. „Ich finde die Aussagen ziemlich arrogant. Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken“, wird BVB-Sportdirektor Michael Zorc am Montag in diversen Medien zitiert.

Damit reagierte Zorc auf Aussagen von Bayern Münchens Ehrenpräsident in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montag).

Uli Hoeneß, ehemaliger Präsident von Bayern München

Hoeneß poltert gegen den BVB

Verbale Breitseite von Uli Hoeneß, heftige Reaktion von Michael Zorc - die Erzrivalen aus München und Dortmund haben sich schon vor der neuen Bundesliga-Saison einen verbalen Schlagabtausch geliefert. Die Kritik an der BVB-Transferpolitik des Münchner Ehrenpräsidenten, der auch im Ruhestand weiter die „Abteilung Attacke“ bedient, wies der BVB-Sportdirektor in aller Schärfe zurück: „Ich finde die Aussagen ziemlich arrogant. Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken.