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32 junge Altenpflegehelfer aus verschiedenen Nationen freuen sich über bestandene Prüfungen.

Altenpflegehelfer feiern ihren Abschluss

32 Altenpflegehelfer haben die Abschlussprüfung am Diakonischen Institut für soziale Berufe in Friedrichshafen bestanden. Das teilt das Institut in einem Schreiben mit.

Drei, beziehungsweise ein Jahr dauerten die Ausbildungen zum Altenpfleger und zum Altenpflegehelfer. Am Ende standen die insgesamt eine Woche dauernden, abschließenden mündlichen Prüfungen am Diakonischen Institut für soziale Berufe in Friedrichshafen an. Erleichterung machte sich bei den Auszubildenden nach der Bekanntgabe der Prüfungsnoten breit.


Helio Chissini de Castro, Software-Ingenieur bei der BMW Car IT GmbH: Mit dem Slogan „Make it in Ulm“ wirbt die Stadt bei inter

Ulm wirbt in aller Welt um kluge Köpfe

Stimmen aus dem Armaturenbrett: „Sie haben Ihr Ziel erreicht, es liegt rechts.“ Oder: „Sie haben eine Mitteilung, soll ich sie vorlesen?“ Und: „Sie nähern sich einem Stau, soll ich eine Ausweichroute berechnen?“ Navigieren, Gefahren erkennen, per SMS oder WhatsApp kommunizieren – und eines Tages sogar autonomes Fahren. „Für all das wird Intelligenz im Auto immer wichtiger“, sagt der Brasilianer Helio Chissini de Castro. „Dafür bin nach Ulm gegangen – und ich habe es nie bereut.


Zentrale Notaufnahme einer Klinik: Ein neues Konzept sieht Qualitätsstandards vor, die viele Krankenhäuser nicht erfüllen könne

Zukunft vieler Notaufnahmen ungewiss

In jeder dritten deutschen Klinik ist die Notaufnahme gefährdet. Werden aktuelle Pläne aus Berlin eins zu eins umgesetzt, stehen auch in Baden-Württemberg viele Krankenhäuser vor einem Problem: Ihre Notaufnahmen würden nicht mehr von den Krankenkassen finanziert. Kleine Kliniken müssten sogar Zuschläge zahlen, weil sie Mindestanforderungen nicht erfüllen. Das könnte auch Häuser in der Region treffen.

Das neue Konzept für die Versorgung von Notfällen kommt vom Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA).

Moschee Stuttgart Feuerbach

Zeitung: Mindestens 505 islamische Gebetshäuser im Land

In Baden-Württemberg gibt es derzeit mindestens 505 Moscheen und islamische Gebetshäuser. Dies geht aus einer Erhebung des Referats für interreligiösen Dialog der Diözese Rottenburg-Stuttgart hervor, die den „Stuttgarter Nachrichten“ vorliegt. Zum Vergleich: Im Jahr 2005 waren es 318 Moscheen und Gebetshäuser. 97 davon wurden vom umstrittenen türkischen Verband Ditib betrieben.

Mit 163 Moscheen gehört auch aktuell das größte Kontingent zu Ditib;


Anja Traub zeigt bei der deutschen Meisterschaft ihr Können.

Voltigiererin aus Tettnang erreicht Platz sieben

Die besten deutschen Voltigierer haben sich in Elmshorn bei Hamburg bei den deutschen Meisterschaften getroffen. Die Tettnangerin Anja Traub, wurde nominiert den Landesverband Baden-Württemberg zu vertreten und konnte sich im Einzel- sowie mit ihrer Partnerin Nadine Langer/Aalen im Doppelvoltigieren, jeweils einen hervorragenden siebten Platz für die Reitergruppe Neuravensburg sichern.

Schon am Dienstagabend ging die zweitägige Anreise laut Vereinsmitteilung für die Aktiven, inklusive ihrem Erfolgspferd Lombay, nach Norddeutschland ...


Anerkennung für Retter und Helfer: Bürgermeister Manfred Härle (links) und Landrat Lothar Wölfle laden am Tag der Deutschen Ein

Kreisfamilienfest im Schloss Salem zeigt Retter und Helfer

Das wird ein Fest im Oktober: Am Tag der Deutschen Einheit gibt es in Schloss Salem wieder ein großes Kreisfamilienfest. Das diesjährige Motto „Im Einsatz für das Leben“ soll die Arbeit der vielen engagierten Retter und Helfer würdigen. „Sämtliche große Blaulicht-Organisationen und noch viele weitere Akteure sind auf dem Schlossareal zu Gast und zeigen, was sie für die Sicherheit im Landkreis leisten“, so Landrat Lothar Wölfle. So wird das Schlossareal – das an diesem 3.


Innenminister Thomas Strobl (CDU) ist gegen den „Spurwechsel“ für abgelehnte Asylbewerbern.

Strobl widerspricht Hoffmeister-Kraut bei „Spurwechsel“ für Asylbewerber

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) hat sich in der Diskussion um ein Einwanderungsgesetz gegen den sogenannten Spurwechsel von abgelehnten Asylbewerbern in den Arbeitsmarkt ausgesprochen. „Wir werden keine illegale Zuwanderung – also die unbegründete Asylsuche und vorgetäuschte Fluchtgründe – durch nachträgliche Legalisierung honorieren, um damit aller Welt zu signalisieren: Kommt nur zu uns, ihr werdet schon irgendwann richtig einsortiert“, sagte der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende am Montag.


Die Bierpaten bei der „Zwickelprobe“ im Juli. Hinten mit blauer Jacke Junior-Brauereichef Johannes Stolz, links neben ihm sein

Der Jahrgangsbier-Anstich im Kurpark steigt beim Isnyer Sommerabendkonzert

- Das Jahrgangsbier der Brauerei Stolz steht 2018 unter besonderer Patronage: Isnys katholischer Stadtpfarrer Edgar Jans ist heuer einer der 23 „Bierpaten“, die Hans und Johannes Stolz auserkoren und eingeladen hatten zur ersten Verköstigung bei der „Zwickelprobe“ Mitte Juli. Am Mittwoch, 22. August, übernehmen sie und Jans ab 19 Uhr nun ihre zweite Patenpflicht – Spalierstehen und die ersten Schlucke probieren beim Jahrgangsbier-Anstich im Rahmen der Sommerabendkonzerte im Kurpark.


Schwimmer posieren für diese Aufnahme im Immendinger Strandbad.

Plantschen am Donau-Ufer: So ging es im Immendinger Strandbad zu

Das Handtuch unter den Arm geklemmt und runter an die Donau: das war auch schon vor weit mehr als 70 Jahren das A und O für die Jugend an heißen Sommertagen in Immendingen.

Der angelegte Badeplatz in der Nähe der Furt bot alles, was sich Wasserratten wünschen. Es gab eine Liegewiese, Umkleidekabinen und sogar einen drei Meter hohen Sprungturm. Er forderte die Jugendlichen geradezu heraus, ihren Mut und ihr Können unter Beweis zu stellen, bewundert von den Jüngeren, mit deren Schwimmkünste es noch nicht so hoch her war.

Die DHBW-Studentin Julia Rotenhagen aus Friedrichshafen verschlägt es für ein halbes Jahr vom Bodensee nach China.

Herzliche Menschen und Skorpione

Julia Rotenhagen studiert Wirtschaftsingenieurwesen an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW). Für ihr Auslandssemester ging sie vom Campus am Bodensee nach China. Das Land ist in der Rangliste der gesamten DHBW auf Platz drei für Auslandssemester geklettert, teilt die Hochschule mit.

Julia Rotenhagen war gut vorbereitet: „Ich hatte schon vor meinem Studium einen Chinesisch-Sprachkurs gemacht“, sagt sie. „Und als sich die Gelegenheit bot, an die Partnerhochschule der DHBW in Shanghai zu gehen, habe ich das genutzt.