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Gerd Locher stellt die Vorsorgemappe vor.

Die „Gebrauchsanweisung“ für den Ernstfall

Unfall, schwere Erkrankung oder gar der Tod: Schicksalsschläge, die jeden und nicht nur ältere Menschen treffen können – jederzeit. Für solche Fälle gibt die Vorsorgemappe des Wangener Stadtseniorenrats eine wichtige Orientierungshilfe für Angehörige und Betroffene. Die „Gebrauchsanweisung“ für den Ernst- und Notfall soll Ende 2018 neu aufgelegt werden.

Persönliches, Finanzen, Vollmachten, Krankenhauseinweisung, Testament, Todesfall: Die aktuelle Vorsorgemappe ist in mehrere Kapitel aufgeteilt.

Informationen zur Vorsorgemappe

Eine Veranstaltung zum Thema „Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung“ bietet die Volkshochshule Oberschwaben am Mittwoch, 2. Mai, in Bad Buchau an. Der Informationsabend mit Roland Huchler soll einen Überblick zu diesem Thema vermitteln. Die Kosten einer Vorsorgemappe von 2 Euro sind in der Kursgebühr enthalten. Der Infoabend findet von 19 bis 21.15 Uhr in der Dachklause des Haus des Gastes Bad Buchau, Marktplatz 6 statt und kostet 17,60 Euro.


Egon Lanz (von links), Marlene Goeth, Willi Gerbracht, Thomas Münsch, Rosemarie Löhe und Andreas Hofer würden sich über weitere

Patientenverfügung: Wo Betroffene Hilfe erhalten

Patienten- und Betreuungsverfügung, General- und Vorsorgevollmacht – wer auch im Unglücks- oder Krankheitsfall selbstbestimmt entscheiden möchte, sollte sich mit diesen Dokumenten beschäftigen. Hilfe dabei gibt der Arbeitskreis „Vorsorge treffen“. Rund 30 Ehrenamtliche beraten in Rathäusern im Kreis Biberach über die Formulare. Jetzt suchen die Verantwortlichen nach weiteren Freiwilligen.

„Mir ist es ein wichtiges Anliegen, dass die Menschen überhaupt darüber reden, wie sie sich ihr Lebensende vorstellen“, sagt Rosemarie Löhe.


Bieten Beratung für ältere Menschen (von links): Lara Jablonski von der Beratungsstelle Alter und Technik, Michael Moser (hinte

Seniorenrat richtet Sprechstunde ein

Der städtische Seniorenrat ist seit jeher eine feste Institution in Villingen-Schwenningen. Er vertritt die Interessen von älteren Menschen gegenüber der Stadt, gibt Hilfestellung und berät Senioren in allen Lebenslagen. Bisher konzentrierten sich die Aktivitäten des Senioren-Gremiums allerdings hauptsächlich auf Villingen.

Das solle sich nun aber ändern, verspricht Michael Moser, Vorsitzender des städtischen Seniorenrats. „Uns haben viele Beschwerden von Senioren aus Schwenningen erreicht, weil sie sich bei den Aktivitäten des Rats ...

Volles Haus beim Seniorennachmittag, bei dem über „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ informiert wurde.

Mit einer Vollmacht Klarheit schaffen

Umrahmt von einem stimmungsvollen und musikalischen Programm von Konrad Wolf wurde der Informationsnachmittag „Älter werden in Weingarten“ im Gemeindehaus St. Maria. Zahlreiche Besucher informierten sich laut Pressemitteilung der Stadt zum Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“. Dazu hatten die Stadtverwaltung, die Kirchengemeinden, die Zuhause-Leben-Stelle der Caritas Bodensee-Oberschwaben und der Stadtseniorenrat Weingarten eingeladen.


Vorsitzender Edelbert Merk freut sich mit den Jubilaren (von links): August Prinz, Franz Köbach, Gerda Klas, Olga Köbach und In

Verband hat aktuell 358 Mitglieder

Der Ortsverband Neukirch des Sozialverbands Deutschland hat vor Kurzem zur Jahreshauptversammlung ins Hotel Krone in Wildpoltsweiler eingeladen. Neben einem Ausblick auf das Jahr standen Neuwahlen und Ehrungen auf der Tagesordnung.

Der Sozialverband Deutschland unterstützt und berät seine Mitglieder bei allen sozialen Fragen. Die Mitarbeiter sind, bis auf wenige, ehrenamtlich tätig. Vorsitzender Edelbert Merk begrüßte die Mitglieder, wobei ein besonderes Willkommen an Cornelia Boldt, Vorsitzende des Bezirks Bodensee-Alb, und Rainer ...


Hauptamtsleiter Markus Wetzel und Claudia Müller (links und rechts außen) freuen sich über die neue Vorsorgemappe. Mit ihnen da

Erste Versammlung seit 2014

Eigentlich sollte sie alle zwei Jahre stattfinden: Am Montagabend trat zum ersten Mal seit 2014 wieder der Kißlegger Seniorenrat zur Hauptversammlung im Ulrichspark zusammen. Neben der Wahl des Vorstandsteams stand unter anderem auch die Vorstellung der neuen Vorsorgemappe der Gemeinde auf der Agenda.

Durch zwei Rücktritte aus dem Vorstand sei man „ein wenig aus der Bahn geworfen worden“, erklärte Friedrich Rockhoff, der diesem Gremium angehört, den 25 Interessierten.

Das Dreierteam – bestehend aus Sigrid Ritter (Stadtteilhaus Gaisental), Christian Walz (Seniorenbüro) und Marlene Goeth (Stadtse

Auf das Alter vorbereitet

„Keine Angst vor dem Alter“ – so lautet der Titel einer neuen Vortragsreihe in Biberach. Das Stadtteilhaus Gaisental, das Seniorenbüro und der Stadtseniorenrat haben sich erneut zusammengetan, um Betroffene und deren Angehörige mit Experten über das Älterwerden zu informieren. Auftakt ist am Mittwoch, 4. Oktober, um 18.30 Uhr mit dem Thema „Älterwerden – was sollte ich wissen?“

Vor vier Jahren fand die letzte gemeinsame Vortragsreihe dieser Art statt.

Über die neue Vorsorge- und Notfallmappe freuen sich (v.l.) Bürgermeister a.D. Paul Locherer, Gertrud Rogg, Bürgermeister Clemen

In Amtzell und Pfärrich gibt es jetzt die Notfallmappe

Beim vergangenen Seniorennachmittag in Amtzell hat das Organisationsteam um Reinhilde Schnell den Teilnehmern ein besonderes Programm präsentiert: Altbürgermeister Walther Schmid hatte zusammen mit seiner früheren Rathausmitarbeiterin Gertrud Rogg eine Vorsorge- und Notfallmappe erstellt, in diese alle wichtigen Angaben und Daten eingetragen werden können. Die Mappe erleichtert im Notfall das Auffinden wichtiger Informationen und stellt somit eine bedeutende Unterstützung dar, teilt die Gemeinde in einem Bericht mit.

Renate Metzler

Bewährtes erhalten, Neues voranbringen

„Bitte machen sie Gebrauch von der Möglichkeit, die Mitglieder des neuen Stadtseniorenrates zu wählen, damit die Belange ihrer Altersgruppe in Isny angemessen beachtet werden“, schreibt Bürgermeister Rainer Magenreuter in seinem Wahlaufruf an die über 60-jährigen Isnyer. Sein Dank gilt vor allem auch den sechs Kandidaten, die sich zur Wahl stellen und bereit sind, sich dieser wichtigen ehrenamtlichen Aufgabe zu stellen.

Mögliche anstehende Themen seien zum Beispiel: die Vorbereitung der Seniorenmesse, Umsetzung der Anliegen aus dem ...