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Ein Tesla Model X steht vor einem Service-Center des Herstellers für Elektrofahrzeuge: Seit Ende Juni ist der Börsenwert des Unt

Börsenüberflieger und Branchenschreck - warum Tesla die Traditionsmarken so unter Druck setzt

Der Rummel um den E-Auto-Pionier Tesla ist schon lange groß – doch was derzeit mit der Firma des schillernden Tech-Milliardärs Elon Musk passiert, sucht seinesgleichen. Seit Ende Juni ist der Börsenwert des Unternehmens um rund 126 Milliarden Dollar (111 Milliarden Euro) auf zuletzt 326 Milliarden Dollar (288 Milliarden Euro) nach oben geschossen (Stand: Montagabend). Damit war Tesla der mit Abstand höchstgehandelte Autohersteller der Welt. Zum Vergleich: Die deutschen Rivalen VW (71,98 Milliarden Euro), Daimler (39,90 Milliarden Euro) und BMW ...

Michael Stoschek

Sitech und Brose planen Gemeinschaftsfirma

Der VW-Sitzhersteller Sitech will mit dem fränkischen Autozulieferer Brose ein Gemeinschaftsunternehmen bilden. Volkswagen-Konzern und Brose-Gruppe sollen daran jeweils die Hälfte halten. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde am Montag in Coburg unterzeichnet. Zum Jahresende sollen die Verträge geschlossen werden, danach müssen noch die Kartellbehörden das Vorhaben prüfen.

Teil der Vereinbarung ist laut VW-Konzernbetriebsratsvizechefin und Sitech-Aufsichtsrätin Daniela Cavallo auch eine Jobgarantie für die Beschäftigten der ...

Tesla

Branchenschreck: Was ist dran am Tesla-Hype?

Der Rummel um den E-Auto-Pionier Tesla war immer schon groß - doch was derzeit mit der Firma des schillernden Tech-Milliardärs Elon Musk passiert, sucht seinesgleichen.

Seit Ende Juni ist der Börsenwert des Unternehmens um fast 125 Milliarden Dollar (75 Mrd Euro) auf zuletzt 325 Milliarden Dollar (aktuell rund 286 Mrd Euro) nach oben geschossen.

Damit war Tesla zum US-Börsenbeginn am Montag der mit Abstand höchstgehandelte Autohersteller der Welt.

Der neue C4.

Kuschelig wie die Oberklasse: Der neue Citroen C4 im Test

Citroen wagt sich mit neuem Drive zurück auf den Golf-Platz. Wenn die Franzosen jetzt das Tuch von der nächsten Generation des C4 ziehen, verabschieden sie sich nicht nur namentlich vom Cactus und motten die stacheligen Plastikplanken ein. Sondern dann wird aus dem ebenso charmanten wie knuffigen Kompakten mit dem robusten Auftreten ein schnörkelloses SUV-Coupé, das sich weniger an VW Golf oder Opel Astra orientiert als an Toyota C-HR oder VW T-Roc.

Vorstandsvorsitzender von Skoda Maier

Bernhard Maier geht als Vorstandschef der VW-Tochter Skoda

Wechsel an der Spitze der tschechischen VW-Tochter Skoda: Bernhard Maier ist ab Ende dieses Monats nicht mehr Vorstandsvorsitzender.

Er gebe das Amt zum 31. Juli ab, teilte das Unternehmen in Mlada Boleslav mit. Maier leitete den Autobauer seit November 2015. Zuvor hatte er unter anderem als Vertriebschef im Vorstand des Sportwagenherstellers Porsche gearbeitet. Über die Umbaupläne im VW-Management hatte zuvor das „Handelsblatt“ berichtet.

EuGH zum VW-Abgasskandal

EuGH stärkt Geschädigte im VW-Abgasskandal

Im VW-Abgasskandal hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Rechte von Verbrauchern in ganz Europa gestärkt.

Nach dem Urteil müssen Geschädigte nicht unbedingt in Deutschland, wo Volkswagen seinen Hauptsitz hat, gegen den Autohersteller vor Gericht ziehen. Stattdessen können sie VW im Land des Autokaufs auf Schadenersatz verklagen (Rechtssache C-343/19).

Hintergrund ist der Fall von 574 VW-Kunden in Österreich, die ihre Ansprüche an den österreichischen Verein für Konsumenteninformation (VKI) abgetreten haben.

Audi

Audi büßt fast ein Viertel an Absatz ein

Audi hat im zweiten Quartal fast ein Viertel seines Absatzes eingebüßt. Insgesamt lieferte der Autohersteller von April bis Juni 354 232 Fahrzeuge aus, wie er am Mittwoch auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Das ist ein Rückgang um 22,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Der Einbruch traf bei der Volkswagen-Tochter vor allem Europa, wo mit 99 644 Fahrzeugen (-53,7 Prozent) nicht einmal halb so viele Autos verkauft wurden wie im Vergleichszeitraum.

Dax

Dax fällt unter 12 500 Punkte

Belastet von anhaltenden Gewinnmitnahmen nach der jüngsten Erholungsrally hat der deutsche Aktienmarkt zur Wochenmitte schwächer geschlossen.

Die Aufmerksamkeit der Anleger richtete sich auf die weltweit steigenden Coronavirus-Infektionszahlen, nachdem viele Anleger die damit verbundenen Risiken für die Wirtschaft zuletzt teils ausgeblendet hatten. Der Dax weitete seine über weite Strecken moderaten Verluste im späten Handel aufgrund einer nachgebenden Wall Street aus und fiel unter die als Unterstützungszone geltende Marke von 12.

Traton-Chef Andreas Renschler

Nächstes VW-Personalkarussell: Renschler raus, Gründler rein

Im VW-Konzern bringt ein großangelegter Personalwechsel neue Topmanager an die Spitze der Nutzfahrzeugsparte.

Die auf den ersten Blick prominentesten Verlierer: Andreas Renschler, Chef des börsennotierten Lkw- und Busgeschäfts von Traton, sowie Joachim Drees, Vorstandsvorsitzender der Münchner Tochter MAN. Beide sollen in der kommenden Woche abtreten. Wie Volkswagen und mehrere Marken der Gruppe am Dienstagabend ankündigten, sind mit den Entscheidungen weitere Ämtertausche und -erweiterungen verbunden.

Andreas Renschler

VW-Personalkarussell: Renschler raus, Gründler rein

Im VW-Konzern bringt ein großangelegter Personalwechsel neue Topmanager an die Spitze der Nutzfahrzeugsparte. Die auf den ersten Blick prominentesten Verlierer: Andreas Renschler, Chef des börsennotierten Lkw- und Busgeschäfts von Traton, sowie Joachim Drees, Vorstandsvorsitzender der Münchner Tochter MAN. Beide sollen in der kommenden Woche abtreten. Wie Volkswagen und mehrere Marken der Gruppe am Dienstagabend ankündigten, sind mit den Entscheidungen weitere Ämtertausche und -erweiterungen verbunden.