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Carsharing

Carsharing legt in Deutschland zu - auch in der Fläche

Carsharing ist in Deutschland zunehmend verbreitet. Die Anzahl der Fahrzeuge lag Anfang des Jahres bei 25.400, ein Zuwachs um 25,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Dies gab der Geschäftsführer des Bundesverbands Carsharing, Gunnar Nehrke, bei der Vorstellung der Carsharing-Statistik 2020 in Berlin bekannt.

Die Zahl der Anbieter ist bundesweit um 45 auf 226 gestiegen. Sie stellen ihre Fahrzeuge inzwischen an 840 Orten in Deutschland zur Verfügung - das sind Nehrke zufolge 100 mehr als ein Jahr zuvor.

 Mitarbeiter montieren im einem VW-Werk bei Shanghai ein Fahrzeug: Das Corona-Virus führt nicht nur bei VW zu Problemen in Liefe

Brüchige Lieferketten: Wie ZF, Marquardt und Mahle das Coronavirus zu spüren bekommen

Die Corona-Epidemie in China wird die Wirtschaft hierzulande wahrscheinlich bremsen. Zumindest sprechen die Volkswirte der Bundesbank in ihrem Monatsbericht von Konjunkturrisiken für die ohnehin geschwächte deutsche Wirtschaft.

Demnach könnte insbesondere die exportorientierte Industrie unter dem Ausbruch der Lungenkrankheit leiden. Denn durch die Sicherheitsvorkehrungen könnten globale Wertschöpfungsketten gefährdet werden. Lieferengpässe in einzelnen Branchen hierzulande wären die Folge.

vzbv-Chef Müller

„Schlammschlacht“ um Diesel-Vergleich

Volkswagen will die Dieselkunden aus der Musterklage in eigener Regie entschädigen - doch der überraschende Schritt wirft viele Fragen auf. Verbraucherschützer mahnen, ganz genau hinzuschauen, bevor man ein Angebot annimmt.

Nachdem der Konzern die Gespräche mit dem Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) am Freitag für gescheitert erklärt hatte, sprach vzbv-Chef Klaus Müller sogar von einem weiteren Betrug - dem zweiten nach den Abgas-Manipulationen.

Dax

Autowerte verhelfen Dax zu weiterem Rekordhoch

Vor allem Kursgewinne im Autosektor haben am Montag den Dax zu einem weiteren Rekordhoch verholfen.

Einbußen der schwer gewichteten Aktien von Bayer und BASF dämpften den Optimismus an der Börse dagegen nur geringfügig. Mit einem Plus von 0,29 Prozent auf 13 783,89 Punkte beendete der deutsche Leitindex den Tag. Im frühen Handel war er zeitweise bis auf 13 795 Punkte geklettert. Eine Bestmarke erreichte auch der SDax.

Die Anleger orientierten sich vor allem an den sehr starken Kursgewinnen an Chinas Aktienbörse.

Zu viele Varianten: Viele Autohersteller schrumpfen ihr Angebot an manchen Stellen der Palette zusammen. Bei Audi stehen Autos w

Vom Aussterben bedroht

Limousine, Schrägheck, Kombi. Dazu noch ein Van und ein SUV. Und vielleicht auch noch ein Cabrio? Mit der Erfindung der Plattformarchitekturen hat die Autoindustrie ihr Angebot vervielfacht: Neue Modellvarianten konnten noch nie so schnell und so günstig entwickelt werden wie zu Zeiten von Baukästen. Mit Kürzeln wie MQB, MFA oder EMP2, sind die Baukästen mittlerweile selbst fast zu Markennamen geworden. Doch so langsam wird der Segen zum Fluch.

Nicht nur, dass sich die Wünsche der Kunden immer weiter auf SUVs in allen Spielarten ...

Mitarbeiter montieren im Werk der Volkswagen AG in Anting bei Shanghai einen VW Tiguan. Das Coronavirus verschärft die Lage für

Coronavirus dürfte Autobranche besonders stark treffen

Das Coronavirus in China könnte nach Einschätzung von Beratern der globalen Autoindustrie empfindlich schaden.

Allein in der besonders betroffenen Provinz Hubei würden an gut einem Dutzend Standorten fast zwei Millionen Autos pro Jahr gefertigt, heißt es in einer Studie der Beratungsgesellschaft BCG. Das seien etwa acht Prozent der Fahrzeugproduktion Chinas.

Die Autoindustrie wird lokal und rund um den Globus betroffen sein.

Coronavirus: VW verschiebt Produktionsaufnahme in China

Volkswagen bekommt die Folgen des neuartigen Coronavirus in China weiter zu spüren. Es gebe Probleme in den Lieferketten und der Logistik sowie nur begrenzte Reisemöglichkeiten für Mitarbeiter der Produktion, teilte Volkswagen in Peking mit. Daher soll die Produktion in den Werken des Gemeinschaftsunternehmens mit der Shanghai Automotive erst am 24. Februar wieder aufgenommen werden. Ohne den Ausbruch der Lungenkrankheit hätte die Produktion nach den Ferien über das chinesische Neujahrsfest am 3.

U-Bahn

Nächtliche Paketauslieferung per U-Bahn?

Der Onlinehandel boomt - und mit ihm auch der Verkehr in den Städten. Denn immer mehr Pakete bedeuten immer mehr Lieferwagen, die sich einen Weg durch den Stadtverkehr bahnen, zum Ausladen in der zweiten Reihe parken und Staus verursachen.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer will nun neu denken - und dafür unterirdische Wege nutzen. „Ich wäre dazu bereit, ein Pilotprojekt mit einer Stadt zu machen, wo wir eine U-Bahn umbauen und eine spezielle Paket-U-Bahn daraus machen“, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Neuen Berliner ...

Autobatterie

Industrie arbeitet an Siegel für fair hergestellte Batterien

Mit einem eigenen Siegel will die internationale Industrie künftig auf fair hergestellte Batterien etwa für Elektrofahrzeuge hinweisen.

Derzeit werden im Rahmen der Global Battery Alliance dafür Kriterien erarbeitet, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Industriekreisen erfuhr.

„Die Nachfrage nach Energiespeicherung wird in den nächsten zehn Jahren um den Faktor 20 wachsen“, sagte der Chef des luxemburgischen Rohstoffkonzerns Eurasian Resources Group (ERG), Benedikt Sobotka, der dpa.

Womöglich ein bitterer Sieg

Womöglich ein bitterer Sieg für VW-Kunden

Es ist durchaus ein Etappensieg, den sich die Verbraucherzentralen ans Revers heften können. Sie haben für 460 000 VW-Kunden eine Musterfeststellungsklage eingeleitet und Volkswagen dazu gebracht, den durch manipulierte Abgaseinrichtungen bei Dieselmotoren geschädigten Kunden die Bereitschaft zu einer Ausgleichszahlung abgerungen. Dieser Erfolg besteht zunächst zwar nur in einer Ankündigung des Konzerns. Doch nach der öffentlichen Ankündigung einer Zahlung kann Volkswagen kaum einen Rückzieher machen.