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 Auf dem Archivbild langjährige Unterstützer und ehrenamtliche Helfer der jährlichen VDK-Sammlungen und Gedenkfeiern, die den Ve

Spendenbrief-Aktion bringt 12 000 Euro ein

Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie habe am Volkstrauertag 2020 in Ravensburg und in den drei Ortschaften Eschach, Taldorf und Schmalegg ein würdiges Gedenken an die Toten beider Weltkriege und der Gewaltherrschaft stattfinden können. Auch das Spendenergebnis sei mit 12 000 Euro wieder erfreulich, teilt die Stadtverwaltung Ravensburg mit.

Kränze in aller Stille niedergelegtAn den Mahnmalen auf den Friedhöfen legten der Volksbund Ravensburg (VDK) um seinen Vorsitzenden August Schuler (links) sowie die Stadt-, Orts- ...

Oberbürgermeister Michael Dambacher (Mitte) sowie Peter Maile (links) und Josef Baumann vom Friedensforum haben am Mittwoch bei

Ellwangen erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus

Unter Pandemie-Bedingungen ist am Mittwoch der Nationale Gedenktag zur Erinnerung an den Jahrestag der Befreiung der Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz und zum Gedenken an alle Opfer des Nationalsozialismus begangen worden. Normalerweise wird die Feierstunde im jährlichen Wechsel von einer Ellwanger Schule gestaltet. Dieses Jahr war dies aufgrund der Corona-Pandemie und der Schließung der Schulen nicht möglich. So versammelten sich knapp 20 Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung, des Gemeinderats, der Schulen, der Kirchen ...

Die Gedenkfeier findet aufgrund der Corona-Pandemie nur im kleinen Kreis statt – anders als in den Jahren zuvor wie auf dem Bild

Stiller Holocaust-Gedenktag: Keine Gedenkfeier auf dem Fridolin-Endraß-Platz

Am 27. Januar gedenken normalerweise die Stadt, das Bündnis „Friedrichshafen für Toleranz und Demokratie – gegen Extremismus und Gewalt“, die Kirchen, das Jugendparlament Friedrichshafen und die Bürger mit einer Gedenkfeier der Opfer des Holocaust. In diesem Jahr ist es wegen der Corona-Pandemie nicht möglich, sich zu einer Gedenkfeier auf dem Fridolin-Endraß-Platz zu treffen. Trotzdem sollen die Opfer des Nationalsozialismus nicht vergessen werden.

Harry & Meghan

Ein Jahr Megxit: Eine royale Entfremdung in sieben Kapiteln

Wie ein Schlag traf die Nachricht das britische Königshaus: Prinz Harry und seine Frau, Herzogin Meghan, machen Schluss. Goodbye, royales Leben mit Verantwortung und Verpflichtungen. Hello, Privatleben mit Selbstständigkeit und eigener Meinung.

„Nach vielen Monaten des Nachdenkens und der Diskussionen haben wir uns entschieden, in dieser Institution eine neue fortschrittliche Rolle für uns zu finden“, schrieben Harry und Meghan Anfang 2020 bei Instagram.

 Das CD-Cover.

„Das ist die Befreiung vom Nazijoch“ – Wie Aalen nach dem Krieg neu „gestimmt“ wurde

Was Bundespräsident Richard von Weizsäcker erst 40 Jahre später ausgesprochen hat, das hat eine Frau im Hirschbach in Aalen sofort nach der totalen Niederlage Nazi-Deutschlands vor 75 Jahren gesagt: „Das ist die Befreiung vom Nazijoch.“

In ihrer Nachbarschaft war das nicht Allgemeingut. Dort war vielmehr vom einem Desaster die Rede. Das erzählt ihr Sohn Erwin Hafner. Zu hören ist er auf einer CD mit dem Titel „Kammerton a'a“, die Martyn Schmidt produziert hat.

Oberst Albrecht Katz-Kupke (links), Kommandeur des Ausbildungszentrums Spezielle Operationen, verleiht Bürgermeister Thomas Kugl

Bürgermeister Kugler erhält Ehrenkreuz der Bundeswehr

Überraschte Gesichter hat es in der jüngsten Gemeinderatssitzung in Pfullendorf gegeben, als kurz vor Beginn Oberst Albrecht Katz-Kupke, Kommandeur des Ausbildungszentrums Spezielle Operationen, mit einer Delegation den Sitzungssaal betrat. Noch überraschter waren die Räte und vor allem Bürgermeister Thomas Kugler , als der Oberst sich am Beginn der Sitzung zu Wort meldete und dem Bürgermeister das Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold verlieh. Eine Ehrung, die, wie er sagte, eigentlich beim coronabedingt abgesagten Neujahrsempfang hätte erfolgen ...

Nur wenige Auftritte in kleinen Ensembles waren einigen Musikern der Stadtmusik in diesem Jahr möglich.

Stadtmusik: Keine Auftritte, aber viel Engagement hinter den Kulissen

Während den Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie ist es still geworden um die Stadtmusik Bad Saulgau. Dennoch: Auch ohne Konzerte und Veranstaltungen ruht das Vereinsleben nicht.

Die Lockrufe der damals gebildeten „Task Force – finde einen 1. Vorsitzenden“ klingeln Stefan Kabus heute noch in den Ohren: „Um zuviel Arbeit und Aufwand mach Dir mal keine Sorgen, die Hauptaufgaben liegen in der Repräsentation des Vereins und im Pflegen der Verbindungen zu Stadtverwaltung, Gemeinderat und Sponsoren.

 Nach dem Ersten Weltkrieg entwickelte sich Wangen zunehmend über den Bahndamm hinweg. So entstand beispielsweise die Kriegerhei

Wangener Straßen sollen bald konkret an Schlachten erinnern

Die Schilder der acht in der Wangener Kriegerheimsiedlung sich auf Schlachten des Ersten Weltkriegs beziehenden Straßen sollen entsprechende Erklärungen erhalten. Mit knapper Mehrheit folgte der Gemeinderat damit einem auf einem GOL-Antrag basierenden Verwaltungsvorschlag.

Die zweite GOL-Idee, dort zudem ein an diesen Krieg erinnerndes Mahnmal zu errichten, fand hingegen keine Mehrheit. In Kürze dürfte zudem ein Antrag der SPD im Raum stehen, der sich ebenfalls an die Thematik anlehnt.

Das muslimische Gräberfeld befindet sich im hinteren Ende des Spaichinger Friedhofs.

Sehnsucht nach der Heimat: Warum muslimische Gräber in Spaichingen leer bleiben

In der Nordwest-Ecke des Spaichinger Friedhofs befindet sich ein kleines muslimisches Gräberfeld. Bisher sind hier aber nur ganz wenige Menschen bestattet worden. Aber das hat durchaus seine Gründe.

Der November ist mit Allerseelen, Totensonntag und dem Volkstrauertag in Deutschland der traditionelle Monat des Totengedenkens. Im Islam dagegen gibt es keinen bestimmten Monat oder Tag, an denen der Toten besonders gedacht wird, so Veli Kaplan, Imam (Vorbeter) der Fatih Moschee in Spaichingen, – eingedenk der Tatsache, dass jeder Tag ...

8000 Mark hat das Kriegerdenkmal in Boos damals gekostet.

Kriegerdenkmal soll auch heute mahnen

Genau 100 Jahre sind am 28. November vergangen, als kurze Zeit nach Ende des ersten Weltkrieges das Kriegerdenkmal in Boos seine feierliche Einweihung fand.

Rückblickend auf die Booser Chronik notiert der damalige Pfarrer Kolb die Geschehnisse um die Errichtung und Einweihung des Werkes von Bildhauer Josef Köhler aus Saulgau, gebürtig aus Boos. So habe das „prächtige Denkmal“ seinerzeit 8000 Mark gekostet, finanziert durch den „großen Opfersinn der Gemeinde“, heißt es darin.