Suchergebnis

Guido Wolf, Tourismusminister

Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren

Mit Ansprachen, Musik und Totengedenken hat Baden-Württemberg am Freitag an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren erinnert. Unter dem Motto „Gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ gedachte etwa der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Konstanz des Kriegsendes. Baden-Württembergs Europaminister Guido Wolf (CDU) sagte laut Mitteilung, der 8. Mai sei für Millionen Menschen ein Tag der Befreiung gewesen. Zugleich seien mit dem Tag auch Ängste, Nöte, Hunger, Vertreibung und die Erinnerung an die harte Nachkriegszeit verbunden.

 Ehrungen bei der Feuerwehr Orsenhausen: (von links) Kommandant Miguel Braunmiller, die Geehrten Gerhard Haid, Josef Zinser und

Freiwillige Feuerwehr Orsenhausen stellt die größte Gruppe in der Jugendfeuerwehr Schwendi-Wain

Zwölf Mal ist die Freiwillige Feuerwehr Orsenhausen im vergangenen Jahr ausgerückt, um Hilfe zu leisten. Darüber hinaus bereicherte sie das Dorfleben mit Veranstaltungen und stärkte das kameradschaftliche Miteinander durch etliche Aktionen.

Im Sportheim in Orsenhausen blickte die Feuerwehr, die 27 aktive Angehörige zählt, am Samstag bei der Hauptversammlung auf das vergangene Jahr zurück. Kommandant Miguel Braunmiller erinnerte an die zwölf Einsätze, bei denen 468 Einsatzstunden geleistet wurden.

Zwei Männer gehen mit Metallsuchgeräten durch einen Wald

Kriegsgräberfürsorge macht Grabräuberei zu schaffen

Hobbyschatzsucher mit Metalldetektoren können für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zum Problem werden. „Was uns als Volksbund sehr zu schaffen macht, ist die Grabräuberei. Wenn einem toten Soldaten die Erkennungsmarke weggenommen wird - um sie zu verkaufen oder auch zu behalten - können wir ihn nicht mehr identifizieren“, teilte eine Sprecherin in Kassel mit. „Das heißt, er bleibt auf ewig ein Unbekannter und seine Angehörigen werden nie Gewissheit haben.

Mitarbeiter im Umbettungsdienst untersucht Baugrube

Nach Knochenfund sollen Bauarbeiten an Bahnhof weitergehen

Nach dem Fund von Knochen eines mutmaßlichen Wehrmachtssoldaten bei Bauarbeiten für den neuen Lindauer Fernbahnhof hat ein Experte keine weiteren Entdeckungen gemacht. Der Mitarbeiter des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge untersuchte das Gelände am Donnerstag mit einer Sonde nach möglichen weiteren Überresten von gestorbenen Soldaten. Er fand jedoch nichts.

Die Bauarbeiten waren Ende Januar nach dem Fund von Knochen und Gegenständen, die vermutlich einem Wehrmachtssoldaten zuzuordnen sind, unterbrochen worden.

Nach Knochenfund in Lindau keine neuen Entdeckungen

Nach dem Fund von Knochen eines mutmaßlichen Wehrmachtssoldaten bei Bauarbeiten in Lindau hat ein Experte keine weiteren Entdeckungen machen können. Der Mitarbeiter des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge untersuchte das Gelände am Donnerstag mit einer Sonde, um mögliche weitere Überreste von gestorbenen Soldaten zu finden. Die Untersuchung blieb erfolglos.

Am 29. Januar waren bei den Arbeiten für den neuen Lindauer Fernbahnhof Knochen und Gegenstände gefunden worden, die vermutlich einem Wehrmachtssoldaten zuzuordnen sind.

 Artur Berger gräbt im Aushub.

Keine neuen Funde zum Wehrmachtssoldat: Alle Hoffnung liegt jetzt auf 75-Jahre altem Buch

Lindau - Der Wehrmachtssoldat, dessen Knochen am Bahnhof Reutin gefunden wurde, stellt Experten noch immer vor ein Rätsel. Am Donnerstagvormittag haben Mitarbeiter des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge das Gebiet um den Fundort abgesucht – ohne Erfolg. Die Hoffnung liegt jetzt auf dem gut 75 Jahre alten Soldbuch, das der Tote bei sich trug.

Dieses Buch hatte ein Baggerfahrer vergangene Woche ausgegraben. Mit einem Stahlhelm, einer Flasche, einer Schuhsohle, einem Blechteller einem kaputten Feldtelefon – und einem Stück ...

 Auf dem Foto (von links nach rechts) sind zu sehen: Heinz Eben, Christoph Lüdtke, Brigitte Graband, Kurt Hall, Pius Weismann, P

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sammelt 12 200 Euro

Die Sammelaktion des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Verband Ravensburg hat wieder ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Wie die Stadt mitteilt, konnten durch die Straßensammlungen der Kyffhäuser Soldatenkameradschaft 1840 und der Bundeswehr-Reservistenkameradschaft sowie durch die alljährliche Spendenbriefaktion von Volksbund und Stadt insgesamt 12 200 Euro an Spendengeldern eingenommen werden. „Unser Dank gilt den großzügigen Spendern, aber auch den vielen Helfern, die ehrenamtlich auf der Straße unterwegs sind, um die Spenden zu ...

Ausrüstungsgegenstände eines Wehrmacht-Soldaten

Nach Knochenfund: Kriegsgräberfürsorge sondiert Fundort

Nach dem Fund von Knochen eines mutmaßlichen Wehrmachtssoldaten in Lindau will der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge am kommenden Donnerstag (6. Februar) mit der Sondierung beginnen. Am Fundort werde nach weiteren Knochen und Gegenständen des Zweiten Weltkriegs gesucht, sagte eine Sprecherin der Kriegsgräberfürsorge am Donnerstag.

Bisher gebe es kein klares Erkennungsmerkmal, das Aufschluss über die Identität des Verstorbenen liefern könnte.

Ausrüstungsgegenstände eines Wehrmacht-Soldaten liegen auf Plane

Bauarbeiten am neuen Bahnhof Lindau gestoppt

Bei Bauarbeiten für einen neuen Bahnhof in Lindau sind menschliche Überreste eines mutmaßlichen Wehrmachtssoldaten gefunden worden - die Arbeiten wurden vorübergehend gestoppt. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich Munition am Fundort befindet, sagte ein Sprecher der Polizei am Mittwoch. Allerdings gebe es keine Hinweise auf Kampfmittel im Boden, da das Gelände vor Baubeginn durch einen Kampfmittelräumdienst ergebnislos abgesucht worden war.

Gefundene Ausrüstung

Menschliche Überreste eines Wehrmachtssoldaten gefunden

Bei Bauarbeiten für einen neuen Bahnhof in Lindau sind menschliche Überreste eines mutmaßlichen Wehrmachtssoldaten gefunden worden - die Arbeiten wurden vorübergehend gestoppt. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich Munition am Fundort befindet, sagte ein Sprecher der Polizei am Mittwoch. Allerdings gebe es keine Hinweise auf Kampfmittel im Boden, da das Gelände vor Baubeginn durch einen Kampfmittelräumdienst ergebnislos abgesucht worden war.