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Neufras Bürgermeister Robert Traub freut sich über die Fakten, die die ehrenamtlichen Heimatforscher Annemarie und Siegfried Lor

Ehepaar klärt Schicksal eines vermissten Soldaten

Annemarie Lorch und ihr Ehemann Siegfried haben als Laienhistoriker das Schicksal eines jungen Neufraer Soldaten namens Johannes Gualbert Wetzel geklärt, der im Ersten Weltkrieg im Rahmen der Großoffensive des französischen Oberbefehlshabers Robert Nivelle im so genannten „Winterberg-Tunnel“ sein Leben lassen musste.

Neufras Bürgermeister Reinhard Traub fand, dass die akribische Arbeit des Ehepaars Lorchs um die Ortsgeschichte es wert sei, einer breiten Öffentlichkeit nahegebracht zu werden.

So sehen die Spendendosen in Pfullendorf aus.

Kriegsgräberfürsorge geht auch digital

Die für den 2. und 3. November geplante, alljährliche Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge Pfullendorf ist in diesem Jahr kurzfristig vom Volksbund abgesagt worden. In diesem Jahr konnten daher keine Soldaten vom Ausbildungszentrum Spezielle Operationen in Pfullendorf von Haus zu Haus gehen oder in der Stadt um Spenden bitten, heißt es in einer Pressemitteilung.

Anlässlich des Volkstrauertages, 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs, möchten Bürgermeister Thomas Kugler und der Kommandeur des ...

Bernhard Diehl arbeitet als Geschäftsführer im Bezirksverband Südbaden-Südwürttemberg mit Sitz in Konstanz. Den Volkstrauertag b

Jahrzehnte nach Kriegsende: So läuft die Suche nach verschollenen Soldaten

Den Volkstrauertag im November nimmt der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V. zum Anlass, Spenden zu sammeln. Normalerweise gehen Ehrenamtliche mit einer Sammeldose von Tür zu Tür, coronabedingt bat der Volksbund um Überweisungen. Auch in den Gemeindeblättern der Region hatte er in den vergangenen Wochen dazu aufgerufen. Anke Kumbier hat mit Bernhard Diehl, Geschäftsführer des Bezirksverband Südbaden-Südwürttemberg, darüber gesprochen, welche Rolle der Volksbund heute noch spielt.

Immerwährende Mahnung: Das Gefallenendenkmal auf dem Trossinger Friedhof.

Die Toten mahnen auch heute wieder

Am Sonntag sind an der Gefallenengedenkstätte bei den Kriegsgräbern des Trossingen Friedhofs Kränze und weiße Rosen niedergelegt worden, um „an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer“ aller Nationalitäten zu erinnern. Bürgermeisterstellvertreter Gustav Belzer und Ortsbeauftragter des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge Walter Haas leiteten durch die Zeremonie, die aufgrund der Corona-Pandemie erstmals ohne Teilnahme der Öffentlichkeit stattfand.

Karin Walter vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (von links), Landtagsabgeordneter Thomas Dörflinger (CDU), Trompeter Ch

Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag mahnt zum Frieden und zur Mit-Menschlichkeit

Pandemiebedingt hat die Gedenkveranstaltung des Volkstrauertags auf dem Biberacher Stadtfriedhof nicht öffentlich stattgefunden. Am Namensquader vor der Aussegnungshalle legten eine Abordnung der Reservistenkameradschaft Biberach und der Freiwilligen Feuerwehr Biberach Kränze des Landratsamtes und der Stadt Biberach nieder.

„Das Ende des Zweiten Weltkriegs ist 75 Jahre her, danach kam der Frieden, in dem wir in den westlichen Demokratien relativ gut leben können“, resümierte Organisatorin Karin Walter vom Volksbund Deutsche ...

Nur 22 Jahre alt ist Albert Schönberger geworden.

In Amiens schließt sich ein Kreis

Manchmal schließen sich die Kreise auf ganz unerwartete Art: Wenn am Sonntag trotz vieler ausgefallener Feierstunden die Menschen ganz besonders an die Opfer der Kriege und des Terrors gedacht haben, dann hat dies für die Spaichinger Familien Bühler und Schwenk noch eine ganz besondere Dimension: Der Großonkel von Joachim Bühler, (sein Vater Horst ist der Sohn von Martha Bühler, geb. Schönberger) ist mit nur 22 Jahren am 9. November 1942 bei Amiens in Nordost-Frankreich gefallen.

Kerzen in der Wallfahrtskirche Maria Klobenstein in der Nähe von Kössen  Tirol / Österreich . Kerzen *** Candles in the pilgrima

Gedenksets statt Gedenkfeiern

Gedenken und Trauern ist vielfältig und kann vielfältig gestaltet werden. Damit die Menschen zu Hause in den Familien der Toten beider Weltkriege gedenken können, liegen in zwei Kirchen in Friedrichshafen für die Bürgerinnen und Bürger vom Volksbund bereitgestellte „Gedenksets“ aus. Diese können kostenlos mitgenommen werden, teilt die Stadt mit.

Am Sonntag, 15. November, ist Volkstrauertag. Normalerweise finden an diesem Tag am Kriegerdenkmal und auf den Friedhöfen in den Ortschaften Ailingen, Ettenkirch, Kluftern und Raderach ...

Ein solches Bild wird es in diesem Jahr nicht geben: Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge verzichtet wegen der Corona-Pan

Bitte um Spenden für Kriegsgräber

Eigentlich wird am Volkstrauertag, Sonntag, 15. November, traditionell auch auf den Ravensburger Friedhöfen mit Veranstaltungen den Opfern der Kriege gedacht. Coronabedingt fallen die Gedenkfeiern in diesem Jahr allerdings ebenso aus wie die Straßensammlungen des Volkbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK). Stattdessen werden die Bürger um Spenden für die Friedensarbeit und Gräberpflege gebeten.

„Eigentlich würden am Samstag die Sammelaktionen in der Innenstadt beginnen, doch wegen Corona wird daraus nichts“, teilt die städtische ...

 Der Volkstrauertag wird abgesagt. Nur eine kleine Delegation wird zur Kranzniederlegung auf den Friedhof kommen.

Mengen sagt Veranstaltungen ab

Aufgrund der Pandemiestufe drei und den bundesweit geltenden Einschränkungen seit dem 2. November, können diverse Veranstaltungen in diesem Monat nicht in der gewohnten Form stattfinden. Das teilt die Stadt Mengen in einer Pressemeldung mit.

Die öffentliche Gedenkfeier anlässlich des Volkstrauertages am Sonntag, 15. November, entfällt ersatzlos. Stattdessen wird Bürgermeister Stefan Bubeck bereits am Vortag in Begleitung einer kleinen Abordnung mit Vertretern der Feuerwehr, der Bürgerwache und der Reservistenkameradschaft der Opfer ...

Die Friedrichshafener Reservistenkameradschaft sammelt wieder erfolgreich Spenden.

Reservisten sammeln 1000 Euro

Mit einem Ergebnis von mehr als 1000 Euro haben die Mitglieder der Reservistenkameradschaft Friedrichshafen ihre Sammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) abgeschlossen. Wie jedes Jahr baten sie an Allerheiligen die Besucher an den Ein- und Ausgängen des Hauptfriedhofs um Spenden, so eine Mitteilung.  Die Ortsbeauftragte des VDK für Friedrichshafen, Esther Stolz, begrüßte die Sammler. Sie bedankte sich für den Einsatz und betonte, dass der Volksbund auf die großzügige Unterstützung der Reservistenkameradschaften angewiesen ...