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Zwei Häuser mit insgesamt 13 Wohnungen und Tiefgarage möchte Gunnar Bleyer im Starenweg bauen. Diese Ansicht zeigt das Projekt a

Streit um Wohnungsbau: Stadt muss gegen ihren Willen nachgeben

Die Stadtverwaltung genehmigt dem Geschäftsmann Gunnar Bleyer den Bau von 13 Wohnungen im Starenweg, trotz einer Veränderungssperre, die der Gemeinderat im März 2017 für das Gebiet erlassen hat. Gegen eine entsprechende Anweisung des Regierungspräsidiums regte sich am Montag im Bau- und Umweltausschuss des Gemeinderats zumindest in öffentlicher Sitzung kein Protest. Nur zwei Stadträte meldeten sich zu Wort; sie haderten mit dem Verlauf, den diese Geschichte genommen habe.

Mehr Einwohner, mehr Aufgaben, mehr Mitarbeiter: Die städtischen Personalkosten haben sich seit 2012 verdoppelt.

Personalkosten steigen auf 21,7 Millionen Euro

Laupheim wächst weiter, nicht mehr so rasant wie vor zwei, drei Jahren, aber doch immer noch deutlich über dem Landes- und Bundesschnitt. Ende September 2018 waren dem Rathaus 22 461 Menschen gemeldet, 146 mehr als zu Jahresbeginn. Insgesamt rund 4200 Einwohner kamen seit der Jahrtausendwende dazu. Kontinuierlich gestiegen sind in der Folge auch die städtischen Aufgaben und Personalkosten.

21,67 Millionen Euro werden für diesen Kostenblock im Haushaltsentwurf 2019 veranschlagt, zwei Millionen mehr als im Jahr zuvor.

 Der beim Architektenwettbewerb siegreiche Entwurf der Stuttgarter Architekten Birk, Heilmeyer und Frenzel muss wegen Kostenstei

Neue Turnhalle für Bihlafingen fällt kleiner aus als ursprünglich geplant

2,5 Millionen Euro dürfe die neue Turnhalle für Bihlafingen kosten – das hat der Gemeinderat im Juli 2017 festgelegt. Inzwischen ist klar, dass der Siegerentwurf des damaligen Architektenwettbewerbs, würde er ohne Abstriche realisiert, bei rund 3,1 Millionen Euro landen würde. Das wollten Laupheims Stadträte mehrheitlich nicht akzeptieren. Sie folgten am Montag dem Vorschlag der Verwaltung, eine in Höhe, Länge und Raum reduzierte Halle zu bauen, für geschätzte 2,77 Millionen Euro.

 Noch befindet sich die vom Reit- und Fahrverein Laupheim betriebene Reitanlage auf dem städtischen Grundstück am Laubachweg, do

Stadt sucht Generalunternehmer für Sporthallenbau

Die geplante Dreifach-Sporthalle am Laubachweg soll mithilfe einer Funktionalausschreibung realisiert werden. Dabei wird ein Generalunternehmer gesucht, der sowohl den Entwurf als auch die Bauleistung in einen Wettbewerb einbringt. Die Stadtverwaltung verspricht sich von dieser Verfahrens- weise weitreichende Kosten- und Terminsicherheit. Der Gemeinderat gab jüngst grünes Licht.

Nach internen Berechnungen kostet die Halle sechs bis acht Millionen Euro.


Sanieren und erweitern oder abreißen und neu bauen? Das Rathaus entspreche in keinster Weise mehr den Anforderungen an ein zeit

Gemeinderat beschließt Architektenwettbewerb

Die Frage, was mit dem Laupheimer Rathaus wird, ist weiter offen. Einstimmig ist der Gemeinderat am Montag dem Vorschlag von Oberbürgermeister Gerold Rechle gefolgt, einen Architektenwettbewerb auszuschreiben, der beide Optionen – eine Sanierung und Erweiterung des Gebäudes und alternativ einen Neubau – in den Blick nimmt.

Die Fraktionen beauftragten die Verwaltung, in den nächsten Wochen Wettbewerbskriterien zu erarbeiten, über die der Rat im Herbst beschließt.

Marktplatz Laupheim, gegen 17 Uhr: Eine Blechlawine rollt durch die Innenstadt. Mithilfe eines Fachbüros will die Stadt jetzt na

Stadt will Verkehrsinfarkt verhindern

Die Stadt Laupheim nimmt einen neuen Anlauf in der Verkehrsplanung. Zum Angebotspreis von 65 700 Euro hat der Bau- und Umweltausschuss das Fachbüro Brenner Bernard Ingenieure aus Aalen beauftragt, den Verkehrsentwicklungsplan zu überarbeiten.

Mobilität sei ein zentrales Thema in Laupheim, sagte OB Gerold Rechle. Die Ausgangslage sei schwierig, „wir brauchen so schnell wie möglich ein durchschlagendes Ergebnis“.

Stadtbaumeisterin Marion Kazek brachte die Verkehrsprobleme auf den Punkt: „Wir müssen was tun, sonst droht in ...

Ein Bild, das Kinderherzen höherschlagen lässt: So soll künftig der Spielplatz im Ringelhauser Park aussehen.

Schöner spielen im Ringelhauser Park

Achtung, Kinder, aufgepasst: Im Ringelhauser Park gibt es bald Neues zu entdecken. Der dortige Spielplatz wird erweitert und mit allerhand zusätzlichen Geräten ausgestattet. Am Montag hat der Bau- und Umweltausschuss des Gemeinderats den Auftrag für die Lieferung und Montage vergeben.

Den Zuschlag erhielt die Herstellerfirma Hags aus dem hessischen Dautphetal. Ihr Vorschlag für den Ringelhauser Park war bereits 2016 vom Arbeitskreis Spielplätze und im Rahmen einer Bürgerbeteiligung favorisiert worden.

Um auch mal schnell und in Schräglage zu fahren, geht Gunnar Huleja regelmäßig auf die Rennstrecke. Da es dort keine Hinderniss

Start der Saison: So soll Motorradfahren sicherer werden

Tibulafraktur, Femurfraktur, Hämatome: Für Gunnar Huleja aus Lindau bedeuteten diese medizinischen Fachausdrücke, die seine Knochenbrüche nach einem schweren Unfall auf der Strecke zwischen Lindau und Scheidegg beschreiben, vor allem eines: Schmerzen. Und das vorläufige Ende seiner Motorradkarriere. Gunnar Huleja fährt am 3. Oktober 1988 auf den Serpentinen der Rohrachschlucht. Auf der sehr kurvenreichen Straße verliert ein kreuzender Traktor Öl. „Mir ist das Hinterrad weggerutscht und ich bin mit meinem Bein gegen den Pfosten der Leitplanke ...

Die Feuerwehren löschen Brände und leisten vielfältig Hilfe, doch nicht immer rücken sie kostenlos aus.

Stundensatz für die Teilortwehren sinkt um einen Euro

Wer eine kostenpflichtige Hilfeleistung der Laupheimer Teilortwehren in Anspruch nimmt, kommt künftig ein bisschen günstiger weg. Die Stadtverwaltung hat neu kalkuliert und will vom 1. April an 16 Euro für jede Einsatzstunde von Feuerwehrangehörigen berechnen, einen Euro weniger als bisher.

Eine Änderung des Feuerwehrgesetzes hat die Grundlagen für die Kalkulation neu geregelt. Das Laupheimer Rathaus ermittelte daraufhin den Durchschnittswert der Rechnungsergebnisse aus den Jahren 2013 bis 2016.

So stellen sich die Volksbank und ihr Architekt das neue Wohn- und Geschäftshaus Mittelstraße 4 vor.

Für die Volksbank tut sich eine Hürde auf

Die Stadtverwaltung hält das Wohn- und Geschäftshaus, das die Volksbank Raiffeisenbank Laupheim-Illertal in der Mittelstraße 4 errichten will, für genehmigungsfähig. Trotzdem tun sich Hürden auf, weil etliche Mitglieder im Bau- und Umweltausschuss am Montag nicht bereit waren, die von der Bank beantragte Ablösung von neun Autostellplätzen zu akzeptieren. Würden die Räte mehrheitlich mit „Nein“ stimmen, müsste die Stadt das Baugesuch in der aktuellen Form ablehnen.