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Marktplatz Laupheim, gegen 17 Uhr: Eine Blechlawine rollt durch die Innenstadt. Mithilfe eines Fachbüros will die Stadt jetzt na

Stadt will Verkehrsinfarkt verhindern

Die Stadt Laupheim nimmt einen neuen Anlauf in der Verkehrsplanung. Zum Angebotspreis von 65 700 Euro hat der Bau- und Umweltausschuss das Fachbüro Brenner Bernard Ingenieure aus Aalen beauftragt, den Verkehrsentwicklungsplan zu überarbeiten.

Mobilität sei ein zentrales Thema in Laupheim, sagte OB Gerold Rechle. Die Ausgangslage sei schwierig, „wir brauchen so schnell wie möglich ein durchschlagendes Ergebnis“.

Stadtbaumeisterin Marion Kazek brachte die Verkehrsprobleme auf den Punkt: „Wir müssen was tun, sonst droht in ...

Ein Bild, das Kinderherzen höherschlagen lässt: So soll künftig der Spielplatz im Ringelhauser Park aussehen.

Schöner spielen im Ringelhauser Park

Achtung, Kinder, aufgepasst: Im Ringelhauser Park gibt es bald Neues zu entdecken. Der dortige Spielplatz wird erweitert und mit allerhand zusätzlichen Geräten ausgestattet. Am Montag hat der Bau- und Umweltausschuss des Gemeinderats den Auftrag für die Lieferung und Montage vergeben.

Den Zuschlag erhielt die Herstellerfirma Hags aus dem hessischen Dautphetal. Ihr Vorschlag für den Ringelhauser Park war bereits 2016 vom Arbeitskreis Spielplätze und im Rahmen einer Bürgerbeteiligung favorisiert worden.

Um auch mal schnell und in Schräglage zu fahren, geht Gunnar Huleja regelmäßig auf die Rennstrecke. Da es dort keine Hinderniss

Start der Saison: So soll Motorradfahren sicherer werden

Tibulafraktur, Femurfraktur, Hämatome: Für Gunnar Huleja aus Lindau bedeuteten diese medizinischen Fachausdrücke, die seine Knochenbrüche nach einem schweren Unfall auf der Strecke zwischen Lindau und Scheidegg beschreiben, vor allem eines: Schmerzen. Und das vorläufige Ende seiner Motorradkarriere. Gunnar Huleja fährt am 3. Oktober 1988 auf den Serpentinen der Rohrachschlucht. Auf der sehr kurvenreichen Straße verliert ein kreuzender Traktor Öl. „Mir ist das Hinterrad weggerutscht und ich bin mit meinem Bein gegen den Pfosten der Leitplanke ...

Die Feuerwehren löschen Brände und leisten vielfältig Hilfe, doch nicht immer rücken sie kostenlos aus.

Stundensatz für die Teilortwehren sinkt um einen Euro

Wer eine kostenpflichtige Hilfeleistung der Laupheimer Teilortwehren in Anspruch nimmt, kommt künftig ein bisschen günstiger weg. Die Stadtverwaltung hat neu kalkuliert und will vom 1. April an 16 Euro für jede Einsatzstunde von Feuerwehrangehörigen berechnen, einen Euro weniger als bisher.

Eine Änderung des Feuerwehrgesetzes hat die Grundlagen für die Kalkulation neu geregelt. Das Laupheimer Rathaus ermittelte daraufhin den Durchschnittswert der Rechnungsergebnisse aus den Jahren 2013 bis 2016.

So stellen sich die Volksbank und ihr Architekt das neue Wohn- und Geschäftshaus Mittelstraße 4 vor.

Für die Volksbank tut sich eine Hürde auf

Die Stadtverwaltung hält das Wohn- und Geschäftshaus, das die Volksbank Raiffeisenbank Laupheim-Illertal in der Mittelstraße 4 errichten will, für genehmigungsfähig. Trotzdem tun sich Hürden auf, weil etliche Mitglieder im Bau- und Umweltausschuss am Montag nicht bereit waren, die von der Bank beantragte Ablösung von neun Autostellplätzen zu akzeptieren. Würden die Räte mehrheitlich mit „Nein“ stimmen, müsste die Stadt das Baugesuch in der aktuellen Form ablehnen.


In diese Baulücke in der Rabenstraße soll ein Parkhaus. Das würde sie „quasi enteignen“, beklagt die Nachbarin zur Rechten.

„Kapituliert wird nicht“

Bei einer Gegenstimme (Burkhard Volkholz) hat der Gemeinderat am Montag den Bebauungsplan „Biberacher Straße – Rabenstraße, Teiländerung 1“, der für den geplanten Parkhausbau aufgestellt wurde, als Satzung beschlossen. Hedi Wörz, die direkt neben dem Parkhaus wohnen müsste, kündigte rechtliche Schritte gegen das Vorhaben an.

Bei der jüngsten erneuten Auslegung des Planwerks hatte die 89-Jährige ihren Einspruch bekräftigt. Die angestrebte Bebauungsplanänderung verstoße gegen diverse gesetzliche Vorgaben;


Soll der OB-Wahlkampf zeitgleich mit den Haushaltsberatungen geführt werden oder besser nicht? Diese Frage beschäftigt den Rat.

„Die Bedenken sind da“

Ob es denn richtig sei, wie geplant noch vor der Oberbürgermeisterwahl am 10. Dezember in die Haushaltsberatungen für 2018 einzusteigen? Diese Frage hat Anja Reinalter, Stadträtin der Offenen Liste, am Montag im Gemeinderat aufgeworfen.

Sie werde ihrerseits von Bürgern gefragt, ob die Chancengleichheit in der heißen Phase des Wahlkampfs gewahrt bliebe, wenn dem OB-Kandidaten Gerold Rechle just zu diesem Zeitpunkt als Kämmerer und Stadtwerkechef eine öffentlichkeitswirksame Rolle bei den Etatgesprächen zufalle, verdeutlichte ...


Burkhard Volkholz

Freude und Frust über die Bundestagswahl

Die Wahl ist gelaufen, das Ergebnis sorgt für Freude auf der einen Seite und Frustration auf der anderen. Der Absturz der großen Parteien, das Erstarken der AfD sind die beherrschenden Themen dabei. Eine kleine Umfrage in Laupheim fördert sehr unterschiedliche Ansichten zutage.

Burkhard Volkholz, CDU-Fraktions- und -Stadtverbandsvorsitzender in Laupheim: „Es ist das schlechteste Ergebnis. Das hat mich auch überrascht, aber daran gibt es nichts zu deuteln!

Nördlich der Mehrzweckhalle (im Bild links) können sich die Baustetter den Anbau einer Sporthalle vorstellen.

Ortschaftsrat will Sporthalle für Baustetten

Die Baustetter lassen in Sachen Sporthalle nicht locker. Am Mittwoch hat der Ortschaftsrat einen Antrag an den Laupheimer Gemeinderat verabschiedet. Darin wird ein Anbau an die Mehrzweckhalle gefordert, alternativ der Bau einer frei stehenden Halle mit den Grundmaßen 30 mal 20 Meter an einem Standort Richtung Laupheim.

Erst am Montag hatte der Verwaltungs- und Finanzausschuss des Gemeinderats einen im Juli gestellten Antrag des Baustetter FW-Stadtrats Peter Hertenberger zurückgewiesen.

Diese drei Abbildungen verdeutlichen die geplanten Bauabschnitte auf dem Klinikgelände am Bronner Berg. Links der Zustand heute.

Erst wird neu gebaut, dann abgerissen

Mit einer Bebauungsplanänderung will die Stadt Laupheim den Boden für den Neubau eines Gesundheitszentrums am Bronner Berg bereiten. Am Montag hat der Bau- und Umweltausschuss des Gemeinderats beschlossen, den Planentwurf auszulegen. Die Bürgerschaft und Träger öffentlicher Belange haben einen Monat lang Gelegenheit, die Unterlagen einzusehen und Anregungen und Einwände vorzubringen.

Der Geltungsbereich der Änderung umfasst den nördlichen Teil des Flurstücks, auf dem die Sana Kliniken Landkreis Biberach GmbH seit 2013 das ehemalige ...