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Zeugentisch mit Mikrofon

Korruptionsprozess: Letzte Worte der Angeklagten

Im Korruptionsprozess um den Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs haben die vier Angeklagten die Gelegenheit für ihr jeweils letztes Wort. Damit könnte der Prozess heute nach neun Monaten auf die Zielgerade gehen. Die Urteilsverkündung ist für den 3. und 4. Juli vorgesehen. Wolbergs hatte nach dem Plädoyer der Staatsanwaltschaft angekündigt, sich noch einmal umfassend äußern zu wollen. Er werde länger reden als die Anklägerinnen im ihrem Schlussvortrag, sagte er - und der dauerte fünf Stunden.

Regensburger Korruptionsprozess

Freispruch für Regensburger Ex-SPD-Fraktionschef gefordert

Im Regensburger Korruptionsprozess um Oberbürgermeister Joachim Wolbergs hat die Verteidigung auch für den vierten Angeklagten, Norbert Hartl, einen Freispruch gefordert. Der Anwalt des früheren SPD-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat sah es durch den Prozess als widerlegt an, dass es Straftaten gegeben habe. Die Staatsanwaltschaft hatte für Hartl wegen Beihilfe zur Vorteilsannahme sechs Monate Haft auf Bewährung sowie eine Geldstrafe gefordert. Nach Angaben eines Justizsprechers führte der Anwalt Hartls am Donnerstag aus, dass es für eine ...

Das Land- und Amtsgericht in Regensburg

Regensburger Korruptionsprozess: Freispruch gefordert

Im Prozess um den angeklagten Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs haben die Verteidiger des mitangeklagten Franz W. einen Freispruch gefordert. Der 53-jährige ehemalige Mitarbeiter des ebenfalls vor dem Landgericht stehenden Bauträgers Volker Tretzel muss sich wegen Vorteilsgewährung und Beihilfe zum Verstoß gegen das Parteiengesetz verantworten. Die Staatsanwaltschaft hatte auf drei Jahre Haft plädiert und ihm zudem Bestechung vorgeworfen.

Volker Tretzel

Korruptionsprozess: Verteidiger fordert Freispruch

Im Regensburger Korruptionsprozess um den angeklagten Oberbürgermeister Joachim Wolbergs hat die Verteidigung des mitangeklagten Bauunternehmers Volker Tretzel Freispruch für ihren Mandanten gefordert. Gleich zum Auftakt seines Plädoyers am Mittwoch vor dem Landgericht sagte Anwalt Florian Ufer: „Dieses Verfahren ist eine einzige Blamage für die Staatsanwaltschaft.“ Tretzel sei keineswegs ein Drahtzieher in einem „korruptiven System“.

Viereinhalb Jahre Haft für einen nicht vorbestraften 76-Jährigen zu fordern - das sei reine ...

Ein Mikrofon im Gerichtssaal

Im Regensburger Korruptionsprozess weiteres Plädoyer geplant

Im Regensburger Korruptionsprozess um den angeklagten Oberbürgermeister Joachim Wolbergs soll heute das nächste Plädoyer gehalten werden. Der Verteidiger des mitangeklagten Bauunternehmers Volker Tretzel hat das Wort. Dieser muss sich seit vergangenem Herbst wegen Vorteilsgewährung sowie Verstoßes gegen das Parteiengesetz vor dem Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft warf ihm in ihren Schlussvorträgen zudem Bestechung vor und forderte viereinhalb Jahre Haft.

Bronzestatue der Justitia

Wolbergs-Korruptionsprozess: Verteidiger setzt Plädoyer fort

Der Verteidiger des angeklagten und suspendierten Regensburger Oberbürgermeisters Joachim Wolbergs hat seine Forderung nach einem Freispruch bekräftigt. Am Donnerstag setzte Anwalt Peter Witting vor dem Landgericht sein Plädoyer fort und ging vor allem auf den Themenkomplex der Parteispenden ein.

Wolbergs muss sich seit vergangenem Herbst wegen Vorteilsannahme und Verstoßes gegen das Parteiengesetz verantworten. Die Staatsanwaltschaft hatte ihm zudem Bestechlichkeit vorgeworfen und viereinhalb Jahre Haft gefordert.

Landgericht Regensburg

Verteidigung will Freispruch für Wolbergs

Der Verteidiger des angeklagten Regensburger Oberbürgermeisters Joachim Wolbergs will für seinen Mandanten einen Freispruch fordern. Das kündigte Anwalt Peter Witting am Montag vor dem Landgericht Regensburg an. Zum Auftakt seines Plädoyers handelte er über fünf Stunden hinweg mehrere Anklagepunkte ab, darunter die Vergabe des Bauprojektes Nibelungenkaserne, Renovierungen an Wolbergs' Ferienhaus sowie Rabatte bei Wohnungskäufen an Angehörige. Am Donnerstag will er seinen Schlussvortrag abschließen, unter anderem mit dem Anklagepunkt der ...

Joachim Wolbergs

Plädoyers der Wolbergs-Verteidiger geplant

Im Regensburger Korruptionsprozess gegen den angeklagten Oberbürgermeister Joachim Wolbergs soll heute das Plädoyer der Verteidigung gehalten werden. Der suspendierte Rathauschef muss sich vor dem Landgericht wegen Vorteilsannahme und Verstoßes gegen das Parteiengesetz verantworten. Die Staatsanwaltschaft warf ihm in ihren Schlussvorträgen zudem Bestechlichkeit vor und forderte viereinhalb Jahre Haft. Wolbergs hat die Vorwürfe gegen ihn stets bestritten.

Land- und Amtsgericht Regensburg

Wolbergs: Staatsanwaltschaft fordert viereinhalb Jahre Haft

Im Korruptionsprozess gegen den suspendierten Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs hat die Staatsanwaltschaft vier Jahre und sechs Monate Haft für den Angeklagten gefordert. Staatsanwältin Ingrid Wein legte ihm am Montag vor dem Landgericht Bestechlichkeit, Vorteilsannahme und Verstoß gegen das Parteiengesetz zur Last.

Auch für den angeklagten Bauunternehmer Volker Tretzel forderte sie eine viereinhalbjährige Freiheitsstrafe.

 Joachim Wolbergs, früherer SPD-Politiker und OB von Regensburg, muss sich wegen Vorteilsannahme und Verstoßes gegen das Parteie

Im Prozess gegen Wolbergs beginnen die Plädoyers

Es geht um Parteispenden im Wahlkampf, um Immobiliengeschäfte sowie um Zuschüsse für den Fußballclub SSV Jahn Regensburg: Seit gut einem halben Jahr läuft in der oberpfälzischen Unesco-Welterbe-Stadt der Prozess gegen den suspendierten Oberbürgermeister Joachim Wolbergs. Der frühere SPD-Politiker muss sich vor dem Landgericht wegen Vorteilsannahme und Verstoßes gegen das Parteiengesetz verantworten. Mit ihm sitzen drei weitere Männer auf der Anklagebank.