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Unter der Leitung von Volker Mayer-Lay diskutieren über das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ Thomas Heilig, Ulfried Miller, Rai

Volksbegehren „Rettet die Bienen“ ist Stadtgespräch

Im Rahmen der Markdorfer Stadtgespräche hatte der CDU-Stadtverband zu einer Diskussion über die Auswirkungen des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ auf die heimische Kulturlandschaft, den Artenschutz und die Landwirtschaft am Freitag ins Obertor eingeladen. Für die verschiedenen Interessengruppen diskutierten der CDU-Landtagsabgeordnete Raimund Haser aus Wangen, der Geschäftsführer des BUND-Regionalverbandes Ulfried Miller, Thomas Heilig, Demeter-Landwirt aus Baverndorf, und Katja Röser von der Obstgemeinschaft Bodensee.

Zug am Bahnhof

Warum der neue Zugtyp LINT 54 keine ideale Antwort auf chronische Verspätungen ist

Stress auf der Bodenseegürtelbahn: Die neuen Züge des Typs LINT 54, die seit Mitte September eingesetzt werden, sind langsamer und schwerer als die bisherigen Triebwagen. Die Konsequenz: Am 15. Dezember ändert sich der Fahrplan. Anfang der Woche hat die CDU von einer Verschlechterung gesprochen und vom Verkehrsministerium Aufklärung gefordert. Am Dienstag zog die SPD mit einer „Kleinen Anfrage“ im Landtag nach. Dazwischen wies Ministerialdirektor Uwe Lahl die Vorwürfe der CDU zurück: Zu den neuen Zügen gebe es „keine Alternative“.

 Die Bodenseegürtelbahn ist zwar komfortabler, aber auch langsamer geworden. Die CDU will sich damit nicht zufrieden geben.

Bodenseegürtelbahn: CDU fordert Antworten von Minister Hermann

„Wir fordern von Minister Winfried Hermann umgehend ein Maßnahmenpaket, mit dem er die verschlechterten Fahrpläne auf der Bodenseegürtelbahn rasch kompensiert“, fordert Klaus Burger, Betreuungsabgeordneter der CDU für den westlichen Bodenseekreis, nach einer Sitzung des CDU-Kreisvorstandes. Mit einem Antrag möchte Burger laut CDU-Pressemitteilung nun Aufklärung zu den erst im Nachgang bekannt gewordenen Auswirkungen der neu eingesetzten Züge vom Typ LINT 54.

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Klares Bekenntnis zum Flughafen, zur Innenstadt als Einkaufsstandort und Südumfahrung Markdorf

„Die CDU Friedrichshafen steht uneingeschränkt zum Bodensee-Airport.“ Das war eine der Kernaussagen bei der Hauptversammlung des Stadtverbands, die am Donnerstagabend im Hotel Krone in Schnetzenhausen stattfand. Überlegungen, auf dem Gelände des Flughafens eine Bundesgartenschau zu veranstalten, erteilte der neue und alte Vorsitzende Manuel Plösser eine klare Absage.

„Für die dafür anfallenden Kosten könnten wir 100 Jahre lang ein Minus von einer Million Euro verkraften“, sagte er.

 Das Führungsquartett der CDU im Bodenseekreis (von links): Ignaz Wetzel, Sozialdezernent des Bodenseekreises, Volker Mayer-Lay,

97 Prozent stimmen bei CDU-Kreisparteitag für Volker Mayer-Lay

Der seit zwei Jahren amtierende CDU-Kreisvorsitzende Volker Mayer-Lay (38) ist beim Kreisparteitag der Union am Dienstag in Markdorf mit 97 Prozent der gültigen Stimmen in seiner Funktion bestätigt worden. Für ihn votierten 134 von 137 Delegierten. Der Jurist aus Überlingen kommentierte seine Zustimmung als „sensationell“. Zu seinen Stellvertretern wurde Daniel Enzensperger aus Kressbronn, Martina Mohr aus Immenstaad und Ignaz Wetzel vom Ortsverein Meersburg gewählt.

Durch das Aufstellen von grünen Kreuzen machen die Landwirte in der Region auf ihre Situation aufmerksam.

„Grüne Kreuze“: CDU unterstützt Aktion und nennt Volksbegehren „undurchdacht“

Die Landwirte im Bodenseekreis haben unlängst mit einer öffentlichkeitswirksamen Aktion auf die schwierige Situation in der Landwirtschft aufmerksam gemacht. Sie stellten weithin sichtbar grüne Kreuze auf. Die CDU Bodenseekreis sieht darin einen wichtigen Schritt der Landwirtschaft, „das öffentliche Augenmerk längst überfällig auf die derzeit vielfachen einseitigen Forderungen an die Politik in Land und Bund zu Lasten der Bauern zu lenken“, wie die Kreis-CDU in einer Pressemitteilung schreibt.

Umschauen, zuhören, miteinander ins Gespräch kommen: Harald Dämpfle (ganz links) informiert Lena Nessensohn (links) und Sarah St

Berufsbörse zeigt Jobvielfalt der Region

Etwas ruhiger als in den Jahren zuvor, aber dennoch gut besucht, ist am Samstagmorgen die Berufs- und Ausbildungsbörse in der Brochenzeller Humpishalle gewesen. Zum 17. Mal hatte der CDU- Ortsverband Meckenbeuren die beliebte Messe organisiert. Federführend waren hierbei die Vorsitzende Angela Stofner und die Pressesprecherin Daniela Dietrich.

Ausbildung oder Studium? Oder doch lieber noch etwas länger die Schulbank drücken? Fragen, mit denen sich junge Menschen bereits auseinandersetzen sollten, bevor sie ihr schulisches ...

Österreichs Pickerl gilt manchen als Vorbild auch für eine deutsche Vignette – andere hätten lieber eine kilometerabhängige Abga

So soll es mit der Straßen-Maut in Deutschland doch noch klappen

Die Maut ist tot, lang lebe die Maut: Mit der Idee einer „Infrastrukturabgabe“, die unter dem Strich nur Ausländer zahlen müssen, ist die CSU spektakulär am Europäischen Gerichtshof gescheitert. Das Thema bleibt trotzdem aktuell – verschiedene Maut-Modelle sind weiter im Gespräch. Ein Überblick.

Das Pickerl: So machen es Österreich, die Schweiz, Slowenien und weitere Länder: Ein Aufkleber auf der Windschutzscheibe berechtigt zur freien Fahrt auf Autobahnen.

„Rettet die Bauern“ lautet das Motto der CDU Bodenseekreis.

Volker Mayer-Lay: „Rettet die Bauern“

In Hagnau beim Vor-Ort-Termin mit Vertretern der CDU Landtagsfraktion und den Verbänden der Obst-, Wein- und Hopfenbauern wie auch beim Jubiläum der Tettnanger Hopfenpflanzer mit Landwirtschaftsminister Peter Hauk wurden durch die Betroffenen die gravierenden Folgen des Volksbegehrens für die Landwirtschaft im Bodenseeraum dargestellt. Die CDU Bodenseekreis erneuert daher laut einer Pressemitteilung ihre Kritik am Volksbegehren, die sie bereits Anfang Juli als erste Partei vor Ort öffentlich geäußert hatte.

 Autobahn A8 am Drackensteiner Hang: Die Debatte um eine mögliche Pkw-Maut auf deutschen Autobahnen geht weiter.

CDU-Politiker aus der Region fordern Vignette nach österreichischem Vorbild

Eine Gruppe von CDU-Politikern aus Südwürttemberg wirbt für eine allgemeine Vignettenpflicht nach dem Vorbild Österreichs. Sie wenden sich damit gegen einen Vorstoß der Gemeindetage von Baden-Württemberg und Bayern, die eine kilometerabhängige Maut auf allen Straßen gefordert hatten.

„Die Vignette soll ohne Ausgleich ,on the Top‘ von allen Nutzern des deutschen Autobahnnetzes bezahlt werden", schreibt die Gruppe um den CDU-Bezirksvorsitzenden von Württemberg-Hohenzollern Thomas Bareiß in einer am Donnerstag veröffentlichten ...