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 Die Niedrigzinsen bereiten Stiftungen Sorgen.

Stiftungen aus der Region Wangen kämpfen gegen Niedrigzinsen

Ein erfolgreicher Unternehmer oder ein vermögendes Paar ist kinderlos. Das Eigentum wird in eine Stiftung übertragen und je nach den Vorstellungen des Stifters werden die Zinserträge für gemeinnützige Zwecke – meistens in der Region – eingesetzt. So war es über Jahrzehnte hinweg ein gängiges Modell: Das Kapital der Stiftungen konnte seinen Wert stets erhalten oder sogar steigern, die üppigen jährlichen Zinsausschüttungen kamen sozialen Einrichtungen oder Bedürftigen zugute.

 Auf dem provisorischen Parkplatz hinter Blumen Kaspar (links) und beim Klösterle (hinten) soll das neue Wohnhaus der Bürgerstif

Bürgerstiftung Wangen will Wohnhaus nun beim Klösterle bauen

Wohnraum für ältere, sozial schwache Menschen schaffen und damit auch das eigene Kapital sichern. Diese beiden Ziele verfolgt die Bürgerstiftung Wangen mit dem geplanten Bau eines neuen Wohngebäudes.

Das soll jedoch nicht wie ursprünglich vorgesehen am Scherrichmühlweg, sondern nun im Vorderen Ebnet ganz in der Nähe des Klösterle stehen.

Der Grundsatzbeschluss, ein Wohnhaus für allein lebende Senioren mit einer bescheidenen Rente zu bauen, besteht bereits seit 2017.

 Sie alle verbindet die Freude über die Vermächtnisse von Martha Ehrmann: Oberbürgermeister Michael Lang, die beiden Vorstände d

Wangener Stiftungen und Institutionen freuen sich über ein großes Vermächtnis

Die Wangener Bürgerin Martha Ehrmann hat acht Institutionen, Kirchengemeinden und Stiftungen nach ihrem Tod im Dezember 2018 jeweils ein großzügiges Vermächtnis hinterlassen. Jetzt trafen sich Vertreter der bedachten Vereinigungen und Institutionen im Rathaus in Wangen, um offiziell das Erbe anzutreten, das ihnen der Testamentsvollstrecker Jürgen Schumacher übergab, teilt die Stadt weiter mit.

Schumacher sagte demnach, er habe diese Aufgabe sehr gern übernommen, unter anderem weil er Martha Ehrmann schon viele Jahre gekannt habe ...


Das frühere Lehrschwimmbecken an der Berger-Höhe-Schule war lange auch Favorit für den Standort einer neuen Einrichtung dieser

Hallenbad-Sport-Förderverein wird endgültig aufgelöst: Vermögen geht an Bürgerstiftung

Bei der Mitgliederversammlung des Hallenbad-Sport-Fördervereins am Dienstagabend wurde es endgültig: Die bereits im vergangenen Jahr diskutierte Auflösung des Vereins soll 2019 vollzogen werden und das Vereinsvermögen als Zustiftung in die Bürgerstiftung überführt werden.

„Der Verein hat keine Daseinsberechtigung mehr“, zeigte sich Otto Lautenschlager, nach dem Tod von Peter Rehfuß, Vorsitzender der Mitte der 70er-Jahre als „Hallenbad-Förderverein“ gegründeten Gemeinschaft, überzeugt.


Wo bis dato der Deutsch-Türkische Kulturverein beheimatet war, könnte bald die Bürgerstiftung bauen: im Scherrichmühlweg.

Bürgerstiftung will für Senioren bauen

Die Wangener Bürgerstiftung will das größte Projekt in ihrer bislang gut fünfjährigen Geschichte angehen: den Bau eines Wohnhauses für allein lebende Senioren mit einer bescheidenen Rente. Den entsprechenden Grundsatzbeschluss haben Stiftungsvorstand und Stiftungsrat Ende vergangenen Jahres gemeinsam gefasst. In der nächsten gemeinsamen Sitzung im April soll die Pläne konkret werden. Favorisierter Standort ist der Scherrichmühlweg – und zwar dort, wo der Deutsch-Türkische Kulturverein seine Zelte in Kürze endgültig abbrechen wird.

Mit Gisela Martis (Zweite von links, 60 Jahre Mitgliedschaft), Hermann Motz (65 Jahre) und Elisabeth Buhmann (60 Jahre) ehrten d

Alle Geehrten der MTG Wangen im Überblick

Die MTG Wangen hat verdiente Sportler und Ehrenamtliche geehrt. Nachfolgend der Überblick:

Ehrenamt unter 18 Jahren: Carina Zeiske, Nils Hindelang, Timo Steinriede, Moritz Mittmann, Tizian Müller, Jule Ruf, Elias Ruf, Pascal Schober, David Stüber, Manuel Drechsel, Jakob Weber.

25 Jahre Mitgliedschaft: Roman Adler, Silvia Beditsch-Roth, Alfons Dufner, Georg Ebert, Wolf Ehses, Evelyn Engstler, Rolf Erler, Konrad Göser, Isabell Hitz, Claudia Holler, Siegfried Horlacher, Erich Jocham, Sebastian Joos, Andreas Joos, Marita ...

Wangens OB Michael Lang (hinten, 3. v. l.) nahm beim Integrationsturnier die Siegerehrung vor.

Die Sieger des Integrationsturniers kommen aus Gambia

„Integration durch Fußball – Turniersieger 2017“: So stand es auf den weißen Trikots, die die Gewinner des dritten Integrationsturniers aus Gambia als Preis in Empfang nahmen und stolz den Fotografen und Zuschauern präsentierten. Das Turnier, das wegen des Regenwetters in der WFV-Sporthalle im Waltersbühl stattfand, war von Fairness, Begeisterung und kämpferischer Spielfreude gezeichnet.

Acht Teams zu je fünf Feldspielern und Torwart aus Wangen und Umgebung nahmen an dem Turnier teil.


Die Mitglieder von Gremien und Geschäftsstelle der Bürgerstiftung freuen sich über die positive Entwicklung. Neu im Stiftungsra

Stiftungsrat bestätigt den Vorstand

Der Stiftungsrat der Bürgerstiftung hat bei den turnusmäßigen Vorstandswahlen die bisherigen Vorstände Volker Leberer (Vorsitzender), Ingrid Grohe, Andreas Grüneberger und Maria Werder einstimmig wiedergewählt. Oberbürgermeister Michael Lang gehört dem Stiftungsvorstand kraft Amtes an. Dies geht aus einer Mitteilung der Stadt hervor.

Lang dankte beim letzten Treffen des Jahres 2016 den Mitgliedern für ihre Arbeit, insbesondere ihrem Vorsitzenden, Volker Leberer.


Das Projekt „Tausend und ein Wort - Sprache baut Brücken“. Im Rahmen dieses Projekts hat im Frühjahr der Gottesacker-Kindergart

Die Bürgerstiftung Wangen im Allgäu ist auf gutem Kurs

Die Bürgerstiftung Wangen im Allgäu kann am 25. Januar auf ihr dreijähriges Bestehen zurückblicken. Anlass, beim Vorsitzenden des Stiftungsvorstands, Volker Leberer, nachzufragen, wie es der Stiftung geht, was sie macht und was sie plant.

Die Bürgerstiftung Wangen im Allgäu kann seit der Übergabe der Stiftungsurkunde am 25. Januar 2013 durch den damaligen Regierungspräsidenten Hermann Strampfer ihren Aufgaben nachgehen. Wie hat sich die Bürgerstiftung aus Ihrer Sicht entwickelt?

Über die Musik die Sprache lernen – dieses Projekt läuft an der Berger Höhe-Schule derzeit für die Kinder der Internationalen Vo

Sprechen lernen mit Singen und Tanzen

„Herzlich willkommen bei Musik und Spaß“ singen 14 Kinder. Sie sind eine bunt gemischte Gruppe zwischen sieben und zwölf Jahren und sind in fünf Ländern geboren. Ihre Eltern kamen entweder als Flüchtlinge oder um hier zu arbeiten nach Deutschland.

Mit ihnen sprechen die Kinder Italienisch, Ungarisch, Kroatisch, Arabisch oder Dari, die Amtssprache in Afghanistan. Doch hier in der Internationalen Vorbereitungsklasse an der Berger-Höhe-Schule (BHS) gibt es nur eine Sprache: Deutsch.