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Rettungswagen

Rhein-Neckar-Region: Rettungsdienst-Kommunikation gestört

Die Kommunikation der Rettungsdienste in der Region Rhein-Neckar ist seit Montagabend gestört gewesen. Betroffen war ab etwa 21 Uhr die Rufnummer 19222 für den Austausch von Rettungsdiensten, wie ein Sprecher der Deutschen Telekom am Dienstag sagte. Die Nummer werde auch vereinzelt von Bürgern genutzt. Am frühen Morgen sei die Störung behoben worden. Ein Sprecher des baden-württembergischen Innenministeriums bestätigte die Störung. Die Notrufnummern 110 und 112 seien jedoch nicht beeinträchtigt gewesen.

Mobilfunksendemast

Mobilfunker wollen Funklöcher schließen

Um Funklöcher zu schließen, arbeiten die drei deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber künftig stärker zusammen.

Wie die Firmen am Dienstag mitteilten, unterzeichnete Telefónica (O2) mit der Deutschen Telekom sowie mit Vodafone jeweils eine Absichtserklärung für die Schließung von insgesamt 2400 „Grauen Flecken“ auf der Landkarte im Laufe dieses Jahres.

Hierbei geht es um Gebiete, in denen 4G (LTE) nicht in allen drei Mobilfunknetzen zu empfangen ist und viele Verbraucher im Funkloch stecken.

 In Markdorf waren rund 270 Vodafone-Kunden ohne Netz.

270 Haushalte ohne Telefon und Internet

Zu einer größeren Störung ist es am Sonntagabend in Markdorf im Vodafone-Netz gekommen. Betroffen waren nach Angaben einer Unternehmenssprecherin rund 270 Haushalte mit Kabelanschluss.

Sie konnten vorübergehend weder Kabel-TV empfangen, noch Breitband-Internet nutzen oder im Festnetz via Kabelglasfasernetz telefonieren. Ursache für die Störung war laut der Sprecherin ein Stromausfall. Der Fehler habe am Montagnachmittag wieder behoben werden können.

Simon Schwörer

Das darf nicht passieren

Wir merken erst, wie sehr wir uns an technische Errungenschaften gewöhnt haben, wenn wir sie mal nicht mehr zur Verfügung haben. Sei es das Auto, das auf der Straße liegen bleibt, sodass wir nicht mehr vorankommen, oder das kaputte Rührgerät, wegen dem nichts aus dem geplanten Kuchen wird.

Oder eben, wenn plötzlich die Verbindung zu Telefon, Fernsehen und Internet fehlt. Es wird darüber zu sprechen sein, ob es generell technische Probleme an den Kabeln am Bronner Berg gibt und die Menschen in dieser Gegend deshalb immer wieder vor ...

Wenn weder Handy, Internet noch Fernsehen geht: Mehrere Leser haben Schwäbische.de um Hilfe gebeten. Der Grund: Sie hatten zu Ha

Nichts mit Home Office: Viele Haushalte eine Woche lang ohne Internet, Telefon oder TV

Fast eine Woche sind Wolfgang und Karin Köster von der Außenwelt abgeschnitten, als sie sich mit einem Hilferuf an „Schwäbische.de“ wenden. „Es geht nichts!“, berichtet Wolfgang Köster. „Wir haben keine Telefonverbindung, kein Internet und kein Fernsehen – und das schon seit einer Woche.“ Das Rentnerehepaar wohnt in der Kurt-Schumacher-Straße in Laupheim.

Zum Glück besitzt Wolfgang Köster ein Smartphone, ruft damit mehrmals die Hotline seines Anbieters Vodafone an, schreibt E-Mails.

Antennen für 5G-Netz

Telefonica wird Funkmasten für 7,7 Milliarden Euro los

Der Verkauf von Funkmasten soll den spanischen Telekomkonzern Telefonica beim Schuldenabbau voranbringen.

Die Telefonica-Sparte Telxius werde durch den Verkauf von knapp 31.000 Funkmasten in Spanien, Deutschland und Südamerika an den US-Konzern American Tower Corporation (ATC) 7,7 Milliarden Euro einnehmen, teilte Telefonica am Mittwoch in Madrid mit.

Vergangenen Sommer erst hatte sich die deutsche Telefonica-Tochter von ihren Funktürmen verabschiedet und diese an Telxius veräußert.

Mit dem Handy am Bahnhof

Mobilfunk-Ausbau kommt voran

Bei Fahrten über die Autobahn und ICE-Strecken sind die Reisenden nach Auskunft der drei deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber inzwischen deutlich besser mit dem Internet verbunden als früher.

Wie die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica (O2) mitteilten, erfüllen sie nun alle eine staatliche Auflage zur Versorgung dieser Strecken mit einem Download-Tempo von mindestens 50 Megabit pro Sekunde. Dabei wird der Funkstandard LTE (4G) verwendet.

Festnetztelefon

Bundesbürger telefonieren länger als zuvor

Die Corona-Krise hat dazu geführt, dass die Menschen deutlich länger telefoniert haben als zuvor. Im vergangenen Jahr dauerte eine Mobilfunkverbindung im Schnitt drei Minuten und 20 Sekunden und damit 35 Sekunden länger als 2019, wie Vodafone auf Anfrage mitteilte.

In den Jahren davor war die Dauer der durchschnittlichen Handyanrufe hingegen in etwa konstant geblieben. Beim Wettbewerber Telefónica (O2) gab es eine ähnliche Entwicklung, hier dauerte das durchschnittliche Mobilfunktelefonat im ersten Corona-Jahr drei Minuten und damit ...

WLAN

Silvester: Deutlich größeres Datenvolumen im heimischen Netz

Die Corona-Einschränkungen haben an Silvester zu einem deutlich größeren Datenvolumen im heimischen Internet geführt.

Wie das Telekommunikationsunternehmen Vodafone auf Anfrage mitteilte, rauschten zum Jahreswechsel zwischen 20 Uhr und 3 Uhr morgens 16.000 Terabyte Daten durch seine Leitungen in die Häuser - und damit fast 50 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Das Datenvolumen wächst seit Jahren, unter anderem wegen aufwendigerer Anwendungen und hochauflösenderen Fotos und Videos.

„Schule im Hotel“: Die Lösung in der Corona-Schul-Debatte? - Das steckt dahinter

Wie geht der Schulunterricht ab 11. Januar weiter? Bildungsverbände fordern klare Ansagen. Damit wieder möglichst viel Präsenzunterricht stattfindet, will die Münchner Initiative „Schule im Hotel“ die Schüler in Tagungsräumen von Hotels, Gaststätten oder Jugendherbergen unterrichten lassen – mit Abstand und Wlan.

Das Konzept funktioniert praktisch in jeder Gemeinde, sagt der aus Ulm stammende Initiator Gregor Abt im Gespräch mit Kerstin Conz.