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 Bild aus glücklichen Zeiten, als noch Tischtennis gespielt wurde: TTF-Chef Kristijan Pejinovic (re.) und Trainer Dmitrij Mazuno

John Lennon lässt grüßen: Tischtennis-Meister wartet aufs Ende des Kontaktverbots

Die Zeit der Pandemie ist chaotisch und wirr, zuweilen auch grotesk und aberwitzig. Bei Gesprächen mit Geschäftsführern und Managern ist das zu spüren, Menschen also, die nicht nur sich selbst, sondern auch andere organisieren müssen – und es wegen des Coronavirus nicht können. „Man kann derzeit nichts planen, weil man nicht weiß, was morgen schon wieder anders ist“, sagt Kristijan Pejinovic frei nach John Lennon von den Beatles, der einst meinte: „Leben ist das, was passiert, während Du eifrig dabei bist, Pläne zu schmieden.

 Trainer Dmitrij Mazunov wechselt von Ochsenhausen zum Lokalrivalen TTC Neu-Ulm.

Paukenschlag in der Tischtennis-Bundesliga

Der bei den TTF Liebherr Ochsenhausen zum Saisonende ausscheidende Meistertrainer Dmitrij Mazunov wechselt innerhalb der Tischtennis-Bundesliga zum TTC Neu-Ulm. Das teilte der Erstliga-Neuling in einer Pressemitteilung mit. Mit ihm kommt der Russe Vladimir Sidorenko an die Donau.

Vor wenigen Wochen hatte Dmitrij Mazunov bekannt gegeben, dass er als Trainer bei den TTF Liebherr Ochsenhausen zum Saisonende aufhören wird. Nun hat der Russe einen Vertrag beim TTC Neu-Ulm unterschrieben.

 Von den Profis des Tischtennis-Bundesligisten TTF Liebherr Ochsenhausen sind laut Kristijan Pejinovic nur Simon Gauzy und Hugo

TTF-Trio weilt in der Heimat

Von den Profis des Tischtennis-Bundesligisten TTF Liebherr Ochsenhausen sind laut Kristijan Pejinovic nur Simon Gauzy und Hugo Calderano aktuell in Ochsenhausen, wo der Trainingsbetrieb seit vergangenem Sonntag komplett eingestellt ist. „Für Beide ist das hier ihr Zuhause“, so der TTF-Präsident.

„Jakub Dyjas wollte vergangenes Wochenende die Polish Open spielen, die dann vorzeitig abgebrochen wurden wegen der Coronavirus-Situation. Er ist dann in Polen geblieben mit seiner schwangeren Frau.

 Ochsenhausens Simon Gauzy gewann im Einzel gegen Düsseldorfs Omar Assar, verlor dann aber im Doppel mit Stefan Fegerl gegen Ric

Katar Open wirken nach

Die TTF Liebherr Ochsenhausen haben erstmals seit der Saison 2017/18 wieder ein Spiel gegen Borussia Düsseldorf verloren. Zuvor hatte der Club aus Oberschwaben viermal in Folge gegen den Rekordmeister gewonnen. Beim 2:3 am 21. Spieltag in der Tischtennis-Bundesliga vor 1100 Zuschauern im Düsseldorfer Arag-Centercourt fehlte den Ochsenhauser Topspielern wie Hugo Calderano und Simon Gauzy gerade am Ende auch ein wenig die Kraft, um das Match erfolgreich zu gestalten.

 Die TTF Liebherr Ochsenhausen (hier Jakub Dyjas) müssen im Topspiel bei Borussia Düsseldorf ran.

Härtetest vor den Play-offs

Am vorletzten Spieltag der regulären Bundesliga-Punktrunde müssen die TTF Liebherr Ochsenhausen zum Topspiel nach Düsseldorf. Der Tabellenzweite empfängt den Dritten zum prestigeträchtigen Duell, das auch eine Vorentscheidung über die Platzierungen bringen wird, mit denen beide Vereine in die Play-offs gehen.

Vier Mal in Folge haben die TTF den Rekordmeister geschlagen. Doch die Borussia ist – nach eigenem Bekunden – heiß auf die Revanche und möchte gegen den Angstgegner aus Oberschwaben unbedingt die schwarze Serie durchbrechen.

 Der Pole Jakub Dyjas verbesserte sich um neun Plätze auf Nummer 65.

Dyjas klettert – TTF-Spiel vorverlegt

Zwei Profis des Bundesligisten TTF Liebherr Ochsenhausen haben in der Tischtennis-Weltrangliste einen Satz nach oben gemacht. In dem am Dienstag vom Tischtennis-Weltverband (ITTF) publizierten März-Ranking verbesserte sich der Pole Jakub Dyjas um neun Plätze auf Nummer 65. Der Russe Vladimir Sidorenko kletterte zehn Plätze nach oben und steht nun an Position 165. Ihre Top-Platzierungen gehalten haben die TTF-Spitzenkräfte Hugo Calderano und Simon Gauzy – der Brasilianer Calderano blieb auf Rang sieben, der Franzose Gauzy auf 21.

Der Aufschlag ist seine Stärke, „aber ich muss noch überall lernen“: Kay Stumper bleibt demütig.

Tischtennis-Talent Kay Stumper oder: Mit 17 reifen die Träume

Als Kay Stumper acht Jahre alt war, sagte er einmal, er wolle der beste Tischtennispieler der Welt werden, und diese Geschichte hing ihm in seinem noch jungen Leben ein wenig nach. Zwar wurde Stumper mit zarten elf bereits deutscher Schülermeister der bis zu 15-Jährigen, doch so stark wie Timo Boll, sein großes Vorbild, ist der Singener noch nicht geworden. Allerdings bleibt er ein enormes Talent: Viermal wurde der heute 17-Jährige bereits deutscher Jugendmeister, noch ein Titel, und Stumper hätte den Rekord von Boll und Dimitrij Ovtcharov, ...

 Simon Gauzy löste mit der französischen Mannschaft souverän das Ticket für Tokio.

Dieser TTF-Spieler qualifiziert sich für die Olympischen Spiele in Tokio

Zehn Ochsenhauser Tischtennis-Profis – vier aus dem Bundesligateam der TTF, sechs aus dem Liebherr Masters College (LMC) – sind bis Sonntag im portugiesischen Gondomar beim Mannschafts-Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele in Tokio im Einsatz gewesen.

Mit ihren Nationalteams wollten sie eins der neun zu vergebenden Olympia-Tickets lösen – ein schwieriges Unterfangen, da 34 Herren-Nationalmannschaften, darunter richtig starke, dabei waren.

 Vladimir Sidorenko bezwang Bad Könighofens Nummer eins, Bastian Steger, und steuerte so einen wichtigen Punkt zum Sieg der TTF

Duo erhält Sonderlob

Die TTF Liebherr Ochsenhausen haben das 2:3 im Pokalfinale gegen Grünwettersbach sowie die knappe Heimniederlage gegen Werder Bremen gut weggesteckt. In Bad Königshofen kehrte das Team von TTF-Cheftrainer Dmitrij Mazunov durch einen 3:1-Sieg zurück in die Erfolgsspur. Ohne den noch nicht wieder vollständig fitten Hugo Calderano zeigten die TTF dabei eine top Teamleistung, bei der besonders Jakub Dyjas und der erst 17-jährige Vladimir Sidorenko glänzten.

 Die TTF Liebherr Ochsenhausen (hier Jakub Dyjas) haben in der Tischtennis-Bundesliga erneut knapp verloren.

TTF unterliegen Bremen knapp

Die TTF Liebherr Ochsenhausen haben in der Tischtennis-Bundesliga vor 340 Zuschauern in der Sporthalle des Ehinger Johann-Vanotti-Gymnasiums sechs Tage nach der Niederlage im Pokalfinale erneut knapp verloren. Gegen den SV Werder Bremen, den direkten Konkurrenten um die Play-off-Plätze, unterlagen die TTF nach mehr als dreistündigem Kampf mit 2:3. Dadurch fiel Ochsenhausen einstweilen auf den vierten Tabellenrang zurück.

Der Auftakt verlief bereits alles andere als optimal für die TTF.