Suchergebnis

Der Aufschlag ist seine Stärke, „aber ich muss noch überall lernen“: Kay Stumper bleibt demütig.

Tischtennis-Talent Kay Stumper oder: Mit 17 reifen die Träume

Als Kay Stumper acht Jahre alt war, sagte er einmal, er wolle der beste Tischtennispieler der Welt werden, und diese Geschichte hing ihm in seinem noch jungen Leben ein wenig nach. Zwar wurde Stumper mit zarten elf bereits deutscher Schülermeister der bis zu 15-Jährigen, doch so stark wie Timo Boll, sein großes Vorbild, ist der Singener noch nicht geworden. Allerdings bleibt er ein enormes Talent: Viermal wurde der heute 17-Jährige bereits deutscher Jugendmeister, noch ein Titel, und Stumper hätte den Rekord von Boll und Dimitrij Ovtcharov, ...

 Simon Gauzy löste mit der französischen Mannschaft souverän das Ticket für Tokio.

Dieser TTF-Spieler qualifiziert sich für die Olympischen Spiele in Tokio

Zehn Ochsenhauser Tischtennis-Profis – vier aus dem Bundesligateam der TTF, sechs aus dem Liebherr Masters College (LMC) – sind bis Sonntag im portugiesischen Gondomar beim Mannschafts-Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele in Tokio im Einsatz gewesen.

Mit ihren Nationalteams wollten sie eins der neun zu vergebenden Olympia-Tickets lösen – ein schwieriges Unterfangen, da 34 Herren-Nationalmannschaften, darunter richtig starke, dabei waren.

 Vladimir Sidorenko bezwang Bad Könighofens Nummer eins, Bastian Steger, und steuerte so einen wichtigen Punkt zum Sieg der TTF

Duo erhält Sonderlob

Die TTF Liebherr Ochsenhausen haben das 2:3 im Pokalfinale gegen Grünwettersbach sowie die knappe Heimniederlage gegen Werder Bremen gut weggesteckt. In Bad Königshofen kehrte das Team von TTF-Cheftrainer Dmitrij Mazunov durch einen 3:1-Sieg zurück in die Erfolgsspur. Ohne den noch nicht wieder vollständig fitten Hugo Calderano zeigten die TTF dabei eine top Teamleistung, bei der besonders Jakub Dyjas und der erst 17-jährige Vladimir Sidorenko glänzten.

 Die TTF Liebherr Ochsenhausen (hier Jakub Dyjas) haben in der Tischtennis-Bundesliga erneut knapp verloren.

TTF unterliegen Bremen knapp

Die TTF Liebherr Ochsenhausen haben in der Tischtennis-Bundesliga vor 340 Zuschauern in der Sporthalle des Ehinger Johann-Vanotti-Gymnasiums sechs Tage nach der Niederlage im Pokalfinale erneut knapp verloren. Gegen den SV Werder Bremen, den direkten Konkurrenten um die Play-off-Plätze, unterlagen die TTF nach mehr als dreistündigem Kampf mit 2:3. Dadurch fiel Ochsenhausen einstweilen auf den vierten Tabellenrang zurück.

Der Auftakt verlief bereits alles andere als optimal für die TTF.

 Nach dem verlorenen Doppel zeichnete sich die Enttäuschung über die Finalniederlage gegen Grünwettersbach in den Gesichtern der

Gestolpert gegen Grünwettersbach

Es war spät in der Nacht, als Dmitrij Mazunov im „Mohren“ die russische Wildschweinedelsalami aufschnitt, die ihm der Vater des 17-jährigen TTF-Youngsters Vladimir Sidorenko aus der 5000 Kilometer entfernten Heimat mitgebracht hatte. Die Wurst schmeckte vorzüglich, und doch wäre es dem Trainer der TTF Liebherr Ochsenhausen wesentlich lieber gewesen, er hätte Champagner aus einem glitzernden Pokal getrunken und auf seinen dritten Titel in 18 Monaten angestoßen.

Vladimir Sidorenko bezwang Dennis Klein und besiegelt damit den Sieg der TTF Liebherr Ochsenhausen gegen Jülich.

TTF lassen nichts anbrennen

Die TTF Liebherr Ochsenhausen haben in Ehingen am 15. Spieltag der Tischtennis-Bundesliga die Pflichtaufgabe gegen den Tabellenvorletzten TTC indeland Jülich souverän gelöst und einen ungefährdeten 3:0-Sieg verbucht. Vor dem schwierigen Sonntagsspiel in Grünwettersbach (15 Uhr) haben sich die Oberschwaben mit nun 22:8 Punkten einstweilen auf den dritten Tabellenplatz vorgeschoben und sind an Düsseldorf (20:8) vorbeigezogen.

Vor 220 Zuschauern starteten die TTF in der Sporthalle des Johann-Vanotti-Gymnasiums mit einem glasklaren ...

 Die TTF Liebherr Ochsenhausen (hier Stefan Fegerl) sind klarer Favorit gegen den Tabellenvorletzten TTC indeland Jülich.

TTF wollen Pflichtsieg einfahren

Es geht Schlag auf Schlag für die TTF Liebherr Ochsenhausen in der Tischtennis-Bundesliga. Drei Tage nach dem hart erkämpften 3:1-Erfolg in Grenzau ist der amtierende deutsche Meister bereits wieder gefordert und empfängt in Ehingen in der Sporthalle des Johann-Vanotti-Gymnasiums den Tabellenvorletzten TTC indeland Jülich (Mittwoch, 19 Uhr).

Die Mannschaft aus dem äußersten Westen, in der Grenzregion zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden beheimatet, hat ein einziges von bisher 14 Spielen gewonnen.

Tischtennisspieler in Aktion

TTF streben erneut Revanche an

Nur zwei Tage nach dem Schlagerspiel der TTF Liebherr Ochsenhausen in der Tischtennis-Bundesliga in Saarbrücken muss die Mannschaft von Cheftrainer Dmitrij Mazunov schon wieder zum Schläger greifen. Am Sonntag in Ehingen (Spielbeginn: 15 Uhr, Sporthalle Johann-Vanotti-Gymnasium) wollen die TTF gegen den TTC Rhönsprudel Fulda-Maberzell versuchen, eine weitere Revanche für eine von insgesamt drei Vorrunden-Niederlagen zu nehmen.

Nach der Niederlage im Hinrundenspiel gegen Saarbrücken musste Ochsenhausen am zweiten Spieltag nach Fulda ...

Die TTF (hier Hugo Calderano) wollen sich für die Niederlage zum Saisonstart gegen Saarbrücken revanchieren.

TTF wollen Revanche beim Spitzenreiter

In der Tischtennis-Bundesliga treten die TTF Liebherr Ochsenhausen am Freitag, 6. Dezember, 19 Uhr, beim 1. FC Saarbrücken an. Mit den Saarländern haben die Tischtennisfreunde eine Rechnung offen: Im August hatten die TTF zum Saisonauftakt 0:3 gegen Saarbrücken verloren.

Der Rest der Vorrunde verlief für Ochsenhausen erfolgreicher und so stehen die TTF aktuell mit 16:6 Punkten auf einem Play-off-Platz. Zum Rückrundenauftakt am Freitag in Saarbrücken zum Auftakt der Rückrunde will man Revanche nehmen für die erste Begegnung, in der ...

 Nach der Derbyniederlage gegen den TTC Neu-Ulm stehen die TTF Liebherr Ochsenhausen (hier Vladimir Sidorenko) mit nun 12:6 Punk

Niederlage tut nicht besonders weh

Vor 830 Zuschauern in der Ratiopharm-Arena hat das erste Derby in der Tischtennis-Bundesliga zwischen Wildcard-Inhaber TTC Neu-Ulm und den TTF Liebherr Ochsenhausen ziemlich genau zweieinhalb Stunden gedauert. Dann durfte der Gastgeber Neu-Ulm einen 3:1-Sieg bejubeln. Damit riss die TTF-Serie von wettbewerbsübergreifend acht Siegen – davon sechs in der Bundesliga – in Folge.

TTF-Präsident Kristijan Pejinovic wollte die Niederlage allerdings nicht überbewerten.