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Der Tischtennis-Doppelweltmeister von 1989, Steffen Fetzner (l.), und der Neu-Ulmer TTC-Trainer Dimitrij Mazunov trafen sich in

Tischtennis: Hallenfrage fürs Derby weiter ungeklärt

Nachdem die TTF Liebherr Ochsenhausen bereits ihr erstes Spiel in der Tischtennis-Bundesliga gegen Saarbrücken coronabedingt hatten verlegen müssen, ist nun auch Lokalkonkurrent TTC Neu-Ulm von einer Verschiebung betroffen. Das für den kommenden Sonntag angesetzte Gastspiel in Bad Königshofen ist vorerst abgesetzt worden. Die Heimspielstätte des TSV Bad Königshofen ist auf behördliche Anordnung nach einem Anstieg der Infektionszahlen bis auf Weiteres für den Trainings- und Wettkampfbetrieb gesperrt.

 Die TTF Liebherr Ochsenhausen gehen optimistisch in die neue Spielzeit: (hinten von links) Hugo Calderano, Simon Gauzy, Maciej

TTF haben große Ziele

Das Erreichen der Play-offs und des Pokal-Final-Fours: Mit diesen Zielen gehen die TTF Liebherr Ochsenhausen in die Tischtennissaison 20/21. Die TTF werden ihre Heimspiele wieder in Ochsenhausen austragen, nachdem sie zuletzt zwei Jahre nach Ehingen ausgewichen waren. Beim Traditionsverein aus Oberschwaben hat es zur neuen Spielzeit einen personellen Umbruch gegeben. Die Ochsenhauser starten mit zwei Wochen Verspätung in die Saison. Das kommende Bundesliga-Heimspiel gegen 1.

Dimitrij Mazunov machte schon vor dem Spiel in Homburg die klare Ansage, dass ein Sieg zum Saisonauftakt in der Tischtennis-Bund

Auftaktsieg von Neu-Ulm gegen Aufsteiger Bad Homburg

Das Duell zweier ehemaliger Teamkameraden brachte die Entscheidung: Der TTC Neu-Ulm ist mit einem Sieg in die neue Saison der Tischtennis-Bundesliga gestartet. Gegen den TTC OE Bad Homburg gewann das Team von Trainer Dmitrij Mazunov am Sonntagnachmittag mit 3:1. Die entscheidende Partie war die zwischen dem ehemaligen Neu-Ulmer Gustavo Tsuboi und Tiago Apolonia vom TTC. Apolonia entschied die Begegnung mit einem 3:0 (11:9/11:8/11:9) und bescherte seinem Team so den Auftaktsieg.

 Frischer Franzose: Emmanuel Lebesson (32), Europameister von 2016, ist zum TTC Neu-Ulm gewechselt.

Tischtennis-Bundesliga: Der TTC Neu-Ulm setzt zum Sprung auf die Spitze an

Am Sonntag beginnt die neue Bundesliga-Saison, das Tischtennis macht als erste Hallensportart den Vorreiter in Deutschland. Dass der Deutsche Olympische Sportbund die Leibesübung im Gegensatz zum Hand- oder Basketball nicht als Kontakt-, sondern als Individualsportart einstufte, machte das Unterfangen in Corona-Zeiten etwas leichter – in vorauseilendem Gehorsam hatten die Macher des Sports bereits im Sommer das Doppel aus den Modi entfernt. Wie knifflig die Runde dennoch werden könnte, sah man sofort.

 Stefan Fegerl spielte zwei Jahre für die TTF und holte mit dem Club bereits 2019 das Double aus Pokal und Meisterschaft.

TTF verabschieden „Opa“ und „Leitwolf“

Stefan Fegerl ist einer von drei Spielern, die den Tischtennis-Bundesligisten TTF Liebherr Ochsenhausen zum Ende der Spielzeit 2019/20 verlassen haben. Die zwei anderen sind Jakub Dyjas (wechselte zu K.S. Dekorglass Dzialdowo/Polen) und Vladimir Sidorenko (zum TTC Neu-Ulm). Zwei Jahre stand Fegerl bei den TTF unter Vertrag, fuhr mit diesen zwei Titel ein und erreichte mit Ochsenhausen insgesamt vier Endspiele.

Der 31-jährige Stefan Fegerl, der zwar der „Opa“ des Teams war, zugleich aber auch eine Art „Leitwolf“, zählt noch lange ...

Dmitrij Mazunov wird nach dem Titel 2019 mit Champagner begossen.

Zwei Herzen in der Brust: Dmitrij Mazunov verlässt Ochsenhausen und beginnt in Neu-Ulm

Seit Dienstag ist Dmitrij Mazunov Trainer des Tischtennis-Bundesliga-Emporkömmlings TTC Neu-Ulm, eine Herausforderung, ein Neuanfang, dem frei nach Hermann Hesse durchaus ein Zauber innewohnen dürfte. Allerdings auch eine Umstellung, ein Neudenken, ein Abschiednehmen, denn mehr als sein halbes Berufsleben verbrachte der 49-Jährige bei den TTF Liebherr Ochsenhausen, die er als Trainer und Spieler zu sieben Titeln führte. Siebzehn Jahre war Mazunov dort, insgesamt neun als Spieler – zweimal ging er, zweimal kam er wieder zurück – und acht als ...

 Der US-Amerikaner Kanak Jha wechselt zu den Tischtennisfreunden Ochsenhausen. Der 19-Jährige kommt vom Liga-Konkurrenten TTC Zu

TTF verpflichten Kanak Jha

Nach drei Abgängen zur neuen Saison hat der Tischtennis-Bundesligist TTF Liebherr Ochsenhausen nun den ersten Zugang bekanntgegeben: Der US-Amerikaner Kanak Jha wechselt zu den Tischtennisfreunden. Der 19-Jährige kommt vom Liga-Konkurrenten TTC Zugbrücke Grenzau.

In der Vorrunde der derzeit ausgesetzten Saison 2019/20 (die Play-offs stehen noch an) hatte Jha noch Anpassungsschwierigkeiten, steigerte sich in der Rückrunde und kam da auf eine 9:6-Bilanz.

 Bild aus glücklichen Zeiten, als noch Tischtennis gespielt wurde: TTF-Chef Kristijan Pejinovic (re.) und Trainer Dmitrij Mazuno

John Lennon lässt grüßen: Tischtennis-Meister wartet aufs Ende des Kontaktverbots

Die Zeit der Pandemie ist chaotisch und wirr, zuweilen auch grotesk und aberwitzig. Bei Gesprächen mit Geschäftsführern und Managern ist das zu spüren, Menschen also, die nicht nur sich selbst, sondern auch andere organisieren müssen – und es wegen des Coronavirus nicht können. „Man kann derzeit nichts planen, weil man nicht weiß, was morgen schon wieder anders ist“, sagt Kristijan Pejinovic frei nach John Lennon von den Beatles, der einst meinte: „Leben ist das, was passiert, während Du eifrig dabei bist, Pläne zu schmieden.

 Trainer Dmitrij Mazunov wechselt von Ochsenhausen zum Lokalrivalen TTC Neu-Ulm.

Paukenschlag in der Tischtennis-Bundesliga

Der bei den TTF Liebherr Ochsenhausen zum Saisonende ausscheidende Meistertrainer Dmitrij Mazunov wechselt innerhalb der Tischtennis-Bundesliga zum TTC Neu-Ulm. Das teilte der Erstliga-Neuling in einer Pressemitteilung mit. Mit ihm kommt der Russe Vladimir Sidorenko an die Donau.

Vor wenigen Wochen hatte Dmitrij Mazunov bekannt gegeben, dass er als Trainer bei den TTF Liebherr Ochsenhausen zum Saisonende aufhören wird. Nun hat der Russe einen Vertrag beim TTC Neu-Ulm unterschrieben.

 Von den Profis des Tischtennis-Bundesligisten TTF Liebherr Ochsenhausen sind laut Kristijan Pejinovic nur Simon Gauzy und Hugo

TTF-Trio weilt in der Heimat

Von den Profis des Tischtennis-Bundesligisten TTF Liebherr Ochsenhausen sind laut Kristijan Pejinovic nur Simon Gauzy und Hugo Calderano aktuell in Ochsenhausen, wo der Trainingsbetrieb seit vergangenem Sonntag komplett eingestellt ist. „Für Beide ist das hier ihr Zuhause“, so der TTF-Präsident.

„Jakub Dyjas wollte vergangenes Wochenende die Polish Open spielen, die dann vorzeitig abgebrochen wurden wegen der Coronavirus-Situation. Er ist dann in Polen geblieben mit seiner schwangeren Frau.