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Tischtennisspieler in Aktion

TTF streben erneut Revanche an

Nur zwei Tage nach dem Schlagerspiel der TTF Liebherr Ochsenhausen in der Tischtennis-Bundesliga in Saarbrücken muss die Mannschaft von Cheftrainer Dmitrij Mazunov schon wieder zum Schläger greifen. Am Sonntag in Ehingen (Spielbeginn: 15 Uhr, Sporthalle Johann-Vanotti-Gymnasium) wollen die TTF gegen den TTC Rhönsprudel Fulda-Maberzell versuchen, eine weitere Revanche für eine von insgesamt drei Vorrunden-Niederlagen zu nehmen.

Nach der Niederlage im Hinrundenspiel gegen Saarbrücken musste Ochsenhausen am zweiten Spieltag nach Fulda ...

Die TTF (hier Hugo Calderano) wollen sich für die Niederlage zum Saisonstart gegen Saarbrücken revanchieren.

TTF wollen Revanche beim Spitzenreiter

In der Tischtennis-Bundesliga treten die TTF Liebherr Ochsenhausen am Freitag, 6. Dezember, 19 Uhr, beim 1. FC Saarbrücken an. Mit den Saarländern haben die Tischtennisfreunde eine Rechnung offen: Im August hatten die TTF zum Saisonauftakt 0:3 gegen Saarbrücken verloren.

Der Rest der Vorrunde verlief für Ochsenhausen erfolgreicher und so stehen die TTF aktuell mit 16:6 Punkten auf einem Play-off-Platz. Zum Rückrundenauftakt am Freitag in Saarbrücken zum Auftakt der Rückrunde will man Revanche nehmen für die erste Begegnung, in der ...

 Nach der Derbyniederlage gegen den TTC Neu-Ulm stehen die TTF Liebherr Ochsenhausen (hier Vladimir Sidorenko) mit nun 12:6 Punk

Niederlage tut nicht besonders weh

Vor 830 Zuschauern in der Ratiopharm-Arena hat das erste Derby in der Tischtennis-Bundesliga zwischen Wildcard-Inhaber TTC Neu-Ulm und den TTF Liebherr Ochsenhausen ziemlich genau zweieinhalb Stunden gedauert. Dann durfte der Gastgeber Neu-Ulm einen 3:1-Sieg bejubeln. Damit riss die TTF-Serie von wettbewerbsübergreifend acht Siegen – davon sechs in der Bundesliga – in Folge.

TTF-Präsident Kristijan Pejinovic wollte die Niederlage allerdings nicht überbewerten.

Jakub Dyjas steuerte den einzigen Punkt für die TTF Liebherr Ochsenhausen bei der 1:3-Niederlage im Derby gegen den TTC Neu-Ulm

TTF verlieren Derby

Mit 3:1 hat der TTC Neu-Ulm in der Tischtennis-Bundesliga das Prestige-Duell gegen die TTF Liebherr Ochsenhausen gewonnen. Vor mehr als 800 Zuschauern in der Ratiopharm-Arena in Neu-Ulm profitierten die Neu-Ulmer von ihrem Spitzenmann An Jaehyun und sicherlich auch vom Fehlen der TTF-Topleute Hugo Calderano und Simon Gauzy. Der Koreaner An Jaehyun verlor gegen Vladimir Sidorenko und gegen Jakub Dyjas keinen Satz. Tiago Apolonia besorgte an Position drei die zwischenzeitliche 2:1-Führung für die Neu-Ulm.

 Peilen den nächsten Erfolg an: Hugo Calderano (links) und TTF-Trainer Dmitrij Mazunov.

TTC Neu Ulm gegen TTF Liebherr Ochsenhausen: (K)Ein Spiel wie jedes andere

Dmitrij Mazunov, Trainer des deutschen Tischtennis-Doublesiegers TTF Liebherr Ochsenhausen, wohnt quasi zwischen den Fronten. 18 Kilometer sind es von seinem Wohnort Orsenhausen nach Ochsenhausen, 20 nach Neu-Ulm, wo am Sonntag (15 Uhr) in der Ratiopharm-Arena das erste Derby in der Tischtennis-Bundesliga zwischen dem ortsansässigen TTC und den TTF ansteht. Und doch ist das Derby für ihn kein besonderes Spiel: „Da fehlt noch die Tradition. Aber eins ist klar: Wir wollen gewinnen.

TTF drehen schwieriges Spiel

3:0-Sieg in der Bundesliga gegen den TSV Bad Königshofen, 3:0-Sieg im Pokal-Viertelfinale gegen den Post SV Mühlhausen: Die TTF Liebherr Ochsenhausen haben innerhalb drei Tagen zwei Siege eingefahren.

Teil eins des „Wochenendes der Wahrheit“ haben die TTF Liebherr Ochsenhausen am Freitagabend vor knapp 300 Fans in Ehingen gut gemeistert. Allerdings hatte man bald drei Stunden zu kämpfen, bis der bisherige Tabellenzweite Bad Königshofen im Bundesligaspiel des siebten Spieltags mit 3:2 in die Schranken gewiesen war.

 Jakub Dyjas und die TTF siegten in Jülich.

TTF gewinnen mit 3:0 in Jülich

In etwas weniger als zwei Stunden haben die TTF Liebherr Ochsenhausen die erste von drei Hürden binnen fünf Tagen gemeistert. Am Freitagabend gab es in der Tischtennis-Bundesliga in Jülich einen glatten 3:0-Sieg.

Hugo Calderano und Simon Gauzy wurden am Freitagabend beim Tabellenvorletzten in Hinblick auf die beiden Spiele am Sonntag im Pokal gegen Neu-Ulm und am Dienstag zu Hause gegen Grünwettersbach geschont. Somit kamen Jakub Dyjas, Stefan Fegerl und Youngster Vladimir Sidorenko zum Einsatz, die ihre Sache gut machten, aber ...

 Stefan Fegerl und die TTF sind in den nächsten Tagen stark gefordert. In fünf Tagen stehen sie dreimal an der Platte.

Drei Spiele in fünf Tagen für die TTF Liebherr Ochsenhausen

Drei Spiele innerhalb von fünf Tagen, davon zwei in der Tischtennis-Bundesliga und dazwischen das Pokalderby gegen Neu-Ulm: Es wird stressig für die TTF Liebherr Ochsenhausen. Zum Auftakt geht es am Freitag, 19 Uhr, in der Bundesliga nach Jülich. Am Sonntag folgt das Pokalspiel in Neu-Ulm, ehe es am Dienstag bereits in Ehingen mit einem Bundesliga-Heimspiel gegen den ASV Grünwettersbach weitergeht.

Ochsenhausen ist am Freitag in Jülich beim Tabellenvorletzten zu Gast.

Hugo Calderano

Calderano scheitert an Ovtcharov

Nicht ganz unerwartet hat der aktuelle Weltranglistensechste Hugo Calderano bei den Czech Open in Olmütz das Halbfinale erreicht. Er scheiterte dort aber an Dimitrij Ovtcharov und gewann Bronze.

Calderano schaltete mit seinem brasilianischen Nationalmannschaftskollegen Gustavo Tsuboi (4:1), dem Inder Sathiyan Gnanasekaran (4:0) und dem Russen Alexander Shibaev (4:1) namhafte Gegner aus. Nicht ganz so gut lief es für den ebenfalls gesetzten Simon Gauzy, der im Achtelfinale gegen den Südkoreaner Lee Sangsu (Weltranglistenplatz: 18) ...

 Ochsenhausens Simon Gauzy erwischte gegen Fulda-Maberzell einen rabenschwarzen Tag und die TTF verloren letztlich mit 1:3.

Riesenenttäuschung bei den TTF

Riesenenttäuschung für die TTF Liebherr Ochsenhausen. Auch das zweite Saisonspiel des amtierenden deutschen Meisters in der Tischtennis-Bundesliga brachte nicht den erhofften Erfolg. Ohne Hugo Calderano, der am Sonntag noch bei den Czech Open in Olmütz spielen musste und am Ende Bronze errang, musste man nach 140 Minuten dem TTC Rhönsprudel Fulda-Maberzell zu einem 3:1-Erfolg gratulieren.

Eigentlich konnte nur Debütant Vladimir Sidorenko überzeugen.