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 Stefan Fegerl spielte zwei Jahre für die TTF und holte mit dem Club bereits 2019 das Double aus Pokal und Meisterschaft.

TTF verabschieden „Opa“ und „Leitwolf“

Stefan Fegerl ist einer von drei Spielern, die den Tischtennis-Bundesligisten TTF Liebherr Ochsenhausen zum Ende der Spielzeit 2019/20 verlassen haben. Die zwei anderen sind Jakub Dyjas (wechselte zu K.S. Dekorglass Dzialdowo/Polen) und Vladimir Sidorenko (zum TTC Neu-Ulm). Zwei Jahre stand Fegerl bei den TTF unter Vertrag, fuhr mit diesen zwei Titel ein und erreichte mit Ochsenhausen insgesamt vier Endspiele.

Der 31-jährige Stefan Fegerl, der zwar der „Opa“ des Teams war, zugleich aber auch eine Art „Leitwolf“, zählt noch lange ...

Dmitrij Mazunov wird nach dem Titel 2019 mit Champagner begossen.

Zwei Herzen in der Brust: Dmitrij Mazunov verlässt Ochsenhausen und beginnt in Neu-Ulm

Seit Dienstag ist Dmitrij Mazunov Trainer des Tischtennis-Bundesliga-Emporkömmlings TTC Neu-Ulm, eine Herausforderung, ein Neuanfang, dem frei nach Hermann Hesse durchaus ein Zauber innewohnen dürfte. Allerdings auch eine Umstellung, ein Neudenken, ein Abschiednehmen, denn mehr als sein halbes Berufsleben verbrachte der 49-Jährige bei den TTF Liebherr Ochsenhausen, die er als Trainer und Spieler zu sieben Titeln führte. Siebzehn Jahre war Mazunov dort, insgesamt neun als Spieler – zweimal ging er, zweimal kam er wieder zurück – und acht als ...

 Der US-Amerikaner Kanak Jha wechselt zu den Tischtennisfreunden Ochsenhausen. Der 19-Jährige kommt vom Liga-Konkurrenten TTC Zu

TTF verpflichten Kanak Jha

Nach drei Abgängen zur neuen Saison hat der Tischtennis-Bundesligist TTF Liebherr Ochsenhausen nun den ersten Zugang bekanntgegeben: Der US-Amerikaner Kanak Jha wechselt zu den Tischtennisfreunden. Der 19-Jährige kommt vom Liga-Konkurrenten TTC Zugbrücke Grenzau.

In der Vorrunde der derzeit ausgesetzten Saison 2019/20 (die Play-offs stehen noch an) hatte Jha noch Anpassungsschwierigkeiten, steigerte sich in der Rückrunde und kam da auf eine 9:6-Bilanz.

 Bild aus glücklichen Zeiten, als noch Tischtennis gespielt wurde: TTF-Chef Kristijan Pejinovic (re.) und Trainer Dmitrij Mazuno

John Lennon lässt grüßen: Tischtennis-Meister wartet aufs Ende des Kontaktverbots

Die Zeit der Pandemie ist chaotisch und wirr, zuweilen auch grotesk und aberwitzig. Bei Gesprächen mit Geschäftsführern und Managern ist das zu spüren, Menschen also, die nicht nur sich selbst, sondern auch andere organisieren müssen – und es wegen des Coronavirus nicht können. „Man kann derzeit nichts planen, weil man nicht weiß, was morgen schon wieder anders ist“, sagt Kristijan Pejinovic frei nach John Lennon von den Beatles, der einst meinte: „Leben ist das, was passiert, während Du eifrig dabei bist, Pläne zu schmieden.

 Trainer Dmitrij Mazunov wechselt von Ochsenhausen zum Lokalrivalen TTC Neu-Ulm.

Paukenschlag in der Tischtennis-Bundesliga

Der bei den TTF Liebherr Ochsenhausen zum Saisonende ausscheidende Meistertrainer Dmitrij Mazunov wechselt innerhalb der Tischtennis-Bundesliga zum TTC Neu-Ulm. Das teilte der Erstliga-Neuling in einer Pressemitteilung mit. Mit ihm kommt der Russe Vladimir Sidorenko an die Donau.

Vor wenigen Wochen hatte Dmitrij Mazunov bekannt gegeben, dass er als Trainer bei den TTF Liebherr Ochsenhausen zum Saisonende aufhören wird. Nun hat der Russe einen Vertrag beim TTC Neu-Ulm unterschrieben.

 Von den Profis des Tischtennis-Bundesligisten TTF Liebherr Ochsenhausen sind laut Kristijan Pejinovic nur Simon Gauzy und Hugo

TTF-Trio weilt in der Heimat

Von den Profis des Tischtennis-Bundesligisten TTF Liebherr Ochsenhausen sind laut Kristijan Pejinovic nur Simon Gauzy und Hugo Calderano aktuell in Ochsenhausen, wo der Trainingsbetrieb seit vergangenem Sonntag komplett eingestellt ist. „Für Beide ist das hier ihr Zuhause“, so der TTF-Präsident.

„Jakub Dyjas wollte vergangenes Wochenende die Polish Open spielen, die dann vorzeitig abgebrochen wurden wegen der Coronavirus-Situation. Er ist dann in Polen geblieben mit seiner schwangeren Frau.

 Ochsenhausens Simon Gauzy gewann im Einzel gegen Düsseldorfs Omar Assar, verlor dann aber im Doppel mit Stefan Fegerl gegen Ric

Katar Open wirken nach

Die TTF Liebherr Ochsenhausen haben erstmals seit der Saison 2017/18 wieder ein Spiel gegen Borussia Düsseldorf verloren. Zuvor hatte der Club aus Oberschwaben viermal in Folge gegen den Rekordmeister gewonnen. Beim 2:3 am 21. Spieltag in der Tischtennis-Bundesliga vor 1100 Zuschauern im Düsseldorfer Arag-Centercourt fehlte den Ochsenhauser Topspielern wie Hugo Calderano und Simon Gauzy gerade am Ende auch ein wenig die Kraft, um das Match erfolgreich zu gestalten.

 Die TTF Liebherr Ochsenhausen (hier Jakub Dyjas) müssen im Topspiel bei Borussia Düsseldorf ran.

Härtetest vor den Play-offs

Am vorletzten Spieltag der regulären Bundesliga-Punktrunde müssen die TTF Liebherr Ochsenhausen zum Topspiel nach Düsseldorf. Der Tabellenzweite empfängt den Dritten zum prestigeträchtigen Duell, das auch eine Vorentscheidung über die Platzierungen bringen wird, mit denen beide Vereine in die Play-offs gehen.

Vier Mal in Folge haben die TTF den Rekordmeister geschlagen. Doch die Borussia ist – nach eigenem Bekunden – heiß auf die Revanche und möchte gegen den Angstgegner aus Oberschwaben unbedingt die schwarze Serie durchbrechen.

 Der Pole Jakub Dyjas verbesserte sich um neun Plätze auf Nummer 65.

Dyjas klettert – TTF-Spiel vorverlegt

Zwei Profis des Bundesligisten TTF Liebherr Ochsenhausen haben in der Tischtennis-Weltrangliste einen Satz nach oben gemacht. In dem am Dienstag vom Tischtennis-Weltverband (ITTF) publizierten März-Ranking verbesserte sich der Pole Jakub Dyjas um neun Plätze auf Nummer 65. Der Russe Vladimir Sidorenko kletterte zehn Plätze nach oben und steht nun an Position 165. Ihre Top-Platzierungen gehalten haben die TTF-Spitzenkräfte Hugo Calderano und Simon Gauzy – der Brasilianer Calderano blieb auf Rang sieben, der Franzose Gauzy auf 21.

Der Aufschlag ist seine Stärke, „aber ich muss noch überall lernen“: Kay Stumper bleibt demütig.

Tischtennis-Talent Kay Stumper oder: Mit 17 reifen die Träume

Als Kay Stumper acht Jahre alt war, sagte er einmal, er wolle der beste Tischtennispieler der Welt werden, und diese Geschichte hing ihm in seinem noch jungen Leben ein wenig nach. Zwar wurde Stumper mit zarten elf bereits deutscher Schülermeister der bis zu 15-Jährigen, doch so stark wie Timo Boll, sein großes Vorbild, ist der Singener noch nicht geworden. Allerdings bleibt er ein enormes Talent: Viermal wurde der heute 17-Jährige bereits deutscher Jugendmeister, noch ein Titel, und Stumper hätte den Rekord von Boll und Dimitrij Ovtcharov, ...