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 Ein Gewaltschutzkonzept für Kinder und Jugendliche in Aalen fordern die Grünen im Gemeinderat.

Grüne wollen Gewaltschutzkonzept für Kinder

Die Grünen im Gemeinderat haben den Antrag eingebracht, dass die Stadt ein eigenes Gewaltschutzkonzept für Kinder erarbeitet. „Dieser Antrag soll Kindern, Jugendlichen, aber auch den Personen helfen, denen sich misshandelte und missbrauchte Kinder und Jugendliche in ihrer Not anvertrauen“, heißt es in der Begründung.

Die Stadt könne als Träger von Schulen, Schwimmbädern, von Musikschule, Jugendtheater oder Kindergärten in ihren eigenen Einrichtungen und darüber hinaus, etwa auch bei den Vereinen, dafür sorgen, dass Kinder im Falle ...

Am Zollhäusleweg, in der Nähe des Modellsportplatzes, gehen regelmäßig Hundebesitzer mit ihren Tieren spazieren.

Joggerin muss nach Hundeangriff operiert werden und liegt vier Tage im Krankenhaus

Die morgendliche Joggingrunde am Modellflugplatz in Villingen endete für eine 17-Jährige mit einem Schock und schweren Verletzungen: Die junge Frau wurde von einem Hund angegriffen und gebissen. Während sich das Opfer nach Hause schleppte, flüchtete die Hundebesitzerin unerkannt.

Die Gegend rund um den Zollhäusleweg ist bei Hundebesitzern ein beliebtes Fleckchen zwischen Villingen und Schwenningen, um mit dem Vierbeiner eine Runde zu drehen.

Es sollen laut Falschmeldung Kinder ohne Einwilligung der Eltern geimpft worden sein.

Impfbus soll Kinder in Villingen ohne Einwilligung von Eltern impfen

Es klingt wie das Szenario aus einem schlechten Film: Ein Kind rennt von einem Impfbus davon, in dem es ohne Einwilligung der Eltern geimpft werden soll. Die Polizei ist vor Ort und duldet das Verhalten. Besitzt diese Geschichte ein Körnchen Wahrheit oder entpuppt sie sich als Falschmeldung?

Jugendliche können sich ab 16 Jahren ohne die Einwilligung ihrer Eltern impfen lassen, im Alter zwischen 14 und 16 können sie sich unter bestimmten Voraussetzungen ohne das Einverständnis ihrer Erziehungsberechtigten den Piks in den Arm geben ...

Dürfen Wirte in den Innenstädten im Landkreis bald keinen Alkohol mehr ausschenken?

Landrat prüft noch härtere Regeln für den Schwarzwald-Baar-Kreis

Die Inzidenz im Schwarzwald-Baar-Kreis steigt und steigt und steigt. Die Region ist Spitze im Land in Sachen Sieben-Tage-Inzidenz - das treibt dem Landrat Sven Hinterseh nun nicht nur Sorgenfalten auf die Stirn.

Als einziger Landkreis im Südwesten hatte die Region bereits am vergangenen Samstag die 1000er-Marke bei der Sieben-Tage-Inzidenz in der Corona-Pandemie überschritten. Die Zeiten, als sich die Region über einen Schwellenwert von 50 oder gar 35 Gedanken machen musste, sind zwar noch nicht lange her, aber trotzdem längst ...

Ein Fußballplatz für die Kinder steht ganz weit oben auf der Wunschliste

Mittagszeit im Camp Esjan. Die Schüler kommen aus der Schule. Die Hausaufgaben sind schnell erledigt. Dann: „Wir langweilen uns total“, sagt der zehnjährige Aram, „hier gibt es nichts. Keinen Spielplatz, keinen Sportplatz, nichts.“ Mit seinen Freunden wird Aram durch das Camp streifen, dann auf den Hügeln hinter den Zelten spielen.

Und sich langweilen. Dann wird er sich das Handy seines Bruders schnappen und bis zum Abend daddeln. So wie die anderen Kinder auch.

Die alte und neue Gauvorstandschaft des Heuberg-Baar-Gaus von links der erste stellvertretende Gauvorsitzende und Gauwanderwart

Größter Albvereinsgau trifft sich zu Gauvertreterversammlung mit Neuwahlen

Zur diesjährigen Gauvertreterversammlung hatte der Bezirksvorstand eingeladen. Treffpunkt war in der Deißlinger Mehrzweckhalle. Der Vorsitzende vom Deißlinger Albverein, Georg Röhrle, hieß die Albvereinler willkommen. Er gab einen Überblick über seine aktive Albvereins-Ortsgruppe.

Auch der Bürgermeister, Ralf Ulbrich, richtete Grußworte an die Versammlung. Nach einer Totenehrung für einige Ehrenamtliche des Albvereins gab er Vorsitzende des Heuberg-Baar-Gaus, Klaus Butschle, einen Überblick auf das abgelaufene Vereinsjahr.

Gleichzeitig mit dem neuen Fahrplan schickt der Landkreis auch komfortablere Busse in die Region.

Busse in der Region erhalten klare Strukturen

Neue Buskonzepte greifen ab 12. Dezember im Regionalbusverkehr im Schwarzwald-Baar-Kreis. Der Fahrplanwechsel bahnt sich an. Ab dem Fahrplanwechsel am Sonntag, 12. Dezember, treten im Regionalbusverkehr im Schwarzwald-Baar-Kreis neue Verkehrskonzepte in Kraft. Die Linienwege, Nummern und Abfahrtszeiten der Busse ändern sich.

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) im Landkreis erhält klare Strukturen und ein verbessertes Angebot. Einige Orte erhalten erstmalig Anbindungen an Ferientagen und am Wochenende.

Blauchlicht

Tödlicher Unfall: Fahrer fährt Kollegen mit dem Laster an

Der Fahrer eines Sattelschleppers hat in Villingen-Schwenningen (Schwarzwald-Baar-Kreis) seinen 62 Jahre alten Arbeitskollegen angefahren und tödlich verletzt. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatte der 50 Jahre alte Fahrer den mit vier Achsen bestückten Lastwagen zuvor auf einem Firmengelände gewendet. Dabei habe er am Mittwoch bei starkem Regen den Kollegen übersehen, der just in diesem Moment den Hof überquerte.

«Der schwere Lastwagen erfasste den Fußgänger, der unter ein Rad geriet», heißt es von der Polizei.

Volker Speck weist den Fahrer Martin Reiber an schwierigen Stellen ein.

THW trainiert auf dem Truppenübungsplatz

Zu einem Fahrsicherheitstraining luden die beiden Regionalstellen Freiburg und Villingen-Schwenningen insgesamt 37 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) zum LKW- Fahrtraining auf dem Truppenübungsplatz Heuberg bei Stetten a.k.M. ein. Dort waren sie von Freitag bis Sonntag untergebracht und wurden von sechs Einsatzkräften der LogVs aus den Ortsverbänden Achern, Künzelsau und Wangen im Allgäu verpflegt.

Jeweils zwei LKW Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer aus 19 THW-Ortsverbänden versuchten sich an sieben ...

 Trossingen tritt dem Bündnis „Mayors for Peace“ bei, das sich für die Abschaffung von Atomwaffen einsetzt.

Trossingen tritt Bündnis gegen Atomwaffen bei

Die Stadt Trossingen tritt dem Bündnis „Mayors for Peace“ bei, das für eine atomwaffenfreie Welt eintritt. Das hat der Gemeinderat letztlich einstimmig beschlossen. Bevor es jedoch so weit war, hatten einige Fraktionen mit einem „Nein“ gedroht, weil ein Passus im Antrag von SGT und OGL sich ausschließlich auf die USA als Atommacht beziehe.

„Es geht uns um einen gewissen Druck auf Regierungen, sich für atomare Abrüstung einzusetzen“, erläuterte Wolfgang Steuer (OGL) im Rat die Hintergründe.