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Messerattacke nahe Paris

Ermittler haben Terror-Verdacht nach Attacke bei Paris

Bei der tödlichen Messerattacke nahe Paris verdichten sich die Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund. Der 22-Jährige sei radikalisiert gewesen und habe die Tat vorbereitet, hieß es von den Anti-Terror-Spezialisten der Staatsanwaltschaft.

Sie hatten den Fall am Samstagabend übernommen. Der Mann war den Ermittlern zufolge vor etwa zwei Jahren zum Islam konvertiert und hatte schwere psychische Probleme. Die Tat trifft Frankreich kurz vor dem fünften Jahrestag des Anschlags auf die Redaktion des Satiremagazins „Charlie Hebdo“.

Ein Opfer bei Messerattacke nahe Paris - Täter erschossen

Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hat nahe Paris mindestens einen Menschen getötet. Zwei weitere Personen wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht worden, sagte Staatsanwältin Laure Beccuau. Auch der mutmaßliche Messerangreifer sei getötet worden. Ein Mann hatte am Nachmittag in der Gemeinde Villejuif mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen. Der Vorfall ereignete sich im Bereich eines größeren Parks. Die Hintergründe und das Motiv der Täters sind noch unklar.

Tödliche Messerattacke bei Paris

Bei einer Messerattacke in der Nähe von Paris hat es Medienberichten zufolge ein Todesopfer gegeben. Die Polizei bestätigt das bislang nicht. Mehrere Menschen wurden bei dem Angriff am Mittag in Villejuif südlich von Paris verletzt - einige von ihnen schwer. Ein Mann soll mehrere Menschen wahllos mit einem Messer angegriffen haben. Er sei „neutralisiert“ worden, heißt es von der Polizei ohne konkreter zu werden. Medienberichten zufolge wurde er von der Polizei erschossen.

Mann greift Menschen mit Messer südlich von Paris an

Ein Mann hat bei Paris mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen. Der Täter sei am Nachmittag „neutralisiert“ worden, heißt es von der Polizei. Wenn die Sicherheitskräfte in Frankreich von „neutralisieren“ sprechen, meinen sie in der Regel, dass der Täter außer Gefecht gesetzt wurde. Medienberichten zufolge wurde er von der Polizei erschossen. Die Tat passierte in der Gemeinde Villejuif südlich von Paris. Ein Opfer habe einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten, so die Zeitung „Le Parisien“.

Polizisten in Paris

Mann tötet einen Menschen mit Messer bei Paris

Bei einer Messerattacke nahe Paris ist mindestens ein Mensch getötet worden. Zwei weitere Opfer seien in ein Krankenhaus gebracht worden, sagte die zuständige Staatsanwältin Laure Beccuau in einem Pressestatement am Tatort.

Auch der mutmaßliche Messerangreifer sei getötet worden. Der Mann habe zuvor versucht, noch weitere Menschen anzugreifen. Sie machte keine Angaben zum möglichen Motiv des Täters und zu dessen Identität.

Die französische Nachrichtenagentur AFP berichtete unter Verweis auf mit dem Fall vertraute Kreise, ...

Terrorverdacht nach Sprengstoff-Fund bei Paris

Nach dem Fund von Sprengstoff-Bestandteilen in einer Wohnung im Süden von Paris gehen die Behörden einem Terrorverdacht nach. Zwei Verdächtige wurden in Polizeigewahrsam genommen. Anti-Terror-Ermittler und der französische Inlandsgeheimdienst DGSI übernahmen die Untersuchungen. In der Wohnung in Villejuif südlich von Paris seien unter anderem Gasflaschen und Stromkabel gefunden wurden, berichtete die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Ermittlerkreise.

Frankreichs Präsident François Hollande (re.) trifft eine Spezialeinheit der Polizei am Tatort in St-Étienne-du-Rouvray. Die Reg

Kirchen-Anschlag trifft „Seele Frankreichs“

Ein weiteres Schreckensszenario ist Realität geworden: Auch vor Kirchenpforten macht der Terror in Frankreich nicht halt. „Wir sind wie vor den Kopf gestoßen“, sagt der Generalvikar der Erzdiözese von Rouen, Philippe Maheut, wenige Stunden nach dem Mord an einem Priester in der Normandie. Ex-Präsident Nicolas Sarkozy macht die Tragweite der Attacke im katholisch geprägten Frankreich deutlich: Mit dem Anschlag in einer Kirche sei die Seele des Landes getroffen.