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Kim Jong Un

Nordkorea will Atomprogramm fortsetzen - USA „größter Feind“

Anderthalb Wochen vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Joe Biden hat Nordkorea die Vereinigten Staaten einem Bericht zufolge als „größten Feind“ bezeichnet und angedroht, sein Atomprogramm weiterzuentwickeln.

Die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete unter Berufung auf die nordkoreanische Staatsagentur KCNA, Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un habe Washington auf dem Kongress der herrschenden Arbeiterpartei in Pjöngjang aufgefordert, die feindselige Politik gegenüber seinem Land zu beenden.

Wirtschaft: Vorsprung des Industriestandorts schrumpft

Bayern ist nach Einschätzung der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) weiterhin ein „hervorragender“ Industriestandort - aber mehrere Industrie- und Schwellenländer holen bei der Standortqualität rasch auf. „Der Vorsprung Bayerns schmilzt“, sagte vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt am Montag in München. Größter Standortnachteil seien die hohen Steuern und Arbeitskosten.

Im Vergleich mit 44 anderen Industriestandorten seien heute nur die USA besser, die unter Präsident Donald Trump auf Platz 1 vorgerückt seien - vor ...

Silvester - Neuseeland

Teile der Welt schon im Jahr 2021

Während in vielen Ländern schon 2021 ist, bereiten sich die Menschen in Europa noch auf den Jahreswechsel vor. In Deutschland herrscht zum zweiten Mal seit dem Beginn der Coronavirus-Pandemie ein harter Lockdown mit geschlossenen Geschäften, Restaurants und Bars.

Diesmal gab es ein grundsätzliches Verkaufsverbot von Feuerwerk vor Silvester. Es geht vor allem darum, die Krankenhäuser von zusätzlichen Patienten zu entlasten. Härtere Maßnahmen mit nächtlichen Ausgangsverboten herrschten etwa in Italien und Frankreich.

Mit vollen Einkaufstüten beladene Käuferinnen vor einer Filiale von Primark: Nur die wenigsten machen sich Gedanken darüber, was

Mode für den Mülleimer - Hauptsache billig: Der unsägliche Trend zu „Fast Fashion“

Etwa zehn Milliarden Kleidungsstücke werden jährlich weltweit produziert. Drei Milliarden landen direkt im Mülleimer, ohne auch nur einmal getragen zu werden.

Zwei Drittel der produzierten Ware wird im Durchschnitt nur drei- bis viermal angezogen, bis auch sie in den Müll wandert. Ein Auslöser dieses zweifelhaften Trends ist das Geschäftsmodell Fast Fashion, schnell produzierte, billige Kleidung, die in kürzester Zeit für den Verkauf zur Verfügung gestellt wird.

39 Tote im Kühllaster

39 Tote im Kühllaster: Schuldsprüche in Großbritannien

Nach dem Fund von 39 toten Vietnamesen in einem Kühllaster hat ein britisches Gericht zwei Männer wegen Totschlags und Menschenhandels verurteilt. Der 43-Jährige und der 24-Jährige wurden zudem wegen Menschenhandels schuldig gesprochen. Ihnen droht lebenslange Haft.

Das Strafmaß soll im Januar verkündet werden. Zwei weitere Männer im Alter von 24 und 38 Jahren wurden wegen Menschenhandels verurteilt. Damit wurden in Großbritannien bisher acht Menschen in dem Fall schuldig gesprochen.

Einweg-Plastikbesteck

So könnte Einweg-Plastik auch ohne schlechtes Gewissen gehen

Die örtlichen Restaurants unterstützen und Menüs zum Abholen oder Ausliefern bestellen – gerade Leute mit hoher gesellschaftlicher Verantwortung möchten das jetzt im schärferen Lockdown gern. Wenn am Ende der Woche die halbe Mülltonne mit Wegwerfverpackungen gefüllt ist, dann wollen sie das definitiv nicht. Das zeigen Diskussionen auch in den sozialen Medien wie dem Spaichinger Stadtgeflüster. Aber es ginge auch anders, wie das italienische Beispiel zeigt: Einwegverpackungen, die biologisch abbaubar sind.

Saisonstart

Weltverband bestätigt Formel-1-Rekordkalender

Die Formel 1 hat vom Weltverband Fia die Freigabe für ihren Rekordkalender mit 23 Rennen im nächsten Jahr erhalten.

Der Motorsport-Weltrat bestätigte den dicht getakteten Fahrplan der Rennserie mit dem Auftakt am 21. März in Australien, wie die Fia mitteilte. Nie zuvor in der Geschichte der Formel 1 sind in einer Saison 23 WM-Läufe ausgetragen worden. Deutschland ist nicht als Gastgeber für einen Grand Prix vorgesehen. Dafür soll am 28.

Protestaktion

Weltweit sitzen mindestens 387 Journalisten im Gefängnis

Wegen ihrer Arbeit im Journalismus sitzen weltweit laut einer Erhebung mindestens 387 Männer und Frauen im Gefängnis - einige von ihnen haben einfach nur über Corona berichtet.

Das geht aus der Jahresbilanz der Pressefreiheit hervor, die die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) veröffentlicht. Mehr als die Hälfte dieser Inhaftierten verteilt sich demnach auf nur fünf Länder: China, Saudi-Arabien, Ägypten, Vietnam und Syrien. 54 Journalisten gelten den Angaben zufolge derzeit als entführt, 4 seien 2020 verschwunden.

Marco Angermeier

Er bringt internationale Erfahrung nach Biberach

Marco Angermeier hat internationale Bauprojekte geleitet, nun hat er zum Wintersemester die Professur Projektsteuerung und Projektmanagement Bau an der Fakultät für Bauingenieurwesen und Projektmanagement der Hochschule Biberach (HBC) übernommen. Er sagt: „Sichtweisen ändern sich, wenn man sieht, wie in anderen Ländern gebaut und gelebt wird.“

Marco Angermeier, Jahrgang 1975, hat an der Technischen Universität Darmstadt Bauingenieurwesen studiert und ist von dort in alle Welt gezogen: Zunächst war er in Luxemburg tätig, später in ...

Sieglinde und Udo Hergesell haben bereits zum 13. Mal ihre Sonderausstellung aufgebaut.

Hier gibt es Weihnachtsszenen aus aller Welt

Viele Darstellungen der Weihnachtsszene, allesamt geschaffen von namhaften Krippenbauern aus Deutschland und dem europäischen Ausland, sind in der Dauerausstellung im Oberstadioner Krippenmuseum zu sehen. Außerdem wartete in den vergangenen Jahren eine jährliche Sonderausstellung mit Krippen aus den unterschiedlichsten Themenbereichen auf die Besucher. „Die ist auch in diesem Jahr aufgebaut“, sagt Bürgermeister Kevin Wiest. „Aber die Corona-Verordnung erlaubt nicht das Krippenmuseum zu öffnen.