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Der VfR kassierte vier Gegentore.

1:4 – VfR verliert gegen Elversberg

In der Kabine der Ostalb Arena, in der ehemals die Radiosender der Region von den Spielen der Aalener berichteten, da hat er Platz genommen. Uwe Wolf, der Trainer des Fußball-Regionalligisten VfR Aalen, verfolgte das Spiel seines VfR an diesem Sonntag gegen Elversberg hinter Glas und gut gelaunt – zumindest vor dem Anpfiff.

Danach war er für 35 Minuten nicht zu bremsen. Zu spannend, zu ereignisreich war das, was auf dem Feld passierte. Zunächst unerfreulich.

Nehmen gegen Elversberg auf der Bank Platz: Co-Trainer Christian Demirtas (Mitte) und VfR-Geschäftsführer Giuseppe Lepore.

Nach vier VfR-Siegen: Nicht auf der Vergangenheit ausruhen

Den Platz kennt er bereits. Schon in Homburg durfte Uwe Wolf bekanntlich nicht auf der Bank seiner Aalener sitzen. Eine mündliche Verhandlung am Donnerstagabend, die hat noch keine Veränderung gebracht. Sie hat also bestand, die Sperre von drei Spielen für den Cheftrainer des Aalener Regionalligisten (Tabellensiebter, 18 Punkte). „Ich gehe davon aus, dass ich gegen Elversberg auf der Tribüne sitzen werde“, sagt Wolf auf der Pressekonferenz an diesem Freitag.

Zurück zu alter Stärke: Schloßberg (rotes Trikot).

Schloßberg: Zurück in die Zukunft

Der FC Schloßberg hat die turbulenten Zeiten hinter sich gelassen. Mittelfristig soll der Weg zurück in die A-Klasse führen. Zunächst aber muss der Tabellenachte der Fußball-Kreisliga B IV seinen personellen Umbruch meistern und im Heimspiel gegen den Titelfavoriten Riesbürg bestehen.

Dem eigenen Anspruch, unter den ersten fünf Teams zu landen, ist der FC Schloßberg mit seinem mäßigen Start bislang nicht gerecht geworden. Das gesteht auch Robert Spichal.

Training für die Grundschüler. VfR-Trainer Uwe Wolf gibt erste Anweisungen.

VfR-Trainer Uwe Wolf trainiert Grundschüler

Versprochen ist versprochen. An diesem Donnerstag hat VfR-Trainer Uwe Wolf sein Versprechen eingelöst und zwei Trainingseinheiten mit insgesamt 41 Grundschülern der Aalener Greutschule auf dem Trainingsgelände des Aalener Regionalligisten abgehalten. Sichtbar Spaß hatten die Kinder am Vormittag bei den Einheiten mit dem Ball und auch Uwe Wolf war voll in seinem Element. Ballübungen, Dribblings, Koordination und Torschuss waren unter anderem gefragt.

Treibt nun die Spieler des AEK Athen von der Seitenlinie aus an: Argirios Giannikis.

Ehemaliger VfR-Trainer ist an der Spitze angekommen

AEK Athen. Ein stolzer Verein. Zwölffacher Griechischer Meister, 15-facher Pokalsieger und dreimal gar Superpokalsieger. Der neue Verein, den Argirios Giannikis ab sofort trainiert, hat zweifellos viele ruhmreiche Jahre in seinen Geschichtsbüchern stehen. Nun also verantwortet den Erfolg der Mannschaft, in der auch ein gewisser Steven Zuber (kam aus Frankfurt, als einer von 14 Sommerneuzugängen) gegen den Ball tritt, jener Coach, der einst beim VfR Aalen ein neues klangvolles Kapitel aufschlagen sollte.

Matchwinner in Homburg: VfR-Wirbler Mark Müller.

VfR: Ein Kollektiv mit dem „gewissen Etwas“

Viel Qualität, wenig Platz – das war Anschauungsunterricht an diesem Sonntagabend. Fußball auf hohem Niveau, auch wenn man mit dem Wettbewerb weiter fremdelt (UEFA Nations League Finals). Wenn Spanien und Frankreich (1:2) gegeneinander spielen, schaut man als geneigter Beobachter aber doch mal hin. Mit viel Klasse auf engen Raum etwas hinzubekommen, das ist die Kunst im modernen Fußball, in dem kaum noch Platz gibt auf dem Rasen. Auf etwas niedrigerem Niveau aber auch modern entwickelt sich der Fußball-Regionalligist VfR Aalen in diesen Tagen ...

Der VfR um Daniel Stanese (rechts) und Mark Müller (hinten) verteidigte gegen Homburg um Jannis Reuss leidenschaftlich.

VfR landet vierten Sieg in Serie

Das Spiel war schon eine gute Stunde vorbei, da machte sich der Fußball-Regionalligist VfR Aalen abfahrbereit. Klamotten in den Bus plus drei Punkte im Gepäck. Und ein Statement des Trainers vor dem Eingang zu den Gästekabinen des altehrwürdigen Waldstadions. „Ein großes Kompliment an alle“, sagte Uwe Wolf zum Tross der Aalener, zu dem vor allem das fußballerische Personal zählt und das hatte gerade jene drei Punkte Transport fertig geholt. Wolf musste sich diesen 1:0 (1:0)-Sieg des VfR an diesem Samstagnachmittag beim FC Homburg von der ...

Mit Waldhof Mannheim erfolgreich: Marc Schnatterer (rechts).

Schnatterer auf Aufstiegskurs 2. Liga, Ramaj mit Lehrmeister Trapp

Von der Bundesliga bis zur Regionalliga – dort findet man Spieler, die noch bis zum Ende der Vor-Saison das Trikot des 1. FC Heidenheim überstreiften. Was machen die Ex-Heidenheimer?: „Schwäbische.de“ beleuchtet den Weg der Sommerabgänge des FCH.

Marc Schnatterer (35, Waldhof Mannheim): Dass „Mister Heidenheim“ überhaupt mal ein anderes Trikot überstreift, schien undenkbar. Doch seit Sommer läuft der Rekordspieler und Kapitän nach 13 Jahren FCH für den Drittligisten Waldhof Mannheim auf.

Längst aus der Mannschaft nicht mehr wegzudenken: Tim Paterok (blaues Trikot).

VfR-Trainer baut auf „seinen“ Sohn

„Tim könnte eigentlich ein Sohn von mir sein“, lässt VfR-Trainer Uwe Wolf an diesem Donnerstag die Öffentlichkeit wissen. Gemeint ist Tim Paterok (29 Jahre), der neue Mann zwischen den Pfosten, der dem VfR zuletzt „Stabilität“ verlieh und verleiht. Ungewöhnlich ist die Aussage schon ein wenig. Aber sie passt ins Bild. Der VfR soll eben wie eine Art Familie sein. Eine verschworene Einheit. Als diese haben die Aalener zuletzt eine beeindruckende Bilanz von drei Siegen vorzuweisen.

Schiedsrichter Armin Erz aus Suppingen auf dem Sportplatz in Aalen-Unterkochen, wo er sein 1500. Fußballspiel leitete. Weitere s

Sein 1500. Fußballspiel als Schiedsrichter gepfiffen

Sage und schreibe 1500 Fußballspiele hat Armin Erz aus Suppingen nun gepfiffen. Seit 37 Jahren leitet er Spiele auf dem grünen Rasen, mit der Pfeife im Mund. Zum 1500. Mal war der 58-Jährige der Unparteiische auf dem Feld – in Aalen bei einem Bezirksligaspiel zwischen dem TV Unterkochen und dem FC Bargau, das die Gastgeber mit 1:0 für sich entschieden. „Es war ein harmloses und faires Spiel mit drei gelben Karten, also Standard“, fasst Armin Erz seine Jubiläumspartie zusammen.