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Ja, tatsächlich: Bettringen traf in der Ostalb Arena. Und nicht nur ein Mal.

„Bernes“ bewahrt den VfR vor der Blamage

Nach einer verdienten 2:0-Halbzeitführung musste sich die tapfer kämpfenden Bettringer dem klaren Favoriten und Regionalligisten VfR Aalen erst im Elfmeterschießen in der ersten Runde um den WFV-Pokal geschlagen geben. „Ich bin wahnsinnig stolz auf meine Jungs. Wir können die Ostalb-Arena hoch erhobenen Hauptes verlassen“, lautete das Fazit von Bettringens Trainer Bernd Maier nach der unglücklichen 6:7 (2:2, 2:0)-Niederlage im Elfmeterschießen. Dabei hatte der Bezirksligist SG Bettringen den VfR vor allem nach einer mehr als couragierten ...

Ein Bild vom letzten Duell: Kolja Pusch jubelte zum 2:0 für den FCH.

Peter Vollmann vor der schönen Geschichte

Wie gut, dass der Fußball so viele schöne Geschichten schreibt, deshalb macht er ja so vielen Menschen Spaß. Im Winter konnte man nur mutmaßen, ob sich der Zweitligist 1. FC Heidenheim und der damalige Drittligist Eintracht Braunschweig wiedersehen in einem Spiel. Damit verbunden wäre die Rückkehr von Peter Vollmann (61) auf die Ostalb – dem Ex-Trainer des VfR Aalen bis zur Saison 2017/2018.

Also fragten die „Aalener Nachrichten“ damals Vollmann in einem Interview: „Bei einem Aufstieg in die 2.

Ein Mann der für den VfR Tore schießen kann: Stürmer Toni Vastic.

Bettringen gegen VfR: Belohnung gegen Regionalligisten

Für den Fußball-Bezirksligisten SG Bettringen ist es wahrlich kein alltägliches Spiel. Der Bezirkspokalsieger trifft in der ersten Runde des WFV-Pokals am Samstag, 14 Uhr, in der Ostalb-Arena als krasser Außenseiter auf den Regionalligisten VfR Aalen.

Wie bereits berichtet, musste das Heimrecht getauscht werden, weil die Stadt Schwäbisch Gmünd wegen den aktuellen Corona-Zahlen im Raum Schwäbisch Gmünd der Empfehlung des Gesundheitsamtes des Landratsamtes Ostalbkreis gefolgt ist und Bettringen als Spielort nicht genehmigt hat.

 Horst Uhl ist 85 Jahre alt geworden.

Ehemaliger Bankdirektor Horst Uhl wurde 85

Der ehemalige Vorstandssprecher der VR-Bank Ostalb Horst Uhl hat am 6. August sein 85. Lebensjahr vollendet. Uhl engagierte sich mehr als 50 Jahre bis zum Jahr 2000 für die VR-Bank Ostalb. Davon war er 30 Jahre lang Vorstandsmitglied, fünf Jahre leitete er die VR-Bank als Vorstandssprecher. Mit der Jahrtausendwende beendete er seine beispielhafte Karriere, die er als Auszubildender begonnen hat.

Mit hohem Engagement, Kompetenz, Weitblick und Fingerspitzengefühl trug Uhl wesentlich mit zum kontinuierlichen Ausbau und zur positiven ...

 Zum Pokalspiel des VfR gegen Bettringen dürfen maximal 500 Zuschauer in die Ostalb-Arena kommen. Das Ticket-Kontingent ist auf

VfR bietet 225 Tickets fürs Pokalspiel an

Das WFV-Pokalspiel zwischen dem VfR Aalen und der SG Bettringen findet am Samstag, 8. August, um 14 Uhr in der Ostalb-Arena statt. Grund für den Heimrechttausch ist die aktuelle Corona-Verordnung der Stadt Schwäbisch Gmünd.

Das Stadion wird um 12.30 Uhr geöffnet, allerdings nur die Sitzplätze der Nordtribüne. Hinzu kommt, dass maximal 500 Zuschauer, inklusive dem Mannschaftsbereich, zugelassen sind. Beide Vereine haben sich darauf geeinigt, ein Ticketkontingent von 225 Tickets pro Verein zur Verfügung zu stellen.

Der VfR, rechts David Bezerra Ehret, hängt noch in der Luft.

Nächste VfR-Testniederlage: 0:1 gegen Augsburg II

Die ersten 90 Minuten Fußball in der Ostalb Arena seit langem, genauer gesagt seit dem 2. März, blieben der Öffentlichkeit verborgen, wie gut dass es Medien gibt. Ein paar zugelassene Personen durften sich den VfR Aalen an diesem Mittwochnachmittag mal wieder in seiner Heimstätte reinziehen.

Die ersten 90 Minuten, die Schiedsrichter Michael Hieber vom SV Pfahlheim mit einem lauten, im verwaisten Stadion ziemlich gut hörbaren Pfiff beendeten, offenbarten einiges.

Kolja Herrmann (rechts) beim Testspiel in Dorfmerkingen.

Kolja Herrmann wechselt zum VfR

Fußball-Regionalligist VfR Aalen hat sich mit Außenverteidiger Kolja Herrmann auf einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021 geeinigt. Der 23-jährige gebürtige Freiburger wechselt von Ligakonkurrent SC Freiburg II auf die Ostalb.

Bei der Freiburger Bundesliga-Reserve absolvierte Herrmann in der vergangenen Regionalligasaison zwölf Spiele. „Kolja ist ein junger, engagierter und gut ausgebildeter Spieler, der auf verschiedenen Positionen einsetzbar ist.

Zwei Ostälbler im Duell: Steffen Kienle (links) aus Elchingen spielt für Ulm, der Ex-Ulmer Michael Schindele aus Kirchheim für D

Dorfmerkingen mit 2:6 – Nach einer Stunde schlägt Ulm zu

Wenn man dieses Spiel gesehen hat, lässt sich sagen: So schlimm war es gar nicht, aus Sicht der Sportfreunde Dorfmerkingen. 2:6 – das hört sich nach einer schlimmen Niederlage an. Helmut Dietterle, Trainer des Fußball-Oberligisten, fand es sogar überwiegend gut, was da an diesem Dienstagabend in der Röser-Arena abging. „Wir haben 60 Minuten hervorragend dagegen gehalten. Es war ein sehr flottes Spiel“, befand Dietterle. Nach einer 2:6 (1:2)-Niederlage der SfD im Test gegen den Regionalligisten SSV Ulm 1846 Fußball.

Duell am 19. August 2017: Der Ex-VfRler Rico Preißinger (links) und der damalige und jetzt-wieder Großaspacher Sebastian Schiek.

Über Aalen und Heidenheim nach Aspach

Die SG Sonnenhof Großaspach ist nicht nur irgendeiner der 21 Kontrahenten des VfR Aalen. In der Mammut-Fußball-Regionalliga der Saison 2020/2021 bekommen es die Aalener nicht nur mit einer verschärften Abstiegsregel (sechs Mannschaften steigen ab), sondern auch mit einem ambitionierten Drittliga-Absteiger mit viel Ostalb-Vergangenheit zu tun.

Neueste Personalie an diesem Dienstag: Sebastian Schiek wechselt vom VfR zur SGS – seinem Ex-Verein.

Hat mit den SfD die nächste Aufgabe vor sich: Trainer Helmut Dietterle.

Die nächste Aufgabe für Dorfmerkingen

Bei seinem Aufstieg aus der Landesliga bis in die Oberliga hat Christian Zech schon aufregendere Fußballspiele erlebt. Zech erlebte ausgerechnet gegen die ranghöchste Fußball-Mannschaft aus dem Altkreis Aalen ruhige 90 Minuten. So richtig eingreifen musste der Torwart der Sportfreunde Dorfmerkingen an diesem heißen Samstag nur einmal, in der ersten Halbzeit. Beim einzigen Tor des VfR Aalen in der zweiten Halbzeit war Zech machtlos.

Er hatte also genügend Zeit, das besondere Test-Spiel von hinten zu begutachten.