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 Jan Holldack traf vier Mal.

7:1 – VfR mit Testspielsieg

Jan Holldack (23) wurde in der Winterpause vom VfR Aalen nicht verpflichtet, um die Torarmut zu bekämpfen. Doch ein Mittelfeldmann, der trifft, kann nicht schaden. Einer der aus der Tiefe des Raumes vorne wo es weh tut, rein sticht. Wie an diesem Mittwochabend, nachdem am Spielende um 20.11 Uhr ein 7:1 (4:1)-Sieg des VfR stand, allerdings nur in einem Testspiel des Regionalligisten auf dem Kunstrasenplatz im Trainingsgelände Greut gegen das Landesliga-Schlusslicht FV Sontheim/Brenz.

 Beim VfR spielte Mattia Trianni eine Nebenrolle.

Ex-VfR-Mann in die Filmstadt

USA - Babelsberg. Oder vom Abstiegskampf der 3. Liga über das Land der scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten in den Abstiegskampf der Regionalliga. Fast filmreif das Ganze. Und da es den Fußballer Mattia Trianni (27) binnen nur knapp eines Jahres über mehrere Stationen in die Filmstadt verschlagen hat, gibt es reichlich Stoff für diesen Streifen.

Mal sehen, wie er ausgeht. Auf jeden Fall sucht der technisch beschlagene Offensivmann nun sein Glück beim Nord-Ost-Regionalligisten SV Babelsberg.

 Reingehauen: David Bezerra Ehret beim Kopfball in Elversberg.

Aalen zwischen Elversberg, Sontheim und Homburg

Irgendwann nachdem dieser österreichische Torjäger seinen Puls in Folge seines Jubellaufes runter gefahren hatte, sprach er warme Worte, die in Aalen für Wohlwollen sorgen. „Aalen hat es uns sehr schwer gemacht“, sagte Thomas Gösweiner – der Name geht in Aalen leider nicht runter wie Öl.

Denn dieser Gösweiner erlaubte es sich, das Aalener Abwehr-Bollwerk zu durchbrechen. Nichts da mit dem nächsten Spiel zu Null, es wäre das neunte in dieser Saison für den VfR Aalen gewesen.

 Gleich zieht er sein Trikot aus: Thomas Gösweiner jubelt nach seinem Tor gegen Aalen in letzter Sekunde.

VfR in Elversberg: 1999 in der Light-Version

David Beckham einen Eckball zukommen zu lassen, war in den früheren Fußballzeiten keine gute Idee. Doch Sammy Kuffour, der aufgeweckte einstige Verteidiger des FC Bayern München, klärte den Ball in allerhöchster Not zur Ecke und so trat Beckham an. Teddy Sheringham verlängerte die Kugel per Kopf, dem eingewechselten Ole Gunnar Solskjaer fiel das Spielgerät vor die Füße und dann war selbst der Titan Namens Oliver Kahn machtlos.

Tor, 2:1, die „Mutter aller Niederlagen“ wie der „Spiegel“ titelte anlässlich dieses historischen ...

 Burak Gencal (stehend) zieht es in den Westen.

In der Nachspielzeit: VfR Aalen verliert im Saarland gegen Elversberg

Der Regionalligist VfR Aalen hat am Samstagnachmittag gegen den Tabellenzweiten SV Elversberg (Saarland) 0:1 verloren. Damit rutscht die Mannschaft von Roland Seitz auf Platz 11 der Tabelle. 

Das Bittere: Die Ostälbler waren nah an zumindest einem Punkt. Bis zur 93. Minute stand es in Elversberg unentschieden - 0:0. Doch Thomas Gösweiner schießt die Saarländer vor 1147 Zuschauern in der Ursapharm-Arena in allerletzter Sekunde zum Sieg.

So kennt man den VAR in Deutschland: Schiedsrichter Felix Brych schaut sich die Szene nochmal an.

Eine Liebeserklärung an den VAR

Keiner mag und keiner wollte ihn. So könnte man doch tatsächlich manchmal annehmen. Die Rede ist natürlich vom Videobeweis (VAR). Die Meinung von VfB-Stürmer Mario Gomez ist hinlänglich bekannt. Der Stürmer der Stuttgarter hätte ohne ihn nämlich eigentlich weitaus mehr Treffer auf dem Konto und vielleicht wäre auch Tim Walter noch Trainer der Schwaben.

Alles Makulatur und mehr als hypothetisch. Peter Vollmann, der ehemalige Coach des VfR Aalen, sieht zumindest die Thematik Videobeweis anders.

 Sollte am Samstag in Elversberg etwas treffsicherer agieren als zuletzt im Heimspiel gegen die Kickers aus Offenbach: Aalens Ke

VfR mit Schwung nach Elversberg

Horst Steffen (50 Jahre) ist lange im Trainergeschäft. Dennoch hat der Trainer des Tabellenzweiten der Regionalliga-Südwest dann doch nicht ganz genau hingeschaut, als er sich die Partie des VfR Aalen gegen Offenbach als Video noch einmal angeschaut hat. An diesem Samstag um (14 Uhr) trifft er mit seinem SV Elversberg (45 Punkte) auf die Fußballer von der Ostalb (10., 26).

Einen hat er übersehen. Denn es war eben nicht nur ein Winterneuzugang in der Startaufstellung des VfR gegen Offenbach zu finden.

Julian Biebl (rechts) orientiert sich gerne an Profispielern. Hier im Zweikampf mit Aalens Neuzugang Andreas Ivan.

Dem Anspruch hinterher

Er wirkt fast wie ein Urgestein am Schönbrunnen. Doch er ist eigentlich erst 23 Jahre. Der Vize-Kapitän des Fußball-Verbandsligisten TSV Essingen (Vertrag bis 2021) sieht seine Mission bei seinem „Herzensverein“ noch lange nicht am Ende. Julian Biebl hat in seiner Zeit in Essingen wahrlich schon viele Trainer kommen und gehen sehen. Dennoch spricht er von einer „Wohlfühloase“ beim TSV (8., 24 Punkte)und hofft auf einen guten Start an diesem Samstag (14 Uhr) gegen den VfL Sindelfingen (5.

Enrico Valentini steht auf dem Trainingsgelände

1. FC Nürnberg verlängert Vertrag mit Verteidiger Valentini

Der 1. FC Nürnberg setzt auch in Zukunft auf Enrico Valentini. Wie der fränkische Fußball-Zweitligist am Dienstag mitteilte, verlängerte der Verteidiger seinen im Sommer auslaufenden Vertrag um weitere zwei Jahre. „Der Club ist mein Verein. Hier bin ich zu Hause und kann mir auch vorstellen, meine Karriere beim FCN zu beenden“, erklärte der 30-Jährige, der in Nürnberg geboren und auch aufgewachsen ist.

Valentini durchlief beim FCN von der E-Jugend bis zur U21 sämtliche Nachwuchsteams.

Längst angekommen: Sebastian Schiek (Zweiter von rechts, Nummer 33) ist Teil der VfR-Truppe.

Als ob er nie weg war

Die Tribüne oder die vielzitierte Couch, diese Plätze kennt jeder Fußballfan. Auch Sebastian Schiek, eigentlich Fußball-Profi, durfte dort in der Vergangenheit häufig Platz nehmen. Diese Zeit ist nun aber spätestens seit Samstag (14 Uhr) vorbei. Denn dort stand er erstmals nach „sechs“ Monaten wieder auf dem Rasen bei seinem neuen Verein VfR Aalen und trug seinen Teil zum 3:0-Heimsieg über die Offenbacher Kickers bei.

Erfahrung, die hat er der 29 Jahre alte in Bruchsal geborene gelernte Linksverteidiger (1,83 Meter), viel gesammelt.