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 Freude hier, Fassungslosigkeit dort: Der VfB Friedrichshafen um Doppeltorschütze Sebir Elezi (Mitte) schießt den SV Kehlen mit

Der „absolute Wahnsinn“: VfB Friedrichshafen schlägt Kehlen mit 9:0

Denis Nikic hat nur kurz Zeit. „Das hat wahnsinnig viel Spaß gemacht“, sagt der Kapitän des VfB Friedrichshafen. Dann muss er – darf er mit seinen Mitspielern und den Fans feiern. „Derbysieger, Derbysieger, hey, hey“, hallt es über den Kunstrasen beim Zeppelinstadion. Dabei ist der Jubelruf deutlich untertrieben. Das, was der VfB gerade gegen den SV Kehlen gezeigt hatte, war deutlich mehr als nur ein Derbysieg. Es war eine Machtdemonstration. 9:0 heißt es am Ende in der Fußball-Landesliga – und damit sind die Gäste aus Kehlen noch gut bedient.

 Am Samstag treffen die beiden Kapitäne Denis Nikic (links) und Maximilian Rieber im Derby VfB Friedrichshafen gegen SV Kehlen a

Jetzt sprechen die Kapitäne: Das sagen Denis Nikic und Maximilian Rieber zum Derby VfB gegen SVK

Sein Smartphone hat Denis Nikic im Kurzurlaub in Istanbul nicht aus der Hand gelegt. Gemeinsam mit seinem Vater ist er am vergangenen Wochenende an den Bosporus gereist, um das Stadtderby zwischen Fenerbahce und Galatasaray (1:3) zu sehen. Den Auftakt seiner Mannschaft in die Rückrunde hat der Kapitän des Landesligisten VfB Friedrichshafen deshalb verpasst. „Aber ich habe per Liveticker alles mitbekommen“, erzählt der 33-Jährige nach dem 5:1-Sieg seiner Teamkameraden beim SV Weingarten.

Mittelblocker Nehemiah Mote (li.) ist zuversichtlich.

VfB Friedrichshafen will auf die Höhen bauen

Nehemiah Mote ist ein positiver Mensch. Der 2,03 Meter große Mittelblocker des VfB Friedrichshafen denkt gar nicht daran, an der Leistungsfähigkeit seines Teams zu zweifeln. Trotz zuletzt schwankender Leistungen glaubt er fest daran, mit dem VfB das Play-off-Finale zu erreichen. „Klar, unsere Leistung geht hoch und runter und die Tiefen sind wirklich tief. Aber die Höhen sind eben auch wirklich hoch. Und wenn wir es schaffen, darauf rechtzeitig aufzubauen, ist alles möglich“, sagt er.

Awed Issac Abeselom, zu Beginn der Saison mit starken Auftritten im Oberliga-Team, gehört wieder fest zum Stamm der U23.

Ravensburg will es gegen Weiler wissen

Die U23 des FV Ravensburg empfängt am Sonntag um 15 Uhr den FV Rot-Weiß Weiler zum ersten Heimspiel des Jahres. Für die Ravensburger ist es eine Woche nach dem 1:3 beim FC Albstadt das nächste Aufeinandertreffen mit einem Team aus den Top Fünf der Fußball-Landesliga.

Auch mit einigen Tagen Abstand ist Ravensburgs Trainer Fabian Hummel noch enttäuscht von der Leistung seines Teams in der ersten Halbzeit in Albstadt: „Nach den Eindrücken der Vorbereitung hatte ich mir mehr erhofft – unser Spiel hatte einfach zu wenig Tempo.

 Symbolbild.

A-Jugend startet in Biberach

Den Anfang der Jugendfußballspiele des VfB Friedrichshafen macht in diesem Jahr die A-Jugend. Die Häfler müssen in der Verbandsstaffel zum FV Biberach (15 Uhr). Die Gastgeber stehen mit fünf Punkten auf dem zwölften Tabellenplatz. Nach 13 Spielen haben sie nur fünf Punkte erreicht. Zum entsprechenden Torverhältnis von 12:59 Toren hat auch der VfB mit dem 5:0 Heimsieg beigetragen.

VfB-Trainer Christian Regler ist mit seiner Mannschaft seit Ende Januar in der Vorbereitungsphase.

 Die deutsche Volleyball-Legende Burkhard Sude will mit seiner Tochter Julia und deren Partnerin Karla Borger zu den Olympischen

Mr. Volleyball im Interview: Das sagt Burkhard Sude über das Training mit seiner Tochter und die Olympischen Spiele

Seine Erfolgsliste ist lang, die seiner Tochter mittlerweile ebenso. Burkhard Sude, genannt „Mister Volleyball“, spielte 203-mal für die deutsche Nationalmannschaft und war in den 1980er-Jahren der beste deutsche Volleyballspieler, führte den USC Gießen 1982, 1983 und 1984 zur deutschen Meisterschaft. Von 1980 bis 1984 wurde er fünfmal in Folge zum Volleyballer des Jahres gewählt. Seine Tochter Julia zählt als Beachvolleyballerin zu den besten der Welt – unter anderem wurde sie 2019 deutsche Meisterin.

 Nach dem 3:1-Erfolg gegen die Alpenvolleys Haching ist die Erleichterung beim VfB Friedrichshafen groß.

Warum der Sieg der VfB-Volleyballer gegen Haching gerade noch rechtzeitig kommt

Jetzt ist wieder alles offen: Der VfB Friedrichshafen hat am Samstag sein Heimspiel gegen die Hypo Tirol Alpenvolleys Haching gewonnen und damit kurz vor Ende der Hauptrunde weiter alle Chancen auf Platz zwei. Beim 3:1-Sieg (25:18, 25:16, 23:25,25:23) vor 1893 Zuschauern, darunter auch VfB-Ex-Trainer Stelian Moculescu, spielten die Friedrichshafener Volleyballer vor allem in den ersten beiden Sätzen stark. Es ist ein Sieg, der für den VfB vielleicht gerade noch rechtzeitig kommt.

 Nach starken 20 Minuten war der SV Weingarten (li. Fabian Schmid) chancenlos gegen den VfB Friedrichshafen (Nicolai Weissenbach

Der VfB Friedrichshafen ist zwei Nummern zu groß für den SV Weingarten

Nach dem 1:5 zum Auftakt in die restliche Rückrunde in der Fußball-Landesliga gibt es für Weingartens neuen Trainer Thomas Lupfer zwei Erkenntnisse. Erstens: Ohne drei seiner wichtigsten Spieler kann seine Mannschaft nicht im Ansatz 90 Minuten mit einem Kaliber wie dem VfB Friedrichshafen mithalten. Zweitens: Die Stimmung auf dem Platz muss besser werden.

Als vor allem in der zweiten Halbzeit beim SV Weingarten überhaupt nichts mehr zusammenlief, da überwogen die negativen Kommentare.

Volleyballspieler, die sich freuen

VfB siegt - und bewahrt seine Chance

Jetzt ist wieder alles offen: Der VfB Friedrichshafen hat sein Heimspiel gegen die Hypo Tirol Alpenvolleys aus Haching gewonnen und damit kurz vor Ende der Hauptrunde weiter alle Chancen auf Platz zwei. Beim 3:1-Sieg (25:18, 25:16, 23:25,25:23) vor 1893 Zuschauern, darunter auch VfB-Ex-Trainer Stelian Moculescu, spielten die Friedrichshafener Volleyballer vor allem in den ersten beiden Sätzen stark.

"Die ersten beiden Sätze waren wahrscheinlich das beste, was wir diese Saison gespielt haben", sagte Kapitän Nikola Gjorgiev ...

 Marius Suta ist einer von etlichen Abgängen beim SV Weingarten in der Winterpause gewesen.

Vereinswechsel in der Fußball-Landesliga IV

In der Fußball-Landesliga IV hat es in der Winterpause einige Vereinswechsel gegeben. Die „Schwäbische Zeitung“ gibt einen Überblick darüber, wer wohin gewechselt ist.

FC 07 Albstadt

Zugänge: Aleksandar Macanovic (OFK Grbalj/Montenegro).

Abgänge: Kevin Pergola, Mawia Issa (beide Spfr Bitz), Philipp Wissmann (FC Pfeffingen), Kevin Schneider (Ziel unbekannt).

Trainer: Alexander Eberhart (wie bisher).

Saisonziel: oben mitspielen.