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So sieht in Zukunft die Verkehrsführung bei Lanzenhofen und Herrot aus.

Der Plan für Bahnbrücke bei Lanzenhofen steht

Eine weitere wichtige Entscheidung ist im Zusammenhang mit der Elektrifizierung und Modernisierung der Bahntrasse zwischen Lindau und München erfolgt. Das Regierungspräsidium Tübingen hat jetzt den Plan für die Beseitigung der benachbarten, schienengleichen Bahnübergänge bei Herrot (Gemeinde Kißlegg) und bei Lanzenhofen (Stadt Leutkirch) und für den Neubau einer Brücke nahe Lanzenhofen genehmigt. In dem Planfeststellungsbeschluss sei über alle rechtzeitig vorgetragenen Einwendungen, Forderungen und Anregungen entschieden worden.

„Wir brauchen mehr Daten“: Weil die Renaturierung im westlichen Teil des Ufers in diesem Winter nichts mehr wird, lässt das RP d

Uferrenaturierung: Risse in Häusern befürchtet

Neuer Höhepunkt im Drama um die Uferrenaturierung: Offenbar könnte die geplante Aufschüttung im westlichen Teil dazu führen, dass benachbarte Häuser Risse abbekommen. Wie das Regierungspräsidium (RP) mitteilt, soll deshalb die Beschaffenheit des Seegrunds genau unter die Lupe genommen werden. Warum diese wichtige Untersuchung erst jetzt auf dem Terminplan steht, dazu schreibt das RP: Eine Baugrundbeprobung sei erst nötig geworden, nachdem festgestanden hätte, dass die Renaturierung in der Form umgesetzt werde.


Ein Förderverein fordert den Wiederaufbau des Escherstegs.

„Ökologischer Frevel und Geldverschwendung“

Eine Wiederholung des städtebaulichen Ideenwettbewerbs zum Bahnhofsumfeld in Ravensburg hat der Förderverein Eschersteg gefordert. Der Grund: Es seien nur Entwürfe ohne den Eschersteg prämiert worden, obwohl die Stadt zu dessen Wiederaufbau verpflichtet sei. Grundsätzliche Kritik am Wettbewerb sowie an dessen Ergebnis äußert das Bürgerforum Altstadt.

Wie berichtet, haben sich in dem Ideenwettbewerb zehn Planer Gedanken darüber gemacht, wie der Ravensburger Bahnhof zukünftig aussehen könnte.

Feinstaubmessung in Stuttgart

Streit um Fahrverbote am Neckartor: Land legt Beschwerde ein

Der Streit um punktuelle Fahrverbote zur Luftreinhaltung am Stuttgarter Feinstaub-Hotspot Neckartor geht in Mannheim weiter. Nach einer Beschwerde des Landes müsse nun der Verwaltungsgerichtshof entscheiden, ob das Land verpflichtet werden kann, den Verkehr an Tagen mit hoher Luftbelastung zu reduzieren, teilte das Verwaltungsgericht Stuttgart am Dienstag mitteilte.

Im Dezember hatte das Gericht dem Land eine Frist bis Ende April gesetzt, seine Verpflichtung aus einem 2016 mit zwei Anliegern von Deutschlands schmutzigster ...

Staufer-Kaserne Pfullendorf

Ermittlungen wegen Aufnahmeritualen eingestellt

Die Staatsanwaltschaft Hechingen hat Ermittlungen gegen sieben Soldaten im Zusammenhang mit Aufnahmeritualen in der Staufer-Kaserne in Pfullendorf eingestellt. Den Beschuldigten habe kein strafbares Verhalten nachgewiesen werden können, teilte die Behörde am Freitag mit. Lediglich ein Rekrut habe angegeben, dass er das Ritual als unangenehm empfunden habe - in den übrigen Fällen hätten die Betroffenen ausgesagt, dass sie mit der Durchführung einverstanden gewesen seien.

Staufer-Kaserne Pfullendorf

Gericht erklärt Soldaten-Entlassung für rechtens

Im Pfullendorf-Skandal bei der Bundeswehr hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) die Entlassung von Soldaten wegen ihrer Teilnahme an Aufnahmeritualen für rechtens erklärt.

 

+++ Das war passiert +++

Der VGH weise die Anträge von drei Soldaten auf Zulassung der Berufung gegen Urteile des Verwaltungsgerichts Sigmaringen zurück, teilte ein Justizsprecher am Freitag in Mannheim mit.

Asylverfahren: Mehr Richter für Verwaltungsgerichte

Für die zügigere Bearbeitung offener Asylverfahren hat der Haushaltsausschuss des Landtags den Weg für 50 neue Richterstellen an bayerischen Verwaltungsgerichten freigemacht. Das Gremium habe am Donnerstag zudem 32 Stellen für nicht-richterliches Personal abgesegnet, teilte das Innenministerium am Donnerstag in München mit. Die Richter sollen Verwaltungsgerichte in Ansbach, Augsburg, Bayreuth, München, Regensburg und Würzburg verstärken. Mit den 82 zusätzlichen Stellen werde an den Verwaltungsgerichten der höchste Personalstand aller Zeiten ...


Beim Brand im, Shredderwerk 2007 wurde PFT-haltiger Löschschaum eingesetzt. Die Chemikalie verunreinigt bei heute das Grundwass

Grundwasser soll gefiltert werden

Noch in diesem Jahr soll mit der Sanierung des mit der Cemikalie PFT verunreinigten Bodens im Bereich des Shredderwerks Herbertingen begonnen werden. Davon geht der Umweltdezernent im Landratsamt Sigmaringen, Bernhard Obert, derzeit aus. Die „Fahne“ der Verunreinigung im Grundwasser, die sich vom Shredderwerk aus etwa neun Kilometer bis Waldhausen erstreckt, habe sich nicht weiter vergrößert. Auf unabsehbere Zeit unbrauchbar ist das größte Pumpwerk der Ertinger Trinkwasserversorgung.

Akten

Richterverband: Abarbeitung der Asylklagen dauert noch Jahre

Die Flut von Klagen abgelehnter Asylbewerber wird die deutschen Verwaltungsgerichte nach Einschätzung des zuständigen Richterverbandes noch lange beschäftigen.

„Die Bewältigung der in den vergangenen Jahren bei den Verwaltungsgerichten eingegangenen Verfahren wird noch einige Jahre in Anspruch nehmen“, sagte der Vorsitzende des Bundes Deutscher Verwaltungsrichter, Robert Seegmüller, der „Heilbronner Stimme“.

Die Vorstellung, das zusätzlich zur Verfügung gestellte Personal könne in ein bis zwei Jahren wieder abgezogen ...


Eine anonyme Anzeige wirbt um Bewerbungen für das Bürgermeisteramt. Die Gemeinderäte haben sich dazu geäußert.

Diskussion um Bürgermeister-Anzeige eskaliert

Interessengemeinschaft sucht Bürgermeisterkandidaten: Diese Worte haben im Gemeinderat Amtzell für Streit gesorgt. Ende Januar hatte eine anonyme Interessengemeinschaft mit einer Annonce in der „Schwäbischen Zeitung“, Ausgabe Ravensburg, um Bewerbungen für die im Herbst anstehende Bürgermeisterwahl in Amtzell gebeten.

 

+++ Lesen Sie hier einen Kommentar der Autorin +++

Gesucht werde ein Fachmann oder eine Fachfrau, der oder die „