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Wursthersteller Wilke

Wilke-Insolvenzverwalter: Es gibt Kaufinteressenten

Für den nach Keimfunden geschlossenen Wursthersteller Wilke in Nordhessen gibt es einen potenziellen Käufer.

Man arbeite weiterhin an einer Lösung für den Standort und alle Arbeitnehmer, erklärte Mario Nawroth von der Römermann Insolvenzverwalter Rechtsanwaltsgesellschaft: „Dazu stehe ich zwischenzeitlich mit einem potenziellen Kaufinteressenten in erstem Kontakt.“ Die kommenden Wochen müssten zeigen, was sich daraus ergebe.

Behörden hatten den Betrieb vor über zwei Wochen geschlossen.

Heidelberger Altstadt

Zoff um Lärm in Heidelberg: Gemeinderat stimmt für Berufung

Der jahrelange Streit um den Lärm in der Heidelberger Altstadt geht in eine neue Runde. Der neue Gemeinderat der Universitätsstadt stimmte bei seiner ersten Sitzung am Donnerstagnachmittag mit großer Mehrheit dafür, Rechtsmittel gegen ein Urteil zugunsten lärmgeplagter Anwohner einzulegen.

Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hatte Anfang August dieses Jahres für den Gemeinderat bindende Schließzeiten für die Gastronomie in dem Ausgehviertel ab 24 Uhr unter der Woche und ab 2.

 Noch ist keine Entscheidung gefallen, wie die neuen Bauplätze auf dem Gottesberg vergeben werden.

Wer bekommt Bauplätze auf dem Gottesberg?

Vertagt worden war vor einigen Wochen im Gemeinderat die Entscheidung darüber, nach welchen Kriterien die neu entstehenden Bauplätze auf dem Gottesberg vergeben werden. Nun soll das Thema im November erneut auf die Tagesordnung.Am 4. des Monats ist eine Sitzung anberaumt.

Die Verwaltung hatte Ende Juli einen von ihr ausgearbeiteten Kriterienkatalog im Gremium vorgelegt. Mit dem war aber eine Mehrheit nicht einverstanden, sodass er zur Überarbeitung ins Rathaus zurückging.

Eine modellhafte Nachbildung der Justitia neben Aktenordnern

Zoff um Lärm: „Menschen kann man nicht verbieten“

Der jahrelange Streit um den Lärm in der Heidelberger Altstadt wird wohl in eine neue Runde gehen. Beobachter erwarten, dass der neu gewählte Gemeinderat der Universitätsstadt bei seiner ersten Sitzung am Donnerstagnachmittag für eine Berufung gegen ein Urteil zugunsten lärmgeplagter Anwohner votiert. Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hatte Anfang August dieses Jahres für den Gemeinderat bindende Schließzeiten für die Gastronomie in dem Ausgehviertel ab 24 Uhr unter der Woche und ab 2.

 Positiv und zuversichtlich: Fawad Akbari will mit Einsatz und Fleiß noch einiges im Leben erreichen.

Die lange Reise des Fawad Akbari

Es ist die erlösende Nachricht auf die der junge Mann jahrelang gewartet, auf die er hingearbeitet hat: Er darf bleiben. Zumindest die kommenden drei Jahre. Im Optimalfall sogar für immer.

Das hat das Bundesamt für Migration (Bamf) entschieden. Dem 30 Jahre alten Afghanen Fawad Akbari aus Baienfurt, der in Weingarten als Karosserielackierer arbeitet, wurde die Flüchtlingseigenschaft zuerkannt. Damit wurde sein Status als Flüchtling anerkannt, er erhielt einen Flüchtlingspass und eine auf drei Jahre befristete Aufenthaltsgenehmigung.

Wilke Wurst scheitert mit Eilantrag

Der hessische Wursthersteller Wilke bleibt nach Keimfunden im Fleisch geschlossen. Das Verwaltungsgericht Kassel lehnte einen Eilantrag des Unternehmens gegen die Schließung ab. Damit hatte sich das Unternehmen gegen die Entscheidung der Lebensmittelüberwachung gewehrt, die Produktion nach dem Fund von Listerien zu stoppen. Drei Todesfälle werden mit Waren des Unternehmens in Verbindung gebracht. Wilke hat vorläufige Insolvenz angemeldet. Die 200 Mitarbeiter wissen nicht, wie es weitergeht.

Wursthersteller Wilke

Wilke Wurst scheitert mit Eilantrag

Der hessische Wursthersteller Wilke bleibt nach Keimfunden im Fleisch weiter geschlossen. Das Verwaltungsgericht Kassel habe einen entsprechenden Eilantrag des Unternehmens gegen die Schließung abgelehnt, sagte ein Gerichtssprecher.

Damit hatte sich das Unternehmen gegen die Entscheidung der Lebensmittelüberwachung des Landkreises Waldeck-Frankenberg gewehrt, die Produktion nach dem Fund von Listerien zu stoppen. Wilke könnte nun noch in der Sache Beschwerde vor den hessischen Verwaltungsgerichtshof einlegen.

Joachim Wolbergs

Vorwürfe gegen Ermittler: Arbeitsgruppe eingesetzt

Die Justizbehörden nehmen die im ersten Prozess gegen den suspendierten Oberbürgermeister Joachim Wolbergs erhobenen Vorwürfe gegen Regensburger Staatsanwälte zum Anlass, die Arbeitsweisen bei der Telekommunikationsüberwachung zu überprüfen. Es sei eine Arbeitsgruppe gebildet worden, die die Abläufe bei der Telekommunikationsüberwachung (TKÜ) verbessern wolle, teilten Sprecher von Justizministerium und Generalstaatsanwaltschaft mit.

Der ehemalige SPD-Politiker Wolbergs war in der Regensburger Parteispendenaffäre vom Landgericht ...

Kautabak  zum Lutschen

Kautabak zum Lutschen? Gericht verhandelt über „Bags“

Darf Kautabak auch gelutscht werden? Diese Frage erscheint banal, beschäftigt aber seit Jahren die Verwaltungsgerichte in Bayern. Die Außenstelle Ansbach des Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) verhandelte am Donnerstag in der zweiten Instanz über ein Verbot so genannter „Bags“, die neben Tabak auch Aromen enthalten und vor allem junge Konsumenten ansprechen sollen. Eine Entscheidung soll jedoch erst am Montag bekannt gegeben werden.

Durch die Darreichungsform in den Zellulosebeuteln könne der Tabak deutlich länger im Mund ...

Verwaltungsgericht Ansbach

Kautabak zum Lutschen? Entscheidung über Produktzulassung

Darf Kautabak auch gelutscht werden? Über diese Frage soll heute die Außenstelle Ansbach des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) entscheiden. Eine im Allgäu ansässige Firma wehrt sich gegen das Verbot des Verkaufs von drei Kautabakprodukten, die entgegen der Europäischen Tabakrichtlinie nicht zum Kauen oder Rauchen, sondern zum Lutschen bestimmt sind.

Das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hatte die dänischen Produkte beanstandet, weil sie auch zum Lutschen oder Auflösen unter der Zunge verwendet werden können.