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Mark Esper soll neuer US-Verteidigungsminister werden

Das US-Verteidigungsministerium soll mitten in der Iran-Krise eine neue Spitze bekommen. US-Präsident Donald Trump wolle Mark Esper als neuen Verteidigungsminister nominieren, teilte das Weiße Haus mit. Vergangene Woche hatte der geschäftsführende Verteidigungsminister Patrick Shanahan bekanntgegeben, das Pentagon doch nicht dauerhaft leiten zu wollen. Daraufhin hatte Trump erklärt, Esper werde die geschäftsführende Leitung übernehmen. Esper ist bislang „Secretary of the Army“ und damit der hochrangigste Zivilist im US-Heer, der direkt dem ...

Landung

USA erhöhen Druck auf Iran

Nach den mysteriösen Angriffen auf zwei Tanker im Golf von Oman erhöhen die USA den Druck auf den Iran. Der amtierende US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan kündigte in Washington an, zu „Verteidigungszwecken“ rund 1000 weitere Soldaten in den Nahen Osten zu entsenden.

Shanahan betonte zugleich: „Die Vereinigten Staaten streben keinen Konflikt mit dem Iran an.“ Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) drang am Dienstag in Berlin auf eine friedliche Lösung des Konflikts.

Iran-Konflikt: 1000 weitere US-Soldaten und neue Fotos

US-Präsident Donald Trump schickt im Konflikt mit dem Iran rund 1000 weitere Soldaten in den Nahen Osten. Die Soldaten würden zu Verteidigungszwecken entsandt, teilte Verteidigungsminister Patrick Shanahan mit. Die USA machen den Iran für die Angriffe auf zwei Öltanker im Golf von Oman am Donnerstag verantwortlich. Teheran weist das zurück. Das US-Verteidigungsministerium veröffentlichte neue Fotos zu den Angriffen, die die Vorwürfe gegen den Iran belegen sollen.

US-Präsident Trump

Trump droht dem Iran mit Vernichtung

Im Konflikt mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump die Führung in Teheran vor einer Eskalation gewarnt und dem Land mit Vernichtung gedroht. „Wenn der Iran kämpfen will, wird das das offizielle Ende des Irans sein. Droht nie wieder den Vereinigten Staaten!“, schrieb Trump am Sonntag auf Twitter.

Der iranische Außenminister Mohamed Dschawad Sarif erwiderte am Montag auf Twitter, „wirtschaftlicher Terrorismus und genozidale Pöbeleien“ würden nicht zu einem Ende des Irans führen.

US-Militäreinsatz in Syrien

Säbelrasseln zwischen USA und Iran geht weiter

Ungeachtet allseitiger Beteuerungen, einen Iran-Krieg vermeiden zu wollen, geht das Säbelrasseln weiter. Die US-Streitkräfte erhöhten die Alarmbereitschaft für ihre Anti-Terror-Kräfte in der Region, wie sie am Dienstag bekanntgaben.

Es gebe glaubhafte Bedrohungen durch vom Iran unterstützte Kräfte. Zuvor hatte der britische Vize-Kommandeur des Anti-IS-Operation Inherent Resolve erklärt, es gebe keine Anzeichen für eine solche erhöhte Bedrohung.

Erdaufgang

USA und Luxemburg wollen im All verdienen

Die USA und Luxemburg greifen künftig gemeinsam nach den Sternen. Sie vereinbarten in Luxemburg eine enge Zusammenarbeit bei der kommerziellen Nutzung des Weltraums. Vor allem beim sogenannten „Weltraum-Bergbau“ auf erdnahen Asteroiden.

Von einem „historischen Meilenstein“ sprach der Wirtschaftsminister des Großherzogtums, Etienne Schneider. US-Handelsminister Wilbur Ross unterzeichnete höchst persönlich eine detaillierte Absichtserklärung.

Raketenstart

Nordkorea spricht nach neuem Raketentest von Angriffsübung

Nach dem zweiten Raketentest binnen weniger Tage hat die selbst erklärte Atommacht Nordkorea von einer Übung für einen Angriff aus großer Entfernung gesprochen.

Machthaber Kim Jong Un habe am Donnerstag persönlich die Übung für „verschiedene Angriffsmittel von großer Reichweite“ überwacht, berichteten die Staatsmedien am Freitag, ohne dabei das Wort Rakete zu verwenden. Südkoreas Militär hatte zuvor die getesteten Flugkörper als zwei Kurzstreckenraketen identifiziert.

USS Abraham Lincoln

USA verlegen Flugzeugträger Richtung Iran

Als militärische Warnung an den Iran verlegen die USA den Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ und eine Bomberstaffel in Richtung Iran. Das teilte der Nationale Sicherheitsberater der Vereinigten Staaten, John Bolton, am Sonntag (Ortszeit) mit.

Den genauen Ort der Stationierung ließ er offen: Bolton sprach lediglich von einer Verlegung in die Region, für die das Streitkräftekommando Centcom zuständig ist - dieses Gebiet reicht von Syrien im Westen bis Pakistan im Osten.

Patrouille

Explosionen nach Fund von Sprengstoffwesten in Sri Lanka

In einem Wohnhaus in Sri Lanka haben Polizei und Armee mehrere Sprengstoffwesten sowie Materialien zur Herstellung von Bomben gefunden. Nach der Razzia im Ort Sammanthurai im Osten des Inselstaates gab es dort zudem drei Explosionen und eine Schießerei, wie die Polizei mitteilte.

Die Details waren zunächst unklar. Sieben junge Muslime seien festgenommen worden, hieß es von der Polizei. Fernsehbilder zeigten eine Flagge der Terrormiliz Islamischer Staat, die auch in dem Haus gefunden worden sein soll.

Staatsmedien: Nordkorea testet neuartige Lenkwaffe

Nordkorea hat nach eigenen Angaben eine neuartige taktische Lenkwaffe getestet. Die Waffe habe einen „mächtigen Sprengkopf“ als Ladung gehabt, meldeten die staatlichen Medien. Der Test unter seiner persönlichen Anleitung sei ein Ereignis „von sehr großer Bedeutung“, wurde Machthaber Kim Jong Un zitiert. Details zur Waffenart wurden nicht genannt. Aus dem US-Verteidigungsministerium hieß es zunächst nur, die Berichte seien zur Kenntnis genommen worden.