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 Mit Hilfe der Spendengelder aus der SZ-Aktion „Helfen bringt Freude“ können Schulgelder für Kinder bezahlt werden, deren Eltern

„Helfen bringt Freude“: Schulgelder und Lehrergehälter können bezahlt werden

Wenn Korruption und die Pandemie aufeinandertreffen, bedeutet das für die Menschen nichts Gutes. Dies trifft auch auf den Inselstaat Haiti zu. Darunter leidet unter anderem die dringend notwendige schulische Ausbildung des Nachwuchses. Mit Hilfe der SZ-Leser und aus der Spendenaktion „Helfen bringt Freude“ kann aktuell eine Schule in Verrettes unterstützt werden.

Das Haiti-Schulprojekt, das von Floribert Föhr geleitet wird, unterstützt die Schule bereits seit vielen Jahren.

Mit diesem aktuellen Foto bedanken sich die Hilfeempfänger in Indien für die Spenden der SZ-Leser.

„Helfen bringt Freude“: Dafür haben die SZ-Leser gespendet

Sechs Hilfsorganisationen im Erscheinungsgebiet der Lokalausgabe Leutkirch können sich über 4900 Euro freuen – so hoch ist der Anteil, den die „Schwäbische Zeitung“ aus ihrer Weihnachtsspenden-Aktion „Helfen bringt Freude“ dieses Jahr an Initiativen vor Ort jeweils ausschütten kann.

In Leutkirch geht das Geld der SZ-Leser an die Bolivienhilfe, das Schulprojekt Haiti, an den Verein Tukolere Wamu sowie an die „Lesewelten“ der Stiftung Kinderchancen Allgäu, in Isny an die als Vereine organisierten Projekte „Wir helfen sehen“ der ...

 Insgesamt besuchen aktuell 215 Schüler die Bildungsreinrichtung in Verrettes, einem kleinen Ort im Karibikstaat Haiti. Ohne die

Ohne Schulgelder kein Zugang zur Bildung

Im Rahmen der SZ-Weihnachtsaktion „Helfen macht Freude“ unterstützt die „Schwäbische Zeitung“ seit drei Jahren das Haiti-Schulprojekt, das vielen Kindern durch den Bau einer Bildungseinrichtung in Verrettes den Zugang zur Bildung ermöglicht. Mit Ausbruch der Pandemie können sich die meisten Eltern mittlerweile das Schulgeld für ihre Kinder nicht mehr leisten.

Über zehn Jahre ist es her, dass ein verheerendes Erdbeben den zuvor schon von Armut gebeutelten Karibikstaat, der als ärmstes lateinamerikanisches Land gilt, verwüstete und ...

Die Schüler im haitianischen Ort Verrettes müssen wegen der Corona-Krise zuhause bleiben.

Corona-Krise: So sieht die Situation in Verrettes in Haiti aus

Im Rahmen der SZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ wird seit zwei Jahren das Haiti-Schulprojekt unterstützt, das Kindern in Verrettes die Möglichkeit gibt, zur Schule gehen zu können. Floribert Föhr, Vorsitzender des Projekts, berichtet über die aktuelle Situation vor Ort.

Rund 350 Corona-Fälle in HaitiAktuell würde es laut Ricardo Longcham, Leiter des Schulprojekts, in Haiti 350 Corona-Fälle geben. 25 Menschen seien gestorben. Nur 21 Betroffene gelten als geheilt.

Beim Haiti-Flohmarkt herrscht am Samstag ein reges Treiben.

Zahlreiche Schnäppchenjäger sind beim Haiti-Flohmarkt unterwegs

Kruschteln, stöbern und feilschen – der beliebte Haiti-Flohmarkt hat am Samstag wieder viele Besucher nach Gebrazhofen in die Turn- und Festhalle gelockt. Bereits zum Aufbau, eine Stunde vor der offiziellen Eröffnung der Gebrauchtwarenmeile, trafen zahlreiche Schnäppchenjäger ein, um sich die besten Stücke herauszupicken.

Für viele Basarliebhaber ist der jährliche Haiti-Flohmarkt in Gebrazhofen ein fester Bestandteil im Jahreskalender. So auch heuer wieder.

 Kinder der vom Leutkircher Verein unterstützen Schule auf Haiti.

Bildung für das ärmste Land Lateinamerikas

Dank dem Leutkircher Haiti-Schulprojekt gibt es dort seit 2009 in der Stadt Verrettes, rund 60 Kilometer von der Hauptstadt Port-au-Prince entfernt, eine Schule mit inzwischen zehn Klassen.

Zwischen 10.000 und 11.000 Euro pro Jahr überweist der Verein in die Karibik, erzählt des Vorsitzender Floribert Föhr.. Dieses soziale Engagement möchte die „Schwäbische Zeitung“ im Rahmen der Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ mit Spendengeldern unterstützen.

 Das Haiti-Schulprojekt sorgte dafür, dass Kinder, die aus ärmsten Verhältnissen stammen, zur Schule gehen dürfen.

Diese Projekte unterstützte die SZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ in den vergangenen Monaten

Knapp eine halbe Million Euro haben Organisationen aus dem Verbreitungsgebiet der „Schwäbischen Zeitung“ im vergangenen Jahr für die Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ gespendet.

Auch in diesem Jahr geht die Spendenaktion weiter. Im Verbreitungsgebiet der SZ Leutkirch hatten sechs Einrichtungen jeweils 3000 Euro erhalten, zusammen also 18 000 Euro bekommen.

SZ-Mitarbeiterin Gisela Sgier erkundigte sich, was der Verein Tukolere Wamu, die Bolivienhilfe, die Indienhilfe, die Haiti-Hilfe, der Verein CCARA sowie die ...

 Richard Eberhard (links) aus Gebrazhofen preist am Samstag beim Haiti-Hallenflohmarkt in der Turnhalle in Gebrazhofen, von sein

Jede Menge Trödel, Kruscht und Kurioses

Zahlreiche Schnäppchenjäger sind am Samstag zum beliebten Hallenflohmarkt in die Turn- und Festhalle nach Gebrazhofen gekommen, der vom „Haiti- Schulprojekt“ organisiert wurde. Verkauft wurden tausende Artikel. Dabei stöberten und feilschten die Besucher nicht nur, sondern nahmen auch viele Dinge mit nach Hause.

Bereits mit der Saalöffnung für die Anbieter um 8 Uhr herrschte reger Besucherandrang. Ein Blick über den Parkplatz zeigte angesichts der Autokennzeichen, dass die Schnäppchenjäger teilweise einen weiten Weg auf sich ...

 Das Leutkircher Haiti-Schulprojekt ermöglichte 2009 im haitischen Verrettes den Bau eines zunächst einstöckigen Schulgebäudes,

Leutkircher Haiti-Schulprojekt gibt Kindern in Verrettes die Möglichkeit, Lesen und Schreiben zu lernen

Als eines der ärmsten Länder der Welt gilt der Karibik-Inselstaat Haiti. Die Arbeitslosigkeit beträgt etwa 60 Prozent, die Analphabetenquote liegt bei 75 Prozent. Mit Hilfe des Haiti-Schulprojekts konnte hier 2009 eine Schule errichtet werden. Im Rahmen der Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ möchte die „Schwäbische Zeitung“ dieses soziale Engagement mit Spendengeldern unterstützen.

Gegründet wurde der Verein im Jahre 2000 von Sieglinde Mayer aus Gebrazhofen, die bereits ein Jahr zuvor als Erzieherin im ...


Paula Rauch, ehrenamtliche Mitarbeiterin des Haiti-Schulpojekts übergibt an den Vorsitzenden des Vereins, Floirbert Föhr, eine

Mehr als 10 000 Euro für Schule auf Haiti

12603 Euro haben ehrenamtliche Mitglieder des Haiti-Schulprojekts beim Ladenflohmarkt in der Marktstraße 14 (ehemals Schlecker) erwirtschaftet. Nun kann die Schule in Verrettes, etwa 60 Kilometer nördlich der Hauptstadt Port au Prince, weitergebaut werden.

Zum Verkauf standen vom 13. September bis 12. Dezember zahlreiche Gebrauchsgegenstände, jede Menge Trödl, Kitsch und „Kruscht“ im Wert von 50 Cent bis 100 Euro. Die Schule auf Haiti ist laut Föhr zum Glück sowohl vom Erdbeben 2012 als auch vom Hurrikan im vergangenen Dezember ...