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Durch den Aufprall wurden sowohl der 26-Jährige als auch der 52-jährige Dacia-Fahrer schwer verletzt.

Zwei Schwerletzte nach missglücktem Überholmanöver

Zwei Schwerverletzte sowie Sachschaden in Höhe von etwa 12 000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochnachmittag gegen 16.15 Uhr auf der Landesstraße 280 zwischen Ostrach und Spöck ereignet hat. Den ersten Ermittlungen der Polizei zufolge befuhr der 26-jährige Fahrer eines Honda die Strecke in Richtung Ostrach und wollte ein vorausfahrendes Auto überholen. Hierbei übersah er, dass Gegenverkehr kam. Daraufhin kollidierte der ausscherende Honda frontal mit einem entgegenkommenden Dacia.

 Am frühen Dienstagmorgen ereignet sich bei Tafertsweiler ein Unfall.

45-Jähriger stirbt nach Kollision mit Baum

Tödliche Verletzungen erlitt ein 45-Jähriger bei einem Verkehrsunfall am Dienstagmorgen gegen 4.30 Uhr auf der Straße zwischen Ostrach und Tafertsweiler. Den ersten Ermittlungen der Polizei zufolge befuhr der Mann die Straße von Ostrach kommend in Richtung Tafertsweiler.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam er mit seinem Pkw auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte dort frontal mit einem Baum. Durch die heftige Kollision geriet das Fahrzeug in Brand.

 Die Polizei wurde zu einem Unfall gerufen, der sich auf der L 280 ereignete.

Opel überschlägt sich nach Kollision mit Sattelzug

Zwischen Denkingen und Ostrach ist es zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein Sattelzug einen Opel von der Fahrbahn schob, der sich dabei überschlug. Wie die Polizei weiterhin mitteilt, stieg die völlig schockierte 41-Jährige am Donnerstagmittag nach einem Überschlag aus ihrem Auto und wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Der Unfall ereignete sich wie folgt: Gegen 13.30 Uhr fuhr ein Sattelzug auf der Kreisstraße von Pfullendorf in Richtung Waldbeuren.

 Vor rund einem Jahr trugen Bürger für „Wir sind Ostrach“ Ideen zusammen, am Montag wurde im Gemeinderat Bilanz gezogen.

Projektgruppen setzen Ideen erfolgreich um

Als eine von 23 Kommunen und Landkreise in Baden-Württemberg hatte Ostrach bei dem Förderprogramm „Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft“ mit seiner Bewerbung Erfolg. Was das Projekt „Wir sind Ostrach“ zur Bürgerbeteiligung gebracht hat, berichteten die Moderatoren Heike Ewert und Christian Ege am Montagabend im Gemeinderat.

Ziel des vollständig vom Land finanzierten Programms ist es, dass Bürger Projekte entwickeln und umsetzen, eine Integration im Ort leben.

Die zertrümmerten Autos auf der Fahrbahn

Ein Toter und mehrere Verletzte nach Frontalcrash

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Todesopfer, zwei lebensbedrohlich verletzten Frauen und mehreren Schwerstverletzten ist es am Dienstag gegen 17.45 Uhr zwischen Pfullendorf und Denkingen gekommen.

Der 67-jährige Fahrer eines Mercedes Oltimer-Cabrio war auf der Fahrt von Denkingen nach Pfullendorf aus bislang noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal mit einem Kleinwagen zusammengestoßen. In dem Auto saßen zwei Erwachsene und zwei Kinder im Alter von fünf und zwei Jahren.

 Ein Auffahrunfall hat sich in Ostrach ereignet.

Unbekannter fährt nach Unfall weg

Sachschaden in Höhe von 450 Euro ist laut Polizei am Dienstag um 11.30 Uhr bei einem Verkehrsunfall am Rathaus in Ostrach entstanden.

Der Fahrer eines schwarzen Pkw fuhr im Bereich der E-Tankstellen rückwärts, um im Anschluss nach rechts auf die Hauptstraße abbiegen zu können. Hierbei übersah er einen Honda, der von der Hauptstraße in die Kirchstraße abbog. Es kam zum Zusammenstoß zwischen beiden Fahrzeugen. Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, fuhr der Unbekannte nach rechts in die Hauptstraße davon.

Blick auf den Fundort der Leiche und des Mercedes Vito in einem Feld bei Hoßkirch.

Jahresrückblick: Der Hoßkirch-Prozess wird wiederholt

Große Überraschung im April: Nach 14 Verhandlungstagen und kurz vor Prozessende stellt der Verteidiger im Mordfall Hoßkirch einen Befangenheitsantrag gegen eine Schöffin. Tatsächlich erklärt dann das Landgericht Ravensburg erstmals eine Schöffin für befangen. Was eine weitreichende Folge für den Prozess hat: Im Mai musste er von ganz vorne gestartet werden. Dadurch entstanden dem Gericht Zigtausende Kosten. Und dann kündigt sich noch ein juristisches Nachspiel für Hoßkirchs Bürgermeister Roland Haug an.

Heftiger Zusammenstoß bei Hahnennest

Heftiger Zusammenstoß bei Hahnennest

Fünf Leichtverletzte und zwei Fahrzeuge mit Totalschaden sind die Folgen eines Verkehrsunfalls am Donnerstag gegen 18.30 Uhr an der Kreuzung der Landesstraße 280 bei Hahnennest. Eine 51-jährige Renault-Lenkerin befuhr mit ihrem Beifahrer die K 8272 von Hahnennest kommend und bog links auf die L 280 in Richtung Ostrach ein. Dabei übersah sie einen 88-jährigen Ford-Fahrer, der die L 280 von Denkingen kommend in Richtung Ostrach mit zwei Mitfahrern befuhr.


26-Jähriger drängt Auto in Königseggwald von der Straße.

26-Jähriger drängt Auto von der Straße

Rund 2000 Euro Schaden ist bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag gegen 12 Uhr auf der Landesstraße 288 bei Königseggwald entstanden. Wie die Polizei berichtet, fuhr ein 26-Jähriger mit einem Peugeot von Königseggwald Richtung Ostrach und wollte, obwohl er nicht genug sehen konnte, einen vorausfahrenden Lastwagen überholen. Eine entgegenkommende 47-Jährige musste ihm nach rechts ins Bankett ausweichen, um den Zusammenstoß zu verhindern. Dabei überfuhr sie mehrere Leitpfosten sowie ein Stationierungszeichen.


28. Februar 2017: In diesem Mercedes Vito wurde die Leiche der Ehefrau gefunden.

Fall Hoßkirch: Alles auf Anfang

Die Verhandlung über einen mutmaßlichen Mord in Hoßkirch (Kreis Ravensburg) war nahezu abgeschlossen, nun muss er komplett von vorne beginnen. Denn das Landgericht Ravensburg hat erstmals eine Schöffin für befangen erklärt. Diese soll zu vertraut mit einer Nebenklägerin gesprochen haben.

Am 14. Verhandlungstag ging es nicht darum, den Fall vor den Richtern zu schildern, sondern um das Verhalten einer Schöffin. Die Verteidigung stellte den Antrag, diese wegen Befangenheit auszuschließen, weil sie in einem Gespräch mit der ...