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Sparbuch

Immer mehr Kreditinstitute führen Strafzinsen ein

Zum Start ins neue Jahr Negativzinsen: Mindestens 16 Institute, vor allem Volksbanken und Sparkassen, haben nach Daten des Internetportals Verivox in den ersten Wochen 2020 Negativzinsen für Geldanlagen von Privatkunden eingeführt oder bestehende Strafzinsen erhöht.

„Die Wucht der Negativzinswelle hat in diesem Jahr noch einmal deutlich zugenommen“, sagte Oliver Maier, Geschäftsführer der Verivox Finanzvergleich GmbH.

Maier wies darauf hin, dass die Einführung zunächst nur für Neukunden gilt.

Mehrere Kreditinstitute führen Strafzinsen ein

Zum Start ins neue Jahr Negativzinsen: Mindestens 16 Institute, vor allem Volksbanken und Sparkassen, haben nach Daten des Internetportals Verivox in den ersten Wochen 2020 Negativzinsen für Geldanlagen von Privatkunden eingeführt oder bestehende Strafzinsen erhöht. „Die Wucht der Negativzinswelle hat in diesem Jahr noch einmal deutlich zugenommen“, sagte Oliver Maier, Geschäftsführer der Verivox Finanzvergleich GmbH. Er wies darauf hin, dass die Einführung zunächst nur für Neukunden gelte.

BEV-Insolvenzverwalter erwartet 22 Millionen Euro Erlös

Die Gläubiger des insolventen Stromanbieters BEV müssen voraussichtlich den Großteil ihrer Forderungen in den Wind schreiben. Insolvenzverwalter Axel Bierbach teilte am Donnerstag nach der ersten Gläubigerversammlung in München mit, inzwischen seien 234 000 Forderungen über insgesamt 261 Millionen Euro angemeldet. Die voraussichtlichen Verwertungserlöse im Insolvenzverfahren bezifferte er auf lediglich 22 Millionen Euro. Die Insolvenzquote dürfte unter fünf Prozent liegen.

Heizkosten steigen trotz milden Winterwetters

Trotz des vergleichsweise milden Jahres 2019 müssen die meisten Verbraucher für ihre Heizkosten tiefer in die Tasche greifen. Das ergaben Analysen der Internet-Vergleichsportale Verivox und Check24. Demnach war 2019 zwar das drittwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, jedoch war der Januar regional kalt und der Mai deutlich kühler als im Vorjahr. Unterm Strich mussten die Verbraucher deshalb zwei bis drei Prozent mehr Heizenergie aufwenden als 2018.

Höhere Heizkosten

Heizkosten steigen trotz milden Winterwetters

Trotz des vergleichsweise milden Jahres 2019 müssen die meisten Verbraucher für ihre Heizkosten tiefer in die Tasche greifen. Das ergaben Analysen der Vergleichsportale Verivox und Check24, die Energiepreis- und Wetterdaten für das vergangene Jahr ausgewertet haben.

Demnach war 2019 zwar nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes das drittwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, und auch die Wintermonate waren fast durchgängig sehr mild.

BEV-Insolvenzverwalter lädt zur ersten Gläubigerversammlung

Knapp ein Jahr nach der Pleite des Billig-Stromanbieters BEV findet am kommenden Mittwoch in München die erste Gläubigerversammlung statt. Insolvenzverwalter Axel Bierbach teilte am Freitag mit, er werde dort über das Verfahren und die Hintergründe der Insolvenz berichten. Entscheidungen würden nicht getroffen werden, da der Geschäftsbetrieb der BEV eingestellt und kein Verkauf des Unternehmens möglich sei.

Bisher hätten Gläubiger Forderungen über 150 Millionen Euro abgemeldet.

Stromkosten

Strompreis-Rekord: Größere Haushalte zahlen mehr als 30 Cent

Größere Haushalte in Deutschland zahlen erstmals im Durchschnitt mehr als 30 Cent für eine Kilowattstunde Strom.

Bei einen Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden hat das Vergleichs- und Vermittlungsportal Verivox zum Jahresbeginn einen Durchschnittspreis von 30,01 Cent pro Kilowattstunde ermittelt.

Aufs Jahr gerechnet betrage die Stromrechnung bei einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden jetzt rund 1200 Euro, 4,1 Prozent mehr als 2019, teilte Verivox am Mittwoch in Heidelberg mit.

Strompreis-Rekord: Größere Haushalte zahlen über 30 Cent

Größere Haushalte zahlen erstmals im Durchschnitt mehr als 30 Cent für eine Kilowattstunde Strom. Das Portal Verivox hat zum Jahresbeginn einen Durchschnittspreis von 30,01 Cent ermittelt. Ein Drei- bis Vier-Personen-Haushalt verbraucht pro Jahr rund 4000 Kilowattstunden. Aufs Jahr gerechnet betrage die Stromrechnung für diese Haushalte jetzt rund 1200 Euro, 4,1 Prozent mehr als 2019. Zum Jahreswechsel habe mehr als die Hälfte der über 800 Grundversorger in Deutschland ihre Preise erhöht, im Februar und März ziehen weitere 35 Versorger nach.

Gas

Gaspreise 2019 gestiegen - Wie geht es im neuen Jahr weiter?

Im vergangenen Jahr zeigte die Preiskurve bei Gas für die Endverbraucher klar nach oben.

Doch zum Beginn des Jahres 2020 ist dieser Trend nicht mehr so eindeutig und auch die Experten sind sich uneins, ob die Gasheizung in diesem Jahr eher teurer oder vielleicht doch billiger wird. Argumente gibt es für beide Szenarien.

Zum einen sind die Großhandelspreise für Gas zwischen Januar und November um 35 Prozent gesunken. Davon haben die Verbraucher allerdings nichts gemerkt.

Albwerkkunden sollen den Zähler ab Sommer selbst ablesen.

Strompreiserhöhungen in der Region: Hier zahlen Sie im neuen Jahr mehr

Zum Jahreswechsel wird für Millionen Haushalte in Deutschland der Strom teurer.

Nach Angaben des Vergleichs- und Vermittlungsportals Verivox haben 506 der 820 örtlichen Stromversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 6 Prozent angekündigt.

Ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden müsse mit Mehrkosten von durchschnittlich 71 Euro pro Jahr rechnen.

Haushaltsstrom ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nirgends in Europa so teuer wie in Deutschland.