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Steigende Strompreise

Strompreise steigen weiter - auch bei großen Versorgern

Die Welle der Strompreiserhöhungen in Deutschland ebbt nicht ab. Für die Monate Februar bis April haben nach Zahlen des Vergleichs- und Vermittlungsportals Verivox 86 Versorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 8,1 Prozent angekündigt.

Für eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden bedeute das Mehrkosten von rund 100 Euro pro Jahr. Betroffen seien rund 3,9 Millionen Haushalte, vor allem in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Hamburg.

Neue Strompreisrunde: Auch die großen Versorger erhöhen

Die Welle der Strompreiserhöhungen in Deutschland ebbt nicht ab. Für die Monate Februar bis April haben nach Zahlen des Vergleichs- und Vermittlungsportals Verivox 86 Versorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 8,1 Prozent angekündigt. Eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden müsse deshalb mit Mehrkosten von rund 100 Euro pro Jahr rechnen. Im Januar hatten bereits 543 Grundversorger ihren Strom verteuert. Bei der neuen Preisrunde sind laut Verivox jetzt auch die großen Stromversorger wie Eon und Innogy dabei.

Exabyte-Grenze geknackt

O2-Nuter knacken Exabyte-Schwelle

In den deutschen Mobilfunknetzen sind 2019 erneut mehr Daten verbraucht worden als je zuvor. Telefónica überschritt im O2-Netz nach eigenen Angaben vom Donnerstag erstmals die Schwelle von einem Exabyte - das entspricht einer Milliarde Gigabyte. So viel haben auch die Konkurrenten Telekom und Vodafone nach eigener Darstellung noch nie erreicht. Würde ein einzelner Mensch diese Menge an Daten aufbrauchen, könnte er damit beispielsweise 1,5 Millionen Jahre am Stück Musik streamen.

Sparbuch

Immer mehr Kreditinstitute führen Strafzinsen ein

Zum Start ins neue Jahr Negativzinsen: Mindestens 16 Institute, vor allem Volksbanken und Sparkassen, haben nach Daten des Internetportals Verivox in den ersten Wochen 2020 Negativzinsen für Geldanlagen von Privatkunden eingeführt oder bestehende Strafzinsen erhöht.

„Die Wucht der Negativzinswelle hat in diesem Jahr noch einmal deutlich zugenommen“, sagte Oliver Maier, Geschäftsführer der Verivox Finanzvergleich GmbH.

Maier wies darauf hin, dass die Einführung zunächst nur für Neukunden gilt.

Mehrere Kreditinstitute führen Strafzinsen ein

Zum Start ins neue Jahr Negativzinsen: Mindestens 16 Institute, vor allem Volksbanken und Sparkassen, haben nach Daten des Internetportals Verivox in den ersten Wochen 2020 Negativzinsen für Geldanlagen von Privatkunden eingeführt oder bestehende Strafzinsen erhöht. „Die Wucht der Negativzinswelle hat in diesem Jahr noch einmal deutlich zugenommen“, sagte Oliver Maier, Geschäftsführer der Verivox Finanzvergleich GmbH. Er wies darauf hin, dass die Einführung zunächst nur für Neukunden gelte.

BEV-Insolvenzverwalter erwartet 22 Millionen Euro Erlös

Die Gläubiger des insolventen Stromanbieters BEV müssen voraussichtlich den Großteil ihrer Forderungen in den Wind schreiben. Insolvenzverwalter Axel Bierbach teilte am Donnerstag nach der ersten Gläubigerversammlung in München mit, inzwischen seien 234 000 Forderungen über insgesamt 261 Millionen Euro angemeldet. Die voraussichtlichen Verwertungserlöse im Insolvenzverfahren bezifferte er auf lediglich 22 Millionen Euro. Die Insolvenzquote dürfte unter fünf Prozent liegen.

Heizkosten steigen trotz milden Winterwetters

Trotz des vergleichsweise milden Jahres 2019 müssen die meisten Verbraucher für ihre Heizkosten tiefer in die Tasche greifen. Das ergaben Analysen der Internet-Vergleichsportale Verivox und Check24. Demnach war 2019 zwar das drittwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, jedoch war der Januar regional kalt und der Mai deutlich kühler als im Vorjahr. Unterm Strich mussten die Verbraucher deshalb zwei bis drei Prozent mehr Heizenergie aufwenden als 2018.

Höhere Heizkosten

Heizkosten steigen trotz milden Winterwetters

Trotz des vergleichsweise milden Jahres 2019 müssen die meisten Verbraucher für ihre Heizkosten tiefer in die Tasche greifen. Das ergaben Analysen der Vergleichsportale Verivox und Check24, die Energiepreis- und Wetterdaten für das vergangene Jahr ausgewertet haben.

Demnach war 2019 zwar nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes das drittwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, und auch die Wintermonate waren fast durchgängig sehr mild.

BEV-Insolvenzverwalter lädt zur ersten Gläubigerversammlung

Knapp ein Jahr nach der Pleite des Billig-Stromanbieters BEV findet am kommenden Mittwoch in München die erste Gläubigerversammlung statt. Insolvenzverwalter Axel Bierbach teilte am Freitag mit, er werde dort über das Verfahren und die Hintergründe der Insolvenz berichten. Entscheidungen würden nicht getroffen werden, da der Geschäftsbetrieb der BEV eingestellt und kein Verkauf des Unternehmens möglich sei.

Bisher hätten Gläubiger Forderungen über 150 Millionen Euro abgemeldet.

Stromkosten

Strompreis-Rekord: Größere Haushalte zahlen mehr als 30 Cent

Größere Haushalte in Deutschland zahlen erstmals im Durchschnitt mehr als 30 Cent für eine Kilowattstunde Strom.

Bei einen Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden hat das Vergleichs- und Vermittlungsportal Verivox zum Jahresbeginn einen Durchschnittspreis von 30,01 Cent pro Kilowattstunde ermittelt.

Aufs Jahr gerechnet betrage die Stromrechnung bei einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden jetzt rund 1200 Euro, 4,1 Prozent mehr als 2019, teilte Verivox am Mittwoch in Heidelberg mit.