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Negativzinsen

Immer mehr Kreditinstitute verlangen Negativzinsen

Eine wachsende Zahl von Kreditinstituten gibt die Strafzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) an Kunden weiter. Unternehmen sind seit geraumer Zeit von Minuszinsen auf Sichteinlagen wie Giro- und Tagesgeldkonten und auf Termineinlagen wie Festgeld betroffen.

„Der Anteil der Banken in Deutschland, die ihre Kundeneinlagen im Durchschnitt negativ verzinsen, nahm 2020 weiter zu“, heißt es im Monatsbericht der Deutschen Bundesbank.

Auch bei Sichteinlagen von Privatkunden sei „ein bisher ungebrochener Aufwärtstrend ...

Säulendiagramm und ein Pfeil

Aktienfonds: Alles eine Frage der Ausschüttung

Der Covid-19-Pandemie zum Trotz haben viele Anleger ihre Liebe zu Aktien entdeckt. Einer repräsentativen Verivox-Studie zufolge legen inzwischen 35 Prozent der Deutschen Geld in Aktien an, viele davon über Aktienfonds. Dabei haben die Anleger bei Fonds die Qual der Wahl. Vor ihrer Kaufentscheidung sollten sie sich vor allem über den Unterschied zwischen der ausschüttenden und der thesaurierenden Fondsvariante im Klaren sein.

Fonds, die Zinsen und Dividenden nicht an die Anleger ausschütten, sondern für eine automatische Wiederanlage ...

EnBW

EnBW senkt Strompreise

Die EnBW senkt die Haushaltsstrompreise in der Grundversorgung zum 1. April. Was das jeweils für einzelne Kunden bedeutet, sollen diese in den kommenden Tagen per Post erfahren, sagte ein Sprecher des Karlsruher Energiekonzerns am Mittwoch.

Eine Beispielrechnung: Ein Haushalt mit einem Stromverbrauch von 2900 Kilowattstunden (kWh) jährlich muss künftig 0,62 Cent je kWh weniger zahlen. Er spare somit 1,7 Prozent beziehungsweise rund 18 Euro.

Peter Altmaier

Altmaier will mit Systemwechsel Stromkunden entlasten

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will Wirtschaft und Verbraucher bei den Strompreisen entlasten und schlägt einen Systemwechsel bei der Förderung des Ökostroms vor.

Die milliardenschwere EEG-Umlage, die Stromkunden zahlen, solle mittelfristig vollständig abgeschafft werden, hieß es am Dienstag aus dem Wirtschaftsministerium. Das Ressort arbeite an einem Vorschlag zur künftigen EEG-Finanzierung. Es gehe darum, die Förderung der erneuerbaren Energien aus Anlagen, die ab 2022 in Betrieb genommen werden, über Steuergelder ...

Heizung

Größter Anstieg der Energiepreise seit zehn Jahren

Für die Haushalte in Deutschland sind die Energiepreise zu Beginn des neuen Jahres kräftig gestiegen. Von Dezember auf Januar haben die durchschnittlichen Kosten für Heizung, Strom und Kraftstoffe nach Berechnungen des Vergleichsportals Verivox um knapp 7 Prozent zugelegt.

Das sei der stärkste Anstieg innerhalb eines Monats in den vergangenen zehn Jahren, heißt es in der Analyse, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Die gesamten Energiekosten für einen Musterhaushalt lagen demnach im Dezember 2020 bei 3429 Euro pro ...

Das Logo der BW-Bank

BW-Bank führt Negativzinsen für vermögende Kunden ein

Für vermögende Privatkunden, die ihr Geld auf Tagesgeld- und Girokonten verwahren, führt die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank) Negativzinsen ein. 0,5 Prozent jährlich sollen ab Februar für Neukunden fällig werden, die auf Giro- und Tagesgeldkonto zusammen mehr als 100 000 Euro anlegen, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Dienstag. Bestandskunden wolle die Bank ansprechen, wenn sie dauerhaft mehr als eine Million Euro auf dem Tagesgeld- oder Girokonto parken;

Stromkosten

Rekordpreis beim Basisstrom

Strom aus der Grundversorgung ist auf einen Rekordpreis geklettert. Im Januar kostete eine Kilowattstunde im bundesweiten Durchschnitt 33,77 Cent, wie das Vergleichsportal Verivox am Donnerstag berichtete.

Das seien 4 Prozent mehr als im Januar 2020. Ein Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden habe dadurch höhere Stromkosten von rund 50 Euro pro Jahr. Das Portal Check24 ermittelte einen Durchschnittspreis von 33,08 Cent und ebenfalls ein Plus von 4 Prozent.

Rotes Sparbuch der Sparkassengruppe mit Bargeld: Geldhäuser müssen bei der Zentralbank ein Verwahrentgelt zahlen, wenn sie dort

Minusgeschäft mit Erspartem: Fast 200 Banken verlangen Negativzinsen

Die Menschen in Deutschland haben im Corona-Jahr 2020 besonders viel Geld auf die hohe Kante gelegt, doch das kann sich zunehmend als Minusgeschäft erweisen. Insgesamt 197 Banken und Sparkassen brummen Privatkunden nach einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox inzwischen Negativzinsen vor allem für Tagesgeld auf, meist ab höheren Summen. Allein zum Jahreswechsel führten den Angaben zufolge 24 Kreditinstitute ein Verwahrentgelt ein oder verschärften bestehende Regelungen.

Negativzinsen

Fast 200 Banken verlangen Negativzinsen

Die Menschen in Deutschland haben im Corona-Jahr 2020 besonders viel Geld auf die hohe Kante gelegt, doch das kann sich zunehmend als Minusgeschäft erweisen.

Insgesamt 197 Banken und Sparkassen brummen Privatkunden nach einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox inzwischen Negativzinsen vor allem für Tagesgeld auf, meist ab höheren Summen. Allein zum Jahreswechsel führten den Angaben zufolge 24 Kreditinstitute ein Verwahrentgelt ein oder verschärften bestehende Regelungen.

Gasheizung

Energiepreise 2021: Gas wird teurer

Bei den Energiepreisen gibt es für die Haushalte in Deutschland zum Jahreswechsel gegensätzliche Signale.

Während eine Reihe von Versorgern die Strompreise senkt, steigen nach Angaben der Vergleichsportale Verivox und Check24 die Tarife beim Gas auf breiter Front. Vor allem weil der neu eingeführte CO2-Preis das Heizen, Kochen und Duschen mit Gas teurer macht.

GASPREIS STEIGT: Check24 zufolge erhöhen 350 Grundversorger Anfang 2021 die Gaspreise - im Durchschnitt um 6,5 Prozent.