Suchergebnis

In jeder Kommune muss es eine Ansprechpartnerin für Gleichstellung geben. Nicht jeder Bürgermeister sieht die Notwendigkeit.

Gleichstellung – gleichgültig?

Die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises, Sandra Knör, kritisiert, dass es nicht in jeder Kreisgemeinde eine Gleichstellungsbeauftragte gibt. Laut Chancengleichheitsgesetz müssen Gemeinden mit einer Einwohnerzahl unter 50 000 eine Person benennen, die Aufgaben der Frauenförderung und der Chancengleichheit in der Gemeinde wahrnimmt. Alle Gemeinden mit mehr Einwohnern brauchen sogar eine hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte. Doch nicht alle Bürgermeister sehen die Notwendigkeit für diese Aufgaben.

 Karl Springindschmitten vom Volksbankvorstand (von rechts) und Kreisarchivar Edwin Weber freuen sich mit Peter und Sigrid Weyde

Vom Atelier zum geistigen Tauschplatz

Rund 100 geladene Gäste waren am Dienstagabend zur Verleihung des Kulturpreises des Landkreises Sigmaringen in das Grundschulfoyer nach Ostrach gekommen. Wohl nicht nur um den Preisträgern Sigrid und Peter Weydemann zu gratulieren, sondern vor allem weil sie die Freude über die Auszeichnung mit dem Paar teilen wollten.

Kreisarchivar Edwin Ernst Weber übernahm für die erkrankte Landrätin Stefanie Bürkle die Begrüßung. „Weydemanns haben ihr Atelier in Laubbach zu einem Ort der künstlerischen Begegnung entwickelt.

 Die zweijährige Hanna aus Veringenstadt ist an Leukämie erkrankt.

Leukämie: Zweijährige braucht einen Stammzellspender

Am 14. April änderte sich das Leben von Hanna Ahrens (2) und ihrer Familie - unverhofft und ohne Vorwarnung. Einen Tag vor der Kommunion ihres Bruders Fynn kam sie ins Krankenhaus nach Reutlingen. Die Eltern dachten, das Mädchen habe sich einen Infekt zugezogen und wollten sicherheitshalber nachprüfen lassen, ob alles in Ordnung sei. Da Samstag war, hatte die Kinderarztpraxis zu.

Schon eine Stunde nach der Blutabnahme stand das Ergebnis fest: Hanna hat Leukämie.

Der Chor Living Voices singt beim Jubiläumskonzert in der Veringendorfer Kirche.

Sänger haben Spaß wie am ersten Tag

Mit einem beeindruckenden Auszug der 25-jährigen Gesangsgeschichte des Gospelchores kamen die Zuhörer in einen besonderen Hörgenuss. Ein wenig neidisch blickte Pfarrer Hubert Freier in die Veringendorfer Kirche, als anlässlich des Konzertes sogar noch zusätzlich Stühle geholt werden mussten, so voll war die kleine Kirche.

„Wir singen ohne Notenblatt damit wir uns bewegen können. Unser Chorleiter Anton Roggenstein, der die Ruhe in Person ist, dirigiert uns mit seinen Augen und wir lesen den Text von seinen Lippen ab“, erläuterte ...

 Rosemarie und Karl Elser sind seit 50 Jahren verheiratet.

Bekanntschaft beim Sommerfest wird zur großen Liebe

„Ich würde den Charly sofort wieder heiraten“, es gibt wohl keine schönere Liebeserklärung nach 50 Ehejahren als dieses Bekenntnis von Rosemarie Elser, welches sie ganz sicher und ohne eine Sekunde zu zögern erklärt. Dasselbe bekräftigt Karl Elser, für den die Begegnung mit seiner Frau der beste Moment seines Lebens war.

Kennengelernt haben sich die beiden beim Sommerfest 1966 in Veringenstadt. Karl Elser aus Neufra war mit seinen Freunden dort und war sofort von der schönen jungen Frau angetan.

 Die Geehrten mit Werner Winkler (ganz links), Walter Heilig (neben Winkler) und Michael A.C. Ashcroft (ganz rechts).

Sängerbezirk Sigmaringen blickt aufs Jahr zurück

Bei der 44. Hauptversammlung des Sängerbezirks Sigmaringen blickten die Verantwortlichen auf das vergangene Jahr zurück.

Werner Winkler, der Vorsitzende des Sängerbezirks, konnte unter den Gästen den Präsident des Chorverbands Zollernalb Michael A.C. Ashcroft und viele Sänger vom Bezirk Sigmaringen begrüßen. Eröffnet wurde diese Versammlung von den „Glory Fires“ unter der Leitung von Anton Roggenstein mit einem Gospel. Auch umrahmten die Glory Fires die Totenehrung.

Das neue Logo von Veringenstadt beinhaltet den Flusslauf der Lauchert als zentrales Element. „Wir sind froh, dass wir mit Monika

Bürgerin kritisiert Weg zum neuen Stadtlogo

Bei einiger Kritik und viel Lob hat der Gemeinderat Veringenstadt in der vergangenen Woche für die Einführung eines neuen Stadtlogos gestimmt. Dass sie dabei noch mit dem einen oder anderen Verbesserungsvorschlag rechnen müssen, war den Verantwortlichen vorher klar. „Geschmäcker sind bekanntlich verschieden“, sagt auch Ursula Lieb-Grebe, die die Gemeinderatssitzung als Zuhörerin verfolgte. Kritik übt sie aber zum Beispiel daran, dass nur ein einziger Entwurf zur Debatte stand.

 Der Chor „Living Voices“ feiert am kommenden Sonntag sein 25-jähriges Bestehen mit einem Konzert in der Veringendorfer St. Mich

Chor Living Voices besteht seit 25 Jahren

Der Gospelchor „Living Voices“ gibt aufgrund seines 25-jährigen Bestehens kommenden Sonntag ein Jubiläumskonzert in der Veringendorfer St. Michaelskirche. Beginn ist um 17 Uhr, anschließend gibt es einen Sektempfang im Veringendorfer Pfarrhaus.

Chorleiter Anton Roggenstein hat für das Jubiläum ein ansprechendes Programm zusammen gestellt, welches die ganze Bandbreite der vergangenen 25 Jahre abdeckt und in drei Zeitfenstern gesungen wird.

Das jeweilige Ortswappen wird im neuen Logo ins V integriert.

Veringenstadt bekommt ein neues Logo

Um mit der Vielfalt an neuen Kommunikationsmöglichkeiten Schritt zu halten, hat die Stadt Veringenstadt ihr altes Logo aufgepeppt. Künftig ziert die Lauchert als verbindendes Element das Logo, das in der Gemeinderatssitzung am Donnerstag offiziell vorgestellt wurde.

Planerin Monika Geiselhart aus Pfullingen ist mit Veringenstadt schon lange vertraut und kennt die Gegebenheiten. An der Planung des Historienwegs war sie maßgeblich beteiligt, viele weitere Projekte wurden von ihr begleitet.

Manfred Saible (links) und Armin Christ kommen zu dem gleichen Urteil: Die alte Grillhütte kann nicht mehr renoviert werden.

Neue Grillhütte wird fast doppelt so groß wie die bisherige

Die in die Jahre gekommene Grillhütte am Ausgangspunkt des Historienwegs in Veringenstadt soll im Frühjahr 2019 abgebrochen und durch eine neue ersetzt werden. Diese bietet dann Platz für 60 Personen und kostet etwa 127 000 Euro. Veringer Vereine wollen davon rund 17 000 Euro in Eigenleistung erbringen.

Ob Schulklassenausflug, Fußballabschlussfeier oder Wanderausflug: Die Erzgruben in Veringenstadt waren schon immer ein beliebtes Ziel für Grillfeste verschiedener Gruppen.