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Bande von Vergewaltigern zu hohen Haftstrafen verurteilt

Eine Bande von 20 Männern ist wegen des systematischen sexuellen Missbrauchs von 15 Mädchen in Großbritannien verurteilt worden. Die Opfer waren zwischen 11 und 17 Jahren alt und lebten in der englischen Stadt Huddersfield oder der Umgebung. Die Männer machten die Mädchen, die aus schwierigen Verhältnissen stammen, mit Alkohol und Drogen gefügig. „Das Leben dieser Kinder ist ruiniert worden“, sagte Richter Geoffrey Marson in Leeds. Der Anführer der Bande muss für mindestens 18 Jahre ins Gefängnis.

 Peter Borel zeigt bei der Lesung ein Foto von Friedrich Enzensberger und dessen Frau.

Lesung aus der Zeit nach dem Kriegsende

Friedrich Enzensperger ist längst tot. Er war Aeschacher, pensionierter Lehrer, Familienvater, Protestant und Kantor in der Christuskirche. Ein normaler Mann des gebildeten Bürgertums. Sein Leben und seine Erinnerungen wären heute wohl nur mit Glück einigen seiner Nachkommen bekannt. Was diesen Lindauer Bürger aber von seinen Zeitgenossen unterscheidet ist, dass er seine Erlebnisse in einer turbulenten Zeit aufgeschrieben hat. Vom 30. April bis 30.

 Der Mann meldete eine Vergewaltigung, die laut Polizei aber nicht stattgefunden hat.

Mann täuscht Straftat vor

Wegen Missbrauchs von Notrufen sowie wegen Vortäuschen einer Straftat muss sich ein 30-Jähriger verantworten, der am Donnerstag gegen 12.15 Uhr über Notruf eine angebliche Vergewaltigung meldete. Dies tat er laut Polizei, obwohl er gewusst haben musste, dass diese nicht stattgefunden und damit einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst hatte. Die Ermittlungen dauern noch an.

Badgers verpassen Erstliga-Aufstieg

Die Spaichingen Badgers sind in den Play-Offs um den Aufstieg in die erste Skaterhockey-Bundesliga gescheitert. Nach dem 8:8 im Hinspiel unterlagen die Primstädter 9:8 nach Penaltyschießen beim Crefelder SC II. „Es ist bitter, wenn man so ein Spiel in dieser Art und Weise verliert“, sagte Trainer Martin Huber.

Drei Minuten vor Schluss der regulären Spielzeit hatten die Gäste noch 5:2 geführt. Auch in der Verlängerung lag Spaichingen 8:7 in Front und kassierte zehn Sekunden vor dem Abpfiff den Ausgleich.

Karlheinz Essl

Wiener Albertina erhält wertvolle Sammlung

Der österreichische Kunstmäzen Karlheinz Essl schenkt seine Sammlung im Schätzwert von etwa 90 Millionen Euro dem Staat. Dabei handle es sich um 1323 Werke vor allem österreichischer Nachkriegskunst, teilte Kulturminister Gernot Blümel am Freitag mit.

Essl hatte von 1999 bis 2016 ein eigenes Kunstmuseum, konnte sich den Betrieb aber wegen finanzieller Schieflage seiner später aufgelösten Baumarktkette nicht mehr leisten. Die damals rund 6000 Werke waren zunächst als Dauerleihgabe an die staatliche Albertina in Wien gegangen.

Statue der Justitia

Mutter bricht nach Freispruch im Missbrauchsprozess zusammen

Dramatisches Finale eines außergewöhnlichen Gerichtsprozesses: Als eine Mutter, die wegen Vergewaltigung ihres eigenen Sohns angeklagt ist, den Richter am Donnerstag „Freispruch“ sagen hört, bricht sie neben ihrem Verteidiger zusammen. Die Sitzung im Saal des Amtsgerichts Aalen (Ostalbkreis) wird unterbrochen. Doch die Frau erholt sich rasch: Ihr Blutzucker sei wohl plötzlich gefallen, sagt sie. Für die 42-jährige, geistig leicht behinderte Frau sei dieser Prozess „nur die Hölle“, sagt ihr Rechtsanwalt Peter Hubel.

Prozess

Mutter bricht nach Freispruch im Missbrauchsprozess zusammen

Im Prozess gegen eine Mutter wegen angeblichen sexuellen Missbrauchs ihres geistig leicht behinderten Sohnes ist die Frau bei der Verkündung ihres Freispruchs zusammengebrochen. Der Vorsitzende Richter des Amtsgerichts Aalen ordnete daraufhin am Donnerstag eine Unterbrechung der Sitzung an. Die Frau erholte sich nach kurzer Zeit. Ihr Blutzucker sei wohl plötzlich stark gefallen, sagte sie.

Richter Martin Reuff begründete den Freispruch „in diesem außergewöhnlichen Fall“ unter anderem damit, dass die Tatvorwürfe gegen die heute 42 ...

SZ-Promi-Dinner wirkt bis Schützen nach

3000 Euro für den Kleinen Schützenjahrmarkt und die Schützenspiele beim Biberacher Schützenfest – diesen haben sechs lokale Promis beim SZ-Promi-Dinner im „Esszimmer“ in Mittelbiberach „erkocht“. Vier Gänge servierten sie den rund 60 Gästen – und lernten dabei auch einiges für sich selbst.

Bereits zum vierten Mal ging das SZ-Promi-Dinner in Kooperation mit der Volksbank Ulm-Biberach über die Bühne. Gastgeber war am Dienstagabend zum zweiten Mal nach 2015 das „Esszimmer“ mit Küchenchef Simon Kaiser und seinem Team.

«Jetset»-Mönch verurteilt

„Jetset“-Mönch in Thailand wegen Vergewaltigung verurteilt

Ein in Thailand für seinen ausschweifenden Lebensstil bekannter Ex-Mönch ist wegen Vergewaltigung einer Minderjährigen zu 16 Jahren Haft verurteilt worden.

Der 39-Jährige habe das 14-jährige Mädchen zwischen 2000 und 2001 vergewaltigt und geschwängert, sagten Gerichtsbeamte am Mittwoch.

Im August war der auch als „Jetset-Mönch“ bezeichnete Mann unter anderem wegen Geldwäsche und Betrugs bereits zu zusammengerechnet 114 Jahren Haft verurteilt worden.

Fahrdienstleister Uber

Uber bringt neue Sicherheitsfunktionen nach Deutschland

Der Fahrdienst-Vermittler führt sein neues Paket von Sicherheitsfunktionen für Passagiere und Fahrer auch in Deutschland ein.

Dazu gehört ein Notfallhilfe-Knopf in der App, mit dem lokale Behörden alarmiert werden können. Dabei sollen auch Informationen wie Standort, Automodell und Kennzeichen übertragen werden, wie Uber am Mittwoch mitteilte.

Zudem können Fahrgäste und Chauffeure in der App Vertrauenspersonen einspeichern, denen sie bei einem unguten Gefühl während einer Fahrt die Routeninformationen übermitteln können.