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 Bauplätze nur für einheimische Familien – solche Richtlinien erscheinen den Uttenweiler Räten zu rechtsunsicher.

Wer hier einen Bauplatz bekommt, entscheidet das Los

Uttenweilers Bürgermeister Werner Binder sprach von der „schwierigsten Entscheidung der ganzen Legislaturperiode“. Dennoch waren die Mehrheiten bei der Gemeinderatssitzung am Montagabend – der letzten vor der Wahl – trotz intensiver Diskussion bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung eindeutig: Bei der Vergabe der Bauplätze im zweiten Bauabschnitt von Bucheschle II soll das Los entscheiden. Vergaberichtlinien, die Einheimischen den Vorzug geben, erschienen den Räten rechtlich zu unsicher.

 Die Arbeiten im vierten Bauabschnitt des Neubaugebiets „Anbindung Lindenstraße“ in Merklingen gehen weiter. Bevor die Bauplätze

Wie in Merklingen in Zukunft die Bauplätze vergeben werden

Bauplätze sind rar. So auch in Merklingen. Die Kommune stockt mit dem vierten Abschnitt des Neubaugebiets „Anbindung Lindenstraße“ auf. Doch an wen werden die entstehenden Bauplätze vergeben? Dieser Frage geht derzeit der Gemeinderat nach – und kam in der jüngsten Sitzung am Dienstagabend noch zu keiner Lösung. Viele Vergabekriterien seien möglich. Einig sind sich die Gremiumsmitglieder allerdings, dass sie sich dahingehend nicht verzetteln wollen.

 Bauplätze – das Archivbild zeigt ein Baugebiet in Stetten – sind in der Gemeinde Achstetten rar.

Schärfere Regeln für Bauplatzvergabe

Die unverändert große Nachfrage nach Bauplätzen in der Gesamtgemeinde Achstetten hat der Gemeinderat nun zum Anlass genommen, die Vergaberichtlinien zu verschärfen. Damit soll vor allem verhindert werden, dass Investoren einheimischen Familien Bauplätze wegnehmen. Die beschlossenen Änderungen sind ab sofort gültig.

So werden die bisher von den jeweiligen Ortsvorstehern und der Verwaltung (für Achstetten) geführten Bewerberlisten künftig zentral geführt.

Nach der Zusage für einen der begehrten Bauplätze standen etliche Bauherren schon in den Startlöchern, um ihr Eigenheim planen z

Unterlegener Bewerber klagt gegen Bauplatzvergabe

„Das hat uns getroffen wie ein Faustschlag“, sagt der Ummendorfer Bürgermeister Klaus Bernd Reichert: Leer ausgegangene Bewerber um einen Bauplatz im Gebiet Heidengäßle/Mühlbergle ziehen die Rechtmäßigkeit der Vergaberichtlinien in Zweifel und wollen beim Verwaltungsgericht Sigmaringen eine einstweilige Anordnung erwirken. Das hieße, dass keine Kaufverträge abgeschlossen werden dürften, bis Gerichte über die Zulässigkeit des Punktesystems entschieden haben.

 40 Vertreter aus Handwerksbetrieben sowie der Kreishandwerkerschaft haben sich auf Einladung des Rathauses ausgetauscht. Das Fo

OB Rentschler plädiert für starke Handwerksbetriebe

Über die integrierte Stadtentwicklung, den Flächennutzungsplan und Fachkräftemangel haben sich 40 Vertreter aus Handwerksbetrieben sowie der Kreishandwerkerschaft auf Einladung des Aalener Rathauses ausgetauscht.

Auch ging es um einen Dauerbrenner: die Vergaberichtlinien kommunaler Aufträge.

Edgar Horn, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Ostalb, zitierte die jüngste Konjunkturumfrage der Handwerkskammer und mahnte eine Entbürokratisierung an.

 2013 urteilte der Europäische Gerichtshof, dass der Gleichheitsgrundsatz bei der Vergabe von Bauplätzen gelten soll. Das hat di

Bauplätze: Ortschaftsrat kritisiert Vergaberichtlinien, Stadt verweist auf EU-Recht

Drei Bauplätze im Baugebiet „Wittfeld Ost“ in Oberlangnau sollen ausgeschrieben werden. Dem hat der Verwaltungsausschuss in seiner letzten Sitzung zugestimmt. Der Ortschaftsrat Langnau hatte zuvor gefordert, diesen Prozess erst zu starten, wenn die Vergaberichtlinien angepasst sind. Dem folgte der Ausschuss nicht.

In einer Stellungnahme an die Schwäbische Zeitung schreibt der Langnauer Ortschaftsrat Konrad Renz jetzt: „Mit den neuen Vergaberichtlinien muss sichergestellt werden, dass Einheimische bevorzugt und primär berücksichtigt ...


 Hier entstehen aktuell 34 Bauplätze: So das Gebiet aus, bevor die Erschließung des künftigen Wohngebiets Heidengäßle in Ummend

Bonus bei Bauplatzvergabe für Ehrenamtliche, Einheimische und Familien

Wie enorm das Interesse an Bauplätzen in Ummendorf ist, zeigt der Zuhörerandrang am Montag, als der Gemeinderat die Vergaberichtlinien fürs Neubaugebiet Heidengäßle beriet. Auf dem Markt sind 33 Parzellen, darunter zwei erst jetzt erschlossene Plätze im Nachbarviertel Mühlbergle II; dafür gehen im Heidengäßle drei der 34 Grundstücke an vormalige Eigentümer, deren Flächen die Gemeinde für das Baugebiet brauchte. Der Quadratmeter kostet voll erschlossen 145 Euro und die jetzt einstimmig beschlossenen Vergabekriterien gelten nur für die 33 Plätze.


Private Bauherren müssen in Mengen künftig mehr für die Bauplätze zahlen.

Gemeinderat erhöht die Bauplatzpreise

Die Mengener Stadträte haben am Dienstag eine Erhöhung der Bauplatzpreise beschlossen. Die neuen Preise gelten ab dem 1. April. Wer bereits einen noch freien Bauplatz in einem der Gebiete reserviert hat, sollte sich bis zum 5. Mai zum Kauf entscheiden. Tut er das, gelten für ihn noch die alten Preise, danach muss auch er die neuen Preise akzeptieren (siehe Kasten).

Laut Stadtverwaltung ist eine Anpassung der Preise nötig geworden, um einen Ausgleich für das dort gebundene Kapital der Stadt Mengen zu erzielen.

In Betzenweiler wird ein neues Baugebiet erschlossen.

Betzenweiler erhält neues Baugebiet

Die Gemeinde Betzenweiler wächst. Nachdem im bisherigen Baugebiet alle Plätze verkauft sind, hat die Gemeinde nun ein neues Baugebiet in Angriff genommen. Insgesamt 28 Einfamilienhäuser könnten dort einmal stehen. Derzeit werden die ersten 13 Plätze erschlossen. Im Frühjahr sollen sie zur Verfügung stehen.

Es tut sich was in Betzenweiler, das ist unschwer zu erkennen. Am Ortseingang von Uttenweiler oder Bischmannshausen her kommend graben Bagger und Raupen den Boden um, und bereiten das Gebiet für ein Wohngebiet vor.


Nach dem Asbestfund ruhen die Arbeiten an der Marienplatzgarage. Kurz nach den Herbstferien kann es jedoch weitergehen, da die

Bauarbeiten in der Marienplatzgarage sollen nach den Ferien weitergehen

Mit der aufwendigen Asbestsanierung der Ravensburger Marienplatzgarage kann in Kürze begonnen werden. Die Arbeiten müssen nicht europaweit ausgeschrieben werden, obwohl es sich bei den Mehrkosten von 1,5 Millionen Euro um eine hohe Summe handelt.

Dennoch verzögert sich die teilweise Wiedereröffnung der Tiefgarage im Herzen der Stadt – wie mehrfach berichtet – um ein halbes Jahr, sagte Stadtwerke-Chef Andreas Thiel-Böhm auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“.