Suchergebnis

Busfahrer streiken für höhere Löhne

In mehreren bayerischen Städten haben Busfahrer am Freitag für höhere Löhne gestreikt. Die Gewerkschaft Verdi hat Busfahrer in Aschaffenburg, Würzburg, Coburg, Freising, Kaufbeuren und im Donau-Ries-Kreis zu Warnstreiks aufgerufen. In Aschaffenburg war Verdi-Vertreter Gerald Burkard „sehr zufrieden“ mit der Beteiligung, in Würzburg und Coburg sei gar kein Bus unterwegs. Die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH bestätigte, es werde den ganzen Freitag keinen Omnibusverkehr in der Stadt geben.

«Warnstreik!» steht auf einem Schild

Bayerische Busfahrer streiken für höhere Löhne

In mehreren bayerischen Städten dürften Fahrgäste am Freitag vergeblich auf den Bus warten. Die Gewerkschaft Verdi hat Busfahrer in Aschaffenburg, Würzburger, Coburg, Freising, Kaufbeuren und im Donau-Ries-Kreis zu Warnstreiks aufgerufen.

Der Tarifvertrag für 17 000 Busfahrer in Bayern läuft Ende Oktober aus. Verdi fordert 3,50 Euro mehr Stundenlohn - das entspricht bei Stundenlöhnen von 13 bis 14 Euro einer Lohnerhöhung von 30 Prozent.

Verdi-Streik

Warnstreiks im Nahverkehr von Karlsruhe und Baden-Baden

Beschäftigte der Verkehrsbetriebe in Karlsruhe und in Baden-Baden sind heute zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Die Gewerkschaft Verdi will mit den Warnstreiks ihren Forderungen Nachdruck verleihen. Sie fordert für die rund 8600 Beschäftigten der acht Betriebe im kommunalen Nahverkehr in Baden-Württemberg unter anderem Entlastungstage, deutlich bessere Überstundenregelungen sowie die Anhebung des Urlaubsgeldes. Insgesamt werden in den Verkehrsunternehmen weit über eine Million Kunden pro Tag befördert.

Ein Streikender trägt eine Warnweste mit dem Verdi-Logo

Busfahrer streiken für höhere Löhne

Die Gewerkschaft Verdi hat Busfahrer in mehreren bayerischen Städten für Freitag zu Warnstreiks aufgerufen. Im Stadtverkehr Aschaffenburg, bei der Würzburger NVG Omnibus, der Coburger SÜC Bus und Aquaria, dem HLV Hadersdorfer Linien-Verkehr Freising, der Kaufbeurener Verkehrsgesellschaft Kirchweihtal und bei Osterrieder-Omnibus im Donau-Ries-Kreis sollen die Beschäftigten die Arbeit ruhen lassen.

Der Tarifvertrag für 17 000 Busfahrer in Bayern läuft Ende Oktober aus.

Ein Streikender trägt eine Warnweste mit dem Verdi-Logo

Verdi: Warnstreiks im Nahverkehr und in Krankenhäusern an

Beschäftigte der Verkehrsbetriebe in Karlsruhe und in Baden-Baden sind am Freitag zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Los geht es nach Verdi-Angaben vom Donnerstag nach dem Schülerverkehr ab 10.00 Uhr. Die Gewerkschaft will für die rund 8600 Beschäftigten der acht Betriebe im kommunalen Nahverkehr in Baden-Württemberg unter anderem Entlastungstage, deutlich bessere Überstundenregelungen sowie die Anhebung des Urlaubsgeldes erreichen.

In der Kommenden Woche weitet Verdi die Warnstreiks im Konflikt des öffentlichen Dienstes auf ...

Verdi weitet Proteste auf Krankenhäuser aus

Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes weitet Verdi die Warnstreiks in Baden-Württemberg in der kommenden Woche auch auf Krankenhäuser aus. Das teilte ein Sprecher am Donnerstag in Stuttgart mit. Am Montag sind in Stuttgart zunächst Beschäftigte des Jugendamts aufgerufen, zu protestieren. Dazu gehören die kommunalen Kitas. Am Dienstag sollen zahlreiche Dienststellen im Landkreis Göppingen in den Warnstreik treten. Betroffen sind laut Verdi wieder Kitas aber auch die Krankenhäuser in Geislingen und Göppingen.

Sie sagen „#JaZumBodenseeAirport“: DGB-Landesvorsitzender Martin Kunzmann (links) und die Belegschaft des Flughafens bei einer K

Hilfspaket für den Flughafen: Gemeinderat und Kreistag sind wohl mehrheitlich dafür

Der Flughafen wird es wohl auch dieses Mal wieder schaffen: Nach einer ersten Umfrage unter den Fraktionen von Gemeinderat und Kreistag scheint es in den Gremien der Hauptgesellschafter Stadt und Kreis eine Mehrheit dafür zu geben, den klammen Airport weiter zu stützen. Laut einem am Montag veröffentlichten Gutachten von Roland Berger werden bis 2025 knapp 30 Millionen Euro benötigt.

Mit der CDU steht die größte Fraktion im Kreistag hinter dem Flughafen.

Post

Tarifeinigung bei der Post

Inmitten der Corona-Krise hat sich die Deutsche Post mit der Gewerkschaft Verdi auf einen neuen Tarifvertrag für ihre rund 140.000 Mitarbeiter geeinigt.

Die Mitarbeiter sollen zum 1. Januar kommenden Jahres 3 Prozent mehr Lohn und Gehalt bekommen, wie der Bonner Konzern und die Gewerkschaft am Mittwoch mitteilten. Ein Jahr später soll es ein weiteres Plus um 2 Prozent geben. Zudem sollen Vollzeitbeschäftigte im November eine Einmalzahlung in Höhe von 300 Euro bekommen, Teilzeitbeschäftigte und Auszubildende sollen 150 Euro erhalten.

 Martin Frank: sehr komisch und sehr geistreich.

Zwischen „Zigeunerbaron“ und Zeitkritik

Was wäre ein Kabarettabend ohne Outing, ohne Verblüffung, am besten mit einem verblüffenden Outing? Öde.

Martin Frank, ausgebildeter Standesbeamter und Kirchenorganist aus Niederbayern, aufgewachsen daselbst, stellt am Samstag im Dietmannser „Adler“ sein Outing an den Schluss und charakterisiert sich seltsamerweise nicht als Anhänger zeitgeistiger gleichgeschlechtlicher Lebensformen, sondern als Bier-Verabscheuer, was er mit einem inbrünstigen Liebeslied an Kaba unterstreicht.

Warnstreiks im öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen

Kleinere Proteste im öffentlichen Dienst in Friedrichshafen - Bauhof lahm gelegt

Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes hat Verdi am Mittwochmorgen den Bauhof in Friedrichshafen lahmgelegt. Bei dem Warnstreik legten rund 50 Beschäftigte ihre Arbeit für mehrere Stunden nieder, teilte die Gewerkschaft mit.

Der Bauhof sei geschlossen geblieben. Die ersten Protestaktionen hatte es bereits am Dienstag in Freiburg und Emmendingen gegeben. Die befristeten Arbeitsniederlegungen sollten Schritt für Schritt ausgeweitet werden.